Weiter grünes Licht für den Bau

Die Sicherheit der Menschen und den Projekterfolg in Einklang bringen

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Zum Umgang auf Baustellen haben die Bayerische Architektenkammer, der Bayerische Bauindustrieverband, die Bayerische Ingenieurekammer-Bau und der Landesverband Bayerischer Bauinnungen jetzt eine Pressemitteilung herausgegeben. Die Planungs- und Baubranche tritt für maximalen Gesundheitsschutz ein – mit einem Drei-Punkte-Plan …

Die Fortführung der Baustellen ist ein Beitrag zur Aufrechterhaltung einer
funktionierenden Infrastruktur in Bayern, so die Bayerische Staatsministerin für
Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer.
Besonders wichtig sei dabei aber, die Ansteckungsgefahr für die am Bau Beteiligten
so gering wie möglich zu halten.
Dass ein maximaler Gesundheitsschutz Voraussetzung dafür sei, dass die
Bautätigkeit in der aktuellen Situation nicht ruhen müsse, darüber sind sich alle einig. sie sind entschlossen, alles zu unternehmen, um die Sicherheit der Menschen am Bau und den Projekterfolg in Einklang zu bringen – durch geeignete Arbeitsschutzmaßnahmen, Regeln für Besprechungen auf Baustellen sowie die Betonung des Stellenwerts der Sicherheits- und Gesundheitskoordination angesichts der Corona-Krise.

Die Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, Christine Degenhart: „Dass
die Bautätigkeit in Bayern fortgesetzt werden darf, ist keine Selbstverständlichkeit.
Nur wenn wir die Politik im Rahmen unserer Verantwortlichkeiten aktiv
unterstützen, können solche Entscheidungen Bestand haben.“
Grundlage des gemeinsamen Papiers ist die Handlungshilfe für das Baugewerbe
vom 20.03.2020 der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau).

Die „Drei Punkte zum Umgang mit COVID 19 auf Baustellen“ können auf der Website  www.byak.de  abgerufen werden.

 

 

 

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