Waldbrand: Jetzt weniger Glutnester!

UPDATE II heute der Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt

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UPDATE II um 11.10 Uhr: Eine gute Nachricht – die Zahl der Glutnester hat sich verringert! Ein Hubschrauber der Polizei hat heute das Brandgebiet am Schwarzenberg in der Gemeinde Kiefersfelden mit einer Wärmebildkamera überflogen. Dabei hat sich gezeigt, dass die Anzahl der Glutnester, im Vergleich zum Vortag zurückgegangen ist. 

Der Einsatz vor Ort läuft. Neben den beiden Hubschraubern von Heli Austria ist inzwischen ein weiterer Hubschrauber vor Ort. Er soll die Löscharbeiten am Boden absichern.

Aktuell sind hier mehrere Teams, bestehend aus Einsatzkräften von Feuerwehr und Bergwacht, unterwegs, um Glutnester per Hand zu löschen. Die Nester werden ausgehoben, Wurzeln und anderes brennbares Material entfernt und anschließend mit Wasser gelöscht.

Derzeit sind rund 140 Männer und Frauen am Schwarzenberg im Einsatz.

Erstmeldung am heutigen Morgen:

Der Waldbrand am Schwarzenberg in der Gemeinde Kiefersfelden hat sich in der Nacht zum Glück wenigstens nicht verschärft. Die Brandwache der Feuerwehr auf der Ramsauer Alm musste in der Nacht keinen Alarm auslösen. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim hat heute um 8 Uhr ihre Arbeit wieder aufgenommen, die Hubschrauber für die Löscheinsätze sind nun erneut im Einsatz – davon drei Maschinen von Heli Austria sowie eine Maschine des privaten Rettungsdienstes MHW.

Bei einem Überflug durch einen Hubschrauber der Bayerischen Polizei mit einer Wärmebildkamera gestern Abend wurde festgestellt, dass sich noch zahlreiche Glutnester im Einsatzgebiet befinden.

Das vom Waldbrand betroffene Gebiet hat eine Größe von etwa 10 Hektar.

Der Katastrophenfall gilt weiter.

UPDATE II am Vormittag 9.45 Uhr:

Die Löscharbeiten am Schwarzenberg in der Gemeinde Kiefersfelden sind in vollem Gang. Aktuell sind zwei Hubschrauber von Heli Austria im Einsatz, die Löschwasser und Material auf den Berg transportieren.

Außerdem ist geplant, den Löscheinsatz am Boden, aus Richtung Ramsauer Alm, weiter fortzuführen. In Teams, bestehend aus Einsatzkräften von Feuerwehren und Bergwacht, sollen die Glutnester weiter per Hand bekämpft werden. Die Nester werden geöffnet und dann mit Wasser abgelöscht.

Nach wie vor befinden sich zahlreiche Glutnester im Einsatzgebiet.

Derzeit sind rund 140 Männer und Frauen im Einsatz.

 

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