Was für Ostern planen: Besser nix!

Nach heutigem Corona-Gipfel wird's wohl heißen: Auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland / ins Ausland bitte verzichten

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Was soll man planen für die bevorstehenden Oster-Feiertage? Am besten mal gar nichts – so wie vor einem Jahr auch schon! Bundeskanzlerin Angela Merkel wird wohl heute nach dem Corona-Gipfel erneut alle Bürger auffordern, es sich auch an Ostern 2021 daheim gemütlich zu machen. Ostern sei für viele ein Kurzurlaub an der See, in den Bergen oder bei Verwandten. Normalerweise. Aber so war es schon nicht im Jahr 2020 und so wird es wohl auch nicht im jahr 2021 sein …

An die Bürger wird wohl nach dem heutigen Bund-Länder-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel appelliert werden, auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland und auch ins Ausland in den Osterferien zu verzichten! Die verschiedenen Corona-Varianten und ihre weltweite Verbreitung hätten gezeigt, dass der grenzüberschreitende Reiseverkehr auch weiterhin auf das absolut erforderliche Mindestmaß begrenzt werden müsse, heißt es jedenfalls in einer Beschlussvorlage zum heutigen Montag …

Das Konzept eines kontaktarmen Urlaubs sei heute offenbar noch strittig. Hierbei gehe es darum, ob die Bürger unter Auflagen im eigenen Bundesland Urlaub machen können, wenn sie zum Beispiel in Ferienwohnungen oder Wohnwagen als Selbstversorger wohnen …

Geprüft werde zudem noch, ob es für ALLE Reisenden aus dem Ausland – unabhängig der dortigen Inzidenzen – eine grundsätzliche Quarantäne- und eine Testpflicht geben soll. Die Sorge wegen der britischen, südafrikanischen, brasilianischen und bretonischen Mutationen sei groß.

Quelle BR

 

 

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15 Kommentare zu “Was für Ostern planen: Besser nix!

  1. Wenn schon bei uns alles zugesperrt wird, dann aber Reisen ins Ausland ebenfalls verbieten!

    Es kann doch nicht sein, dass Urlaub auf Mallorca erlaubt ist, man sich aber mit seinen Eltern in Deutschland nicht treffen darf.

    Müssen wir jetzt nach Spanien fliegen, um unsere Familien sehen zu dürfen?
    Verkehrte Welt……

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    1. Dieses Verhalten, jetzt “halt dann einfach nach Mallorca” zu fliegen, ist mal wieder ….. typisch deutsch! Die Spanier auf dem Festland dürften nämlich unabhängig von Tests nicht nach Mallorca. Ohne Worte!

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    2. Da hat wohl jemand die auf Mallorca geltenden Corona-Regeln nicht gelesen.
      Auch in Spanien dürfen sich nicht willkürlich mehrere Haushalte – oder der komplette Clan – treffen.

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  2. Es ist traurig aber wahr, wir müssten mit Familie nach Malle
    fliegen um uns endlich wieder einmal gemeinsam mit Eltern, Kinder und Enkel treffen können.

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  3. Markus der Erste

    Was kann man schon machen? Zuhause sitzen und saufen – so wie letztes Jahr halt (…)

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  4. Ich würde ja gerne muss aber durcharbeiten bis Pfingsten. Spätestens dann ab ins Ausland

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  5. Testpflicht UND Quarantäne für ALLE die meinen jetzt ins Ausland zu müssen. Ausnahmslos!!
    Alles andere ist vollkommen unverständlich!

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  6. Josef du hast vollkommen recht!, bin ganz deiner meinung

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  7. Edeltraud Wehnl

    Ich habe es schon mal angemerkt. Es kommen täglich zig Flieger aus allen Destinationen z.B.Indien, Pakistán, China/Hongkong,Saudi Arabien,Kanada,USA, afrikanische Länder etc.etc.mit Passagieren, die eigentlich getestet u./o. in Quarantäne müssten. Einfach mal Flughafen Frankfurt, München, Düsseldorf etc.ANKUNFT anschauen. Wer kontrolliert diese Ankommenden, ob sie in Quarantäne sind ???? (…)

    Obwohl ich nicht nach Mallorca fliege, finde ich es schon grotesk für die Mallorca-Heimkehrer “strenge Sanktionen” zu fordern.Sie kommen aus einem “Inzidenz 25” Land.

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  8. Corona-Regel Mallorca: Private Treffen (…)

    Seit Mitte Januar war es auf Mallorca grundsätzlich verboten, sich privat mit Personen zu treffen, mit denen man nicht zusammen in einem Haushalt lebt.
    Dieses Verbot wurde nun etwas gelockert. Seit Dienstag (2.3.) darf man wieder Verwandte oder Freunde besuchen.
    Das gilt für Treffen im Freien und in Innenbereichen.
    Zusammenkommen dürfen dabei maximal sechs Personen aus höchstens zwei Haushalten.
    Über die Ostertage vom 26. März bis 9. April gilt zusätzlich eine spanienweit beschlossene, leichte Verschärfung.
    In privaten Innenräumen dürfen in diesen Tagen nur ohnehin zusammen wohnende Personen zusammenkommen. Auch Osteressen im erweiterten Familienrahmen sind also verboten.

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  9. Was für Ostern planen?
    Überhaupt was planen?
    Pläne gehen vom bestmöglichem Gelingen aus! Pläne können eben in unserem egoistischem Zeitalter nicht gelingen, weil jeder mitmachen muss (freiwillig oder gezwungen, wenn nötig auch unterstützt), sonst geht es eben schief.

    Viele Leute können oder wollen sich nicht impfen lassen oder Sie wollen erst einmal abwarten.
    Wir leben 2021, haben weder Nationalgefühl, noch wollen wir uns einer noch größeren Gruppe (zum Beispiel Europa) verpflichtet sehen.

    Wie soll man denn Herdenimmunität erlangen, wenn man sich nicht als Herde fühlt?
    Ich bin dafür, dass jeder Bundesbürger ein Formular mit frankiertem Rückumschlag als Einwurfeinschreiben erhalten sollte.
    Freilich gibt es den Datenschutz, aber zu diesem übergeordneten Ziel sollte dann eben das Einwohnermeldeamt die erforderlichen Maßnahmen ergreifen dürfen.
    Das Formular sollte einfach gehalten sein, um den Erfolg nicht zu verzögern:

    Schon geimpft ? Impfwillig ? Warum nicht impfwillig ?

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  10. Wer es noch nicht gemerkt haben sollte – die ganze Mallorca-Diskussion ist wieder nur ein willkommenes Ablenkungsmanöver unserer Regierung, damit niemand über das Versagen bei der Test- und Impfstrategie oder den Maskenkorruptionsskandal der CDU/CSU diskutiert. Ist ja auch viel einfacher, sich über die paar Mallorca-Touristen aufzuregen, als über die Versager aus München oder Berlin.

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    1. Markus der Erste

      Sehr gut geschrieben! Daumen hoch!

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  11. Bravo und danke an “Kopfschüttler”

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  12. 2 Politiker unterhalten sich:
    Einer sagt, wir sperren 82 Milionen Menschen ein und 1 Zebra.
    Ein Spaziergänger, der zugehört hat, fragt nachdenklich: Wieso sperren wir ein Zebra ein?
    Sagt der eine Politiker zum anderen: Was habe ich gesagt, keiner fragt nach wegen der 82 Millionen …

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