Weinfest lockte 10.000 Besucher an

... und es lief alles erfreulich ruhig ab, freut sich die Polizei Wasserburg am Morgen

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Das freut die Polizei in Wasserburg sehr: Das Weinfest in der Nacht auf den heutigen Sonntag lockte etwa 10.000 Besucher in die idyllische Altstadt bei hochsommerlichen Temperaturen – und es lief alles erfreulich ruhig ab, so die Polizei-Mitteilung am heutigen Morgen. Es seien keine nennenswerten Einsätze angefallen. Lediglich einige Bürger hatten bei der Polizei angerufen, um sich zu beschweren, da sie sich in ihrer Nachtruhe gestört fühlen würden …

 

Fotos: MH

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14 Gedanken zu „Weinfest lockte 10.000 Besucher an

  1. Mir ist aufgefallen, dass diesmal wesentlich weniger Leute da waren. Die letzten Jahre war das Weinfest besser besucht. Allein schon die Hofstatt war randvoll und in ausgelassener Stimmung. Gestern sind mir die Füße eingeschlafen. Viele Gäste verließen das Fest bereits zwischen 22:00 und 23:00 Uhr….
    Und der Wein, naja…ausser teuer nix gscheits. Aber des is Geschmackssache

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  2. A Ramerberger

    Mia hod‘s sauguad gfoin 😊👍🏻🍷🤪

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  3. Ehemaliger Wasserburger

    Ist wie bei allen Festen in der letzten Zeit, sehr schade, aber dass passiert leider, wenn man seit Jahren die Jugend vergisst, dann kommt irgendwann nix mehr nach.

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    1. Zwoa Penzinger

      Ganz schee wars. Lauter nette lustige Leid. Und a vui junge lustige Leid!!!

      Nur leider is da Bus Richtung Eiselfing/Bomsham um hoibe oans ned gfahrn. Schod.
      Mia san aba trozdem guad hoambracht worn.

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    2. Ehemaliger Wasserburger, leg dir eine neue Brille zu oder geh zum Optiker. Ich habe wohl sehr viele junge Leute gesehen und getroffen, alle waren gut drauf und keiner klagte, dass er vergessen wurde. Schee wars. DANKE Stadt Wasserburg für des scheene Fest.

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  4. Sehr Schade finde ich nur der aprupte Abbruch sämtlicher Feierlichkeiten durch die Polizei um Punkt 3 Uhr.
    Tausende Leute feierten wirklich friedlich und dann werden alle Bars durch die Stadt Wasserburg geschlossen.
    Dann braucht sich keiner mehr wundern, wenn die Stadt zum Altenheim wird und die Stimmung kippt.

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    1. Warum hackt ihr jungen Leute immer auf den Sperrzeiten rum? Macht es wie wir damals, geht früher weg, nicht erst um 22 Uhr, dann habt ihr auch mehr Zeit zum Ratschen und Trinken. Dann sollte 3 Uhr früh auch reichen.

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  5. Sicher war das Weinfest schön und friedlich. Trotzdem hat es seit seiner „Einführung“ sehr viel an Charme und Flair verloren. Die Lampions und Laternen sind fast gänzlich verschwunden……
    Geblieben sind Essen und Trinken – aber das kann man ja auf jedem x-beliebigen Fest.

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  6. Haubelinchen

    Es war ein schönes Fest aber Nörgler und Besserwisser wird es immer geben egal welche Veranstaltung

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  7. Die armen Leute hatten keine Nachtruhe…
    Die paar mal wenn in Wasserburg die Bordsteine nicht um 18:00 Uhr schon hochgeklappt werden…
    Man weiß ja nicht vorher dass es in einer Stadt auch mal lauter sein könnte, sucht euch doch eine Wohnung auf dem Land.
    Ich hätte auch noch länger bleiben können, fands super!

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    1. Also ich hatte als Altstadtbewohner keine Probleme mit dem Einschlafen. Zum einen, weil es tatsächlich so ist, dass ein paar Altstadtfeste nun einmal dazugehören und es sicher nicht lauter war als bei jedem anderen Weinfest auch. Zum anderen war es aber auch die Vorahnung des unweigerlich folgenden, ewig gleichen Argumentationsschemas: ein paar wenige Anwohner, die sich wie immer trotzdem über den Lärm aufregen und die nicht minder zu erwartende Retourkutsche mit dem ach so originellen – pardon – Sch…hausargument, man möge dann doch einfach wegziehen. So rein argumentativ hat man damit die Bordsteine aber auch ganz weit hochgeklappt.

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  8. Ich war in diesem Jahr völlig von der Allgegenwärtigkeit von volksmusikalischem Humpdata überwältigt und überfordert. Die Wasserburger stadtkapelle, die ein breitbändiges Repertoire beherrscht, wurde gleich zu Beginn am Marienplatz von überengagierten Musikanten a la Zillertaler Dorfgeschunkel ausgebremst – deren permanentes „ein prosit!“ fand ich bei einem Weinfest völlig deplatziert. Irgendwie war es diesmal gar nicht meins. Allerdings wurde ich beim Heimweg durch die Schustergasse wieder versöhnlicher gestimmt – hier war die Srimmung gelassen, unaufgeregt und lässig, ganz Wasserburg!

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  9. Mit dem einschlafen hatte ich selbst um Mitternacht auch kein Problem, weils so ruhig und laaangweiiiliig war. Bin in der Ledererzeile anderes gewohnt, die letzten male bin ich selbst erst weit nach Mitternacht heim. Und mit dem Tschingtarrassabum, des hat mi a ned grad aus de Socken ghaut.

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  10. Allerdings,daß um drei in da fruah Zapfenstreich war, find ich völlig in Ordnung. Da habn eh scho alle gnua 😉

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