Wanderer, achte auf die Natur …

Appell des Alpenvereins - Wegen der Abstandsregelung am Berg: Pfade nicht künstlich verbreitern

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Der Deutsche Alpenverein rät in Corona-Zeiten zu Zielen mit viel Platz. Wanderer sollten Gipfel mit breitem Plateau wählen und so genannte Modeberge meiden, so der Bergsportverein. Die Natur dürfe nicht wegen der geltenden Abstandsregeln geschädigt werden: Wenn Wanderer in dieser Zeit anderen Wanderern aus dem Weg gehen wollen, dürfe das nicht dazu führen, dass Pfade künstlich verbreitert oder Abkürzungen zur Standardmaßnahme beim Ausweichen vor Gegenverkehr werden …

Foto: DAV / Herbig

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9 Kommentare zu “Wanderer, achte auf die Natur …

  1. A Reitmehringer

    Ja he wia mogst sunst Abstand einhalten. Oiso brauch ma am Berg ned auf de Abstandsregel achten. So liest sich des. Man muas hoid dann moi Abstriche macha. Wos is schützenswerter Menschenleben oder Natur? Ganz klar da Mensch, Natur is a wichtig aber ned so wichtig wia da Mensch.

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  2. Nachdenklicher

    Ohne Natur KEIN Mensch! Leider wollen das viele Menschen aber immer noch nicht verstehen.

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    1. Bin do a Deiner Meinung !

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    2. Mensch ist Natur

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  3. A Reitmehringer

    Ja, habt ja auch recht. Ich würde es einschränken wie viele gleichzeitig auf den Berg rauf dürfen, wie jetzt in den Freibädern auch. Kontrollieren könnte dies dann z.b der Alpenverein. Aber wie soll man es mit den ganzen Einschränkungen machen, das ganze Jahr am besten Zuhause bleiben?

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  4. Mancher “Rennsemmel” würde das vielleicht nicht schaden!
    A bisserl weniger furt und mehr dahoam.
    V.a. wenn man sowie in Reitmehring die Natur und einen Garten vor sich hat.

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  5. Des macht doch gar koan Spass mehr, bei der Völkerwanderung auf de Berg. Aufamoi rennans olle in de Berg. Des umweltfreundlichste und des gesündeste ist einfach dahoam in seiner Umgebung bleim. Rund um Wasserburg gibt’s so schene Fleckerl, wo man fast alloa is. So muss man ned imma weid rumfahrn.

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  6. Dem kann ich nur zustimmen.
    Wenn jeder, der auf dem Land lebt, im Monat einmal auf den Ausflug in die Berge verzichtet, und von Zuhause aus loswandert, ist schon viel für die Alpenregion getan.

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  7. Wenn i des scho wieder lies,da Alpenverein rät:-)

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