Ab Montag Vollsperrung

Bei Unterreit: Sanierung der Staatsstraße von Babensham in Richtung Kraiburg

image_pdfimage_print

Das Straßenbauamt saniert aktuell die durch und durch marode Staatsstraße zwischen Wasserburg und Babensham (Foto). Die Arbeiten kommen gut voran. Der Verkehr rund um die Baustelle ist derzeit nicht behindert. Anders wird das ab dem kommenden Montag von Babensham in Richtung Kraiburg: Die Kreisstraße MÜ 44 wird bei Unterreit komplett gesperrt. Die Sperrung dauert bis Freitag, 2. Oktober.

Die Sperrung ist nötig, um ziwschen Unterreit und der Landkreisgrenze in Richtung Babensham nötige Sanierungsmaßnahme durchführen zu können.

Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert und verläuft von Unterreit auf der
Kreisstraße MÜ 45 sowie der Kreisstraße TS 38 in Richtung Waldhausen.

Auf Höhe Stadlern verläuft sie weiter auf die Gemeindestraße über Herbstham nach Kirchloibersdorf. In Kirchloibersdorf folgt die Umleitung nach rechts auf die Kreisstraße RO 39 in Richtung Unterreit.

Die Umleitung gilt für beide Fahrtrichtungen. Witterungsbedingt können sich die Arbeiten um einige Tage verschieben.

Das Landratsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Bauarbeiten und die damit verbundenen Umleitungen und Beeinträchtigungen bis Oktober.

 

Bei Babensham wird bis 2021 saniert

Die Baumaßnahme bei Penzing wird übrigens noch länger dauern. Die Durchführung dieser Maßnahme ist in zwei wesentliche Bauabschnitte aufgeteilt: Im ersten Abschnitt wird von Juni bis Dezember 2020 die neue Fahrbahn im Bereich des Penzinger Sees (rechts neben der alten Straße) hergestellt. Nach der Winterpause folgt dann ab dem Frühjahr 2021 der zweite Abschnitt mit dem Ausbau im Bereich bis Babensham.

Wie das Staatliche Bauamt mitteilt, wird es während des ersten Bauabschnitts zu keinen größeren Einschränkungen für den Verkehr kommen. Erst während der Arbeiten am zweiten Abschnitt, 2021, wird eine Vollsperrung der St 2092 erforderlich.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro.

 

So sah die Baustelle vor acht Wochen aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren