Unterstützung für „Kaffee im Stehen”

Sparkasse Wasserburg spendet für Offene Behindertenarbeit der Stiftung Attl

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Um die Arbeit der Offenen Behindertenarbeit (OBA) zu unterstützen, spendete die Sparkasse Wasserburg 210 Euro. Christina Leimbeck (Mitte) überreichte einen Scheck an Theresa Fuchs, die Leiterin der OBA, und an Ulrike Ott (links). Mit dem Geld konnte die OBA Material für das „Kaffee im Stehen” besorgen und sorgt damit für mehr Aufmerksamkeit für das Angebot.

„Wir mussten in Coronazeiten unser Programm komplett neu denken“, erklärt Theresa Fuchs. Inspiriert vom Geh-Kaffee in Attl startete die OBA deswegen vor einigen Wochen ein „Kaffee im Stehen“, bei dem Mitarbeiter und Ehrenamtliche Kaffee, Getränke und Kekse anbieten. „Damit wollen wir den Gastronomen in Wasserburg keine Konkurrenz machen, sondern einfach nur dazu einladen, bei uns vorbeizuschauen, ein bisschen zu ratschen und Leute zu treffen.“ Entsprechend ist der Kaffee frei.

„Das Angebot möchten wir den Sommer über aufrecht erhalten“, so Theresa Fuchs. „Jeder ist willkommen. Ein schöner Effekt ist, dass durch unsere zentrale Lage auch Besucher zufällig vorbeikommen.“ Die Reaktionen auf das Angebot seien durchweg positiv, meint die OBA-Leiterin. „Mit dem Kaffee im Stehen können wir dem inklusiven Gedanken, dem die OBA folgt, optimal entsprechen, indem wir Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen.“ Erweitert werde das Angebot um Basteleien. Auch Musik kann sich Theresa Fuchs gut als Ergänzung vorstellen. „Wer bei uns spielen möchte, kann sich gern im Büro der OBA melden.“

Das Kaffee im Stehen findet bei gutem Wetter jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr vor dem Büro der OBA, Schustergasse 13, statt.

 

Peter Merkel kommt gern in die OBA. Er wohnt im Schopperstatt-Haus in Wasserburg.

 

Über den Gartenzaun gibt’s Kaffee und einen Plausch.

 

Anfang Juli waren Marina Schechtl (links) und Karin Mühlbauer im Einsatz.

 

© Stiftung Attl

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