Von Eiselfing mit und für Eiselfing!

Viele kamen zum ersten Dorfgespräch - Schöne Begegnungen, gute Pläne

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Das Interesse war erfreulich groß: Gegenseitiges Kennenlernen, Vernetzung und die Benennung zentraler Themen in der Gemeinde – etwa 70 Bürger machten die Auftaktveranstaltung für das „Eiselfinger Dorfgespräch“ im Gasthaus Sanftl zu einem schönen Erfolg und nutzen diese moderne Möglichkeit einer aktiven Bürgerbeteiligung …

Eiselfinger aus allen Regionen und Bereichen der Gemeinde – Alteingesessene, Eingeheiratete, Vereinsaktive und eher am Rand Stehende, Jüngere wie Ältere – begegneten sich in drei intensiven Stunden.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Florian Wenzel aus Halfing, der die Anwesenden zum bewussten Perspektivenwechsel motivierte: „Es lohnt sich, heute mit Lust und Ernsthaftigkeit einmal die Ressourcen und Chancen des eigenen Dorfs zu betrachten.“

In einem „Speed-Dating“ zu Lieblingsorten in und persönlichen Wünschen an Eiselfing, in regen Diskussionen über eigene und andere Werte sowie Gruppenarbeiten an Stellwänden wurden neue Verbindungen geknüpft und Ideen ausgetauscht.

Auch die eine oder andere unerwartete, persönliche Begegnung kam zustande, deren Fortsetzung und Vertiefung als absolut lohnenswert erschien.

Abschließend konnten die Dorfgespräch-Teilnehmer „wichtige Fragen von uns an unser Eiselfing“ formulieren. Dabei wurde deutlich, dass sowohl aktuell drängende Themen wie Siedlungsdruck und Verkehrsbelastung, als auch Zukunftsthemen, etwa „Eiselfing im Jahr 2050“ oder der Erhalt einer lebenswerten Heimat, die Bürger im Alltag beschäftigen.

Von den konkretisierten Fragen und Themen ausgehend findet am nun Donnerstag, 22. November, dann das zweite „Dorfgespräch“ statt. Dort wird es um die Entscheidung gehen, welche ersten Schritte in die Zukunft klar definierbar sind.

Ebenfalls soll dann auch diskutiert werden, wie Bürger und Gemeinde sich bei der Gründung eines Sozialen Netzwerkes für Eiselfing unterstützen können.

GR

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