Wasserburg: Vielfältig interessant

Der Heimatverein, die Stadt, das Stadtarchiv und das Museum laden ein

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Großes Engagement schlägt sich in den vielfältigen Veranstaltungen nieder, die in den kommenden Tagen und Wochen in Wasserburg über die Bühne gehen werden: Wie bereits zum Teil ausführlich berichtet, hier nun in chronologischer Reihenfolge die nächsten Veranstaltungen des Heimatvereins, der Stadt Wasserburg, des Stadtarchivs und des Museums Wasserburg …

Den Auftakt macht die Jahreshauptversammlungdes Wasserburger Heimatvereins am kommenden Montag, 19. Februar.

Jahresbilanz beim Heimatverein

 

Eine Woche später am Montag, 26. Februar, um 19.30 Uhr sind im Sparkassensaal in der Rosenheimer Straße 2 der Wasserburger Archiv-Leiter Matthias Haupt und Joey Rauschenberger sowie Philipp T. Haase aus Heidelberg zu Gast.

Forschungen zur NS-Zwangsarbeit im Rahmen der Historischen Erinnerungsarbeit der Stadt Wasserburg – so lautet das Thema.

Beim Vortrag wird die Erinnerungsarbeit der Stadt und des Heimatvereins Wasserburg vorgestellt und über den derzeitigen Forschungsstand zur NS-Zwangsarbeit in unserem Stadtgebiet sowie der unmittelbaren Umgebung berichtet. In einem Ausblick wird erläutert, welche ergänzenden Forschungsarbeiten derzeit durchgeführt werden, die voraussichtlich Anfang 2019 der Öffentlichkeit vorgestellt werden können.

Ein ‚Tag der Archive‘ folgt am Samstag, 3. März:

Das Wasserburger Stadtarchiv beteilgt sich und will an diesem Tag mit einem attraktiven Programm auf die Bedeutung archivischer Arbeit hinweisen.

Mehr Infos: http://www.wasserburg.de/index.php?id=996&no_cache=1&publish[id]=791595&publish[start]=

 

 

Eine neue Ausstellung beginnt im Museum Wasserburg vom 8. März an und dauert bis zum 1. Juli:

Die Reinlichkeit betreffend! Vom früheren Umgang mit der Hygiene …

Eine heiße Dusche, die Wäsche schnell in die Maschine werfen oder einfach nur Händewaschen vor dem Essen gehören heute zum Alltag. Vor nicht einmal 60 Jahren gab es aber noch nicht in jedem Haushalt ein eigenes Badezimmer, geschweige denn eine Waschmaschine.

Deswegen vertrat man früher ganz andere Vorstellungen von Reinlichkeit und Hygiene als heute. Das Museum Wasserburg zeigt ab dem 8. März die vielfältigen Ideen und kreativen Lösungen, wie man früher badete, welches Puder gegen ‚Gerüche‘ half und mit welchen Gerätschaften der anstrengende Waschtag bewältigt wurde.

Während der Ausstellungsdauer werden offene Führungen für Erwachsene und Familien angeboten. Auch Schulklassen sind herzlich eingeladen, mehr über die Hygieneverhältnisse früher und die Bedeutung des Händewaschens zu erfahren.

Mehr Infos und Flyer: http://www.wasserburg.de/museum/ausstellungen/sonderausstellung/

Das Museum sucht – wie berichtet – dazu noch Objekte und Fotos:

Noch Fotos und Textilien gesucht

 

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