Was für eine nette Geste! Danke, Franz!

Wasserburger Feuerwehr übt und die Wasserburger Werkstätten setzen ein Zeichen

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An dieser Stelle möchte Stefan Gartner als Pressesprecher der Feuerwehr Wasserburg im Namen Selbiger mal ein dickes Lob aussprechen: Folgendes hat sich nämlich gestern Abend zugetragen – die Feuerwehren der Stadt Wasserburg sind seit geraumer Zeit in der glücklichen Lage, das ehemalige Burkhardt-Gelände für Übungszwecke nutzen zu können. So auch am gestrigen Dienstag. Während ein Löschzug in den Gebäuden mit einer Atemschutzübung beschäftigt war, kam …

Franz Heinrichsberger von den Wasserburger Werkstätten eigens mit Getränken und was zum Knabbern als Proviant für die Einsatzkräfte vorbei und bedankte sich für den immerwährenden Einsatz der Wasserburger Feuerwehrler: „Wenn ich Euch brauche, weiß ich, dass ich immer auf Euch zählen kann. So ist es eine Kleinigkeit, Euch bei einer anstrengenden Übung mit Getränken zu unterstützen“. Genau so schnell, wie er da war, war er auch nach einem kurzen Handschlag und einem Lächeln wieder weg …

Stefan Gartner: „Eine überaus nette Geste, zumal die Wasserburger Werkstätten – die nebenbei gesagt dankenswerterweise auch immer unterstützend für die Feuerwehr da ist, wenn wir was Handwerkliches brauchen – eigentlich diesmal gar nichts mit der Übung zu tun hatte.

Wir meinen, so funktioniert ein gesellschaftliches Miteinander in unserer Stadt!”

 

Fotos: Feuerwehr Wasserburg

 

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3 Kommentare zu “Was für eine nette Geste! Danke, Franz!

  1. Super Geste und super, dass unsere Feuerwehr in dem leer stehenden Gebäude üben kann!!!

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  2. Also wer hier auf Daumen runter drückt, hat den Schuss nicht gehört!

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  3. Hier muss ich mich aber auch wundern, was an dem Artikel “schlecht” sein soll … ????

    Es ist ja nicht leicht, immer geeignete Übungsobjekte zu finden, wo man nicht den laufenden Betrieb einschränkt. Hier ist der Leerstand ja ideal, als ob das ganze Gebäude unter Wasser gesetzt werden würde.

    Außerdem ist es ungemein wichtig, auch umfangreichere Übungen abzuhalten, damit man im Ernstfall professionell und gezielt Hilfe leisten kann.

    Die sich da beschweren, sind meistens solche, die dann am lautesten schreien, wenn bei denen die Feuerwehr anrücken muss. Oder überall und über alles was zum Nörgeln haben.

    Wenn´s dann bei einer Fahrzeugbeschaffung wieder heißt “die Feuerwehr hat wieder ein neues Spielzeug bekommen”, die brauchen nur den Bericht über die JHV lesen, mit welchen Szenarien die Feuerwehr gefordert ist. Da hilft nicht nur das Gerät, sondern auch ausgebildete Einsatzkräfte.

    Eine wirklich bemerkenswerte Geste vom Heinrichsberger Franz mit den Getränken! Es sind eben freiwillige Feuerwehrler, die rund um die Uhr, das ganze Jahr und bei jedem Wetter den Dienst am Nächsten ausüben.

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