Von der Chemo zum kleinen „Pieksi”

„Wer? Wie? Wasserburg!" - Valentins Kampf gegen den Krebs und fürs Kind-Sein

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Alle zwei Monate muss Valentin nach München in die Krebsklinik: Herzultraschall und ein kleines „Pieksi” zum Blutabnehmen, um sicherzugehen, dass er keinen Rückfall hat. Mittlerweile Routine für den kleinen, vierjährigen Soyener. Vor zwei Jahren hatte er Lymphknoten- und Blutkrebs. Zum heutigen „Kinderkrebstag” erzählen er und seine Mama in unserem „Wer? Wie? Wasserburg!” von ihrem schweren Weg raus aus dem Krankenhaus – zurück ins Leben.

 

Um den Kindern die schwere Zeit im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu machen, ist die Onkologie – wie viele andere Stationen auch – auf Spenden angewiesen. Auch die „Pieksi-Belohnungskiste” füllen die Pfleger und Pflegerinnen oft aus eigener Tasche mit Spielzeug auf, weil die finanziellen Mittel nicht reichen. Wer die Onkologie der Münchener Uniklinik unterstützen möchte, der kann das hier tun.

 

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