„Was verbindet uns eigentlich?“

Schonstetter machen sich am Mittwoch selbst zum Dorfgespräch

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Im Herbst 2017 machen sich die Schonstetterinnen und Schonstetter selbst zum Dorfgespräch. An drei Terminen im November und Dezember werden das Miteinander und das Dorf zum Thema gemacht. Das Modellprojekt des Gesellschaftwissenschaftlichen Instituts München (GIM) für Zukunftsfragen in Kooperation mit dem Bildungswerk Rosenheim schließt an das im Sommer 2017 durchgeführte Dorfgespräch in Halfing an.

Finanziert wird das Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Auftakt des Triples ist am Mittwoch, 8. November, im Anschluss an die Bürgerversammlung in der Mehrzweckhalle ab zirka 21 Uhr.

Willkommen ist jeder: Jung, alt, Schonstetter oder nicht, alteingesessen oder gerade zugezogen. Der 8. November steht unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“ und stellt die Frage in den Raum: „Was verbindet uns eigentlich?“.

 

Moderatoren der Termine sind Florian Wenzel aus Halfing und Dr. Christian Boeser-Schnebel von der Universität Augsburg. Die Idee, Schonstett dafür anzumelden, hatte die Schonstetterin Katharina Gruber-Trenker. Zusammen möchten sie die Dorfbewohner miteinander und über aktuelle und künftige Belange des Dorflebens ins Gespräch bringen.
Schonstett hat aktuell existentielle Herausforderungen, wie die Schließung des Lebensmittelladens und den Verlust eines Arztes vor Ort. Gleichzeitig bietet Schonstett mit Weiher, Park, einem Caritas-Zentrum und seiner Lage ein attraktives Lebensumfeld an. Hier geht es (auch) darum, wie alle Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Verantwortung für Ihren Ort übernehmen.

 

Das intakte Vereinsleben und die Gemeinde selbst schafft bereits einiges. Ob darüber hinaus noch Neues geschaffen oder Liebgewonnenes erhalten werden kann, auch das darf Thema der Dorfgespräch-Termine sein. Die Gemeinde Schonstett unterstützt dieses Projekt ausdrücklich.

 

Mehr zum Hintergrund und zu den Schonstetter Dorfgesprächen am 8. November, 22. November und 13. Dezember unter www.dorfgespraech.net.

 

Foto: Doerthe Winter-Berke

 

 

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