Vom Wilden Westen nach Pandora

Kehraus: Stadtgarde verabschiedete sich heute im Wasserburger Rathaussaal

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Im voll besetzten Wasserburger Rathaussaal ließ die Stadtgarde heute Mittag traditionell die närrische Zeit ausklingen. Bei bester Stimmung gaben die „Strolche“, die Tennies und die „Großen“ ihr Können zum Besten und natürlich stand auch die Verteilung der Faschingsorden und die Rückgabe des Rathaus-Schlüssels auf dem Programm.

Dabei gab’s von Bürgermeister Michael Kölbl natürlich auch ein dickes Lob für die Wasserburger Stadtgarde: „Ich möchte mich noch herzlich bei euch bedanken. Ihr macht’s wos, stellt’s wos auf die Beine. Des is wirklich eine Bereicherung für die Stadt Wasseburg.“

 

Hier unsere Fotos vom Kehraus im Rathaus:

 

Die „Strolche“  und die „Teenies“  verwandelten zu Beginn den Rathaussaal in die „Westernhauptstadt Wasserburg City“:

 

 

Danach wurde dem ersten Bürgermeister Michael Kölbl traditionell der Faschingsorden überreicht.

 

Anschließend verwandelte sich die Bühne zum Planeten Pandora, auf dem sich die Avatare gegen das Militär behaupten mussten.

 

Zwischen den spektakulären Auftritten gab es aber auch einen kleinen Wermutstropfen. Die langjährigen Trainerinnen Michaela Riedl (links) und Irmi Frank (rechts) legten mit dem Ende dieser Faschingssaison ihre Ämter nieder und wurden zum Abschied noch einmal gebührend gefeiert.

 

 

Eine weitere Besonderheit war die Spende in Höhe von 1.111 Euro, ein Teil des Erlöses der heuer erstmals organisierten Ü30-Party, an Erika Pohl, Wasserburgs Familienberaterin.

 

Zum gaben Hofmarschallin Bina Sinzinger (links) und Trainierin Nina Wolsberger (Mitte) den symbolischen Rathaus-Schlüssel zurück:

 

Fotos: MP

 

 

 

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