Verstärkung aus Österreich

Die Ereignisse auf dem Rosenheimer Herbstfest aus polizeilicher Sicht: 9. Tag

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Pünktlich zum Erntedankfestzug gönnte sich der Regen eine Pause und so kamen am Sonntagvormittag zahlreiche Besucher zum traditionellen Festzug durch die Rosenheimer Innenstadt. Die Kolleginnen und Kollegen der Wiesnwache hatten insgesamt einen recht ruhigen Arbeitstag. Das mittlere Wiesn-Wochenende entwickelte sich über die letzten Jahre immer mehr auch zum Magnet für Besucher aus Österreich, weshalb sich die polizeiliche Unterstützung aus unserem Nachbarland für die Wiesnwache immer wieder bewährt hat.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass hier eine verbale Zurechtweisung im heimatlichen Dialekt oft Wunder wirken kann. Aus diesem Grund verrichten auch dieses Jahr wieder eine Kollegin und ein Kollege aus Tirol Dienst auf dem Rosenheimer Herbstfest. Die beiden Beamten arbeiten mit vollständiger Ausrüstung, Dienstwaffe und deren österreichischer Uniform mit den Kollegen der Rosenheimer Wiesnwache zusammen auf dem Festgelände. Ermöglicht wird dies durch den deutsch-österreichischen Polizei-Kooperationsvertrag. Diese binationalen Wiesnstreifen haben sich hervorragend bewährt.

Foto (von links): Polizeivizepräsidentin Eva Schichl, ein Kollege und die Kollegin aus Österreich und Polizeipräsident Robert Kopp.

 

Zwei kurzfristig „verlorengegangene“ Kinder im Alter von vier und sechs Jahren, die allerdings sehr schnell wieder ihren Eltern übergeben werden konnten, hatten die Beamten der Rosenheimer Wiesnwache ein bisschen beschäftigt. Ansonsten waren die bestens besuchten Festzelte fest in „Trachtlerhand“. Bei ausgelassener Stimmung in den Schankbetrieben erlebten die Kolleginnen und Kollegen der Wiesnwache einen eher ruhigen Arbeitstag.

 

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