Wasserburg 1 – Hannover 0 !

Basketball-Titelkampf am Abend: Damen machen den ersten Schritt Richtung Halbfinale

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Ein guter Auftakt in die Play-Offs der 1. Bundesliga am heutigen Ostermontag für den frischgebackenen Pokalsieger: Am frühen Abend gab’s im Viertelfinale für die Wasserburger Basketball-Damen gegen den TK Hannover in der Badria-Halle ein 65:55! Die erste Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft 2018 wird im Modus Best-of-Three ausgetragen. Wer zuerst zwei Siege hat, der zieht ins Halbfinale ein – Spiel zwei ist am kommenden Freitag im entfernten Hannover …

Unser Spielbericht:

Das Spiel startete aber überaus zäh und erst ab der sechsten Minute konnte sich Wasserburg in der eigenen Halle auf 19:11 (12. Minute) etwas absetzen. Doch dann drehten die Gäste aus Niedersachsen auf und legten einen 15:2-Lauf aufs Parkett, den der TSV Wasserburg seinerseits bis zur Pause mit 15:2 konterte und mit einer Acht-Punkte-Führung in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel konnte Wasserburg Punkt für Punkt davonziehen und lag  zwischenzeitlich sogar 16 Punkte in Front. Der Tabellensiebte Hannover konnte dann noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, der 65:55-Sieg für den amtierenden Deutschen Meister war aber nie gefährdet.

„Das war das erwartet harte Spiel“, so Nikolay Gospodinov, der nach der tollen Leistung im Pokalfinale noch etwas die hundertprozentige Konzentration seines Teams vermisste. „Wir haben uns im Angriff sehr schwer getan, aber unsere Verteidigung war wie auch in den letzten beiden Spielen sehr gut“, erklärt der Wasserburger Trainer den Grund für den Sieg.

In den weiteren Begegnungen des Viertelfinales setzten sich Keltern gegen Chemnitz mit 84:51, Bad Aibling gegen Marburg mit 81:73 und Herne gegen Nördlingen mit 65:66 durch.

Damit ging in allen Best-of-Three-Duellen jeweils der in der Hauptrunde besser platzierte mit 1:0 in Führung.

Spiel zwei findet jeweils am kommenden Freitag, 6. April, statt – Wasserburg spielt um 19 Uhr in der Sporthalle Birkenstraße in Hannover um den Einzug ins Halbfinale.

Es spielten: Milica Deura (7 Punkte), Annika Holopainen (3 Punkte), Ieva Kazlauskaite, Santa Okockyte (15 Punkte), Haiden Palmer (10 Punkte, 10 Rebounds), Sophie Perner, Monique Reid (20 Punkte, 14 Rebounds, 6 Steals), Becca Tobin (6 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists) und Petra Zaplatova (4 Punkte).

 

 

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