Wasserburgs nasse Unterwelten

Durch den Keller des Brucktors plätschert munter der Inn - Hochwasser noch nicht gefährlich

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Am Otto-Geigenberger-Weg wird’s heute wohl noch nasse Füsse geben – die Prognosen für den Pegelstand in Wasserburg sagen mindestens 5,5 Meter voraus (Meldestufe 3, wir berichteten). Dann ist dieser Teil des Uferweges bereits unter Wasser. Um einiges tiefer liegt ein verborgenes Stück Wasserburg. Der Keller des Brucktores. Dort ist unterhalb des derzeitigen Wasserpegels zum Glück noch alles dicht. Nur ein kleiner Bach plätschert durch die Gewölbe. Ein Blick in Wasserburgs nasse Unterwelten:

Hinter dieser Luke strömt bei Hochwasser der Inn vorbei. Eine gruselige Vorstellung, dass man gerade quasi unter Wasser ist …

Ganz dicht halten die Luken aber offenbar nicht. Vom ehemaligen Imaginären Museum her plätschert ein Bächlein durchs Brucktor. Die Pumpen schaffen die Wassermenge derzeit aber noch locker.

 

 

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