Unterstützung für „Goldene Jahre”

Aufsteller für Chieminger Heimathaus mit Leader-Förderung

Die Leader-Region „Chiemgauer Seenplatte”, zu der auch die Stadt Wasserburg gehört,  unterstützt im Rahmen ihres Projektes „Bürgerengagement  in der Chiemgauer Seenplatte“ Vereine, Gruppen und Privatpersonen in ihren Aktivitäten. In Chieming ist der Freundeskreis Heimathaus beim Kauf von Aufstellern auf unkomplizierte Weise mit 1.000 Euro unterstützt worden.

Mit den Aufstellern bringt sich der Freundeskreis Chieming in die kulturelle Veranstaltungsreihe „Goldene Jahre!?“ ein. Eine Reihe von Museen des Museumsnetzwerks Rosenheim und des Museumsnetzwerks Chiemgau, die sich – ebenfalls unterstützt durch Leader-Förderung –in den vergangenen Jahren gebildet haben, führen nun gemeinsam diese Veranstaltungsreihe durch.

In der Reihe der „Goldenen Jahre“ werden überwiegend Theater, Vorträge, Führungen, Musikdarbietungen, Ausstellungen und Lesungen abgehalten. So gibt das Veranstaltungsprogramm Einblicke in den Niedergang der Prunkzeit des Königtums und in die Kultur und den Alltag der goldenen 1920-er Jahre. Die Licht- und Schattenseiten im Leben der Menschen vom Chiemgau bis ins Mangfalltal werden beleuchtet. In Chieming zeigen eine Dokumentation und eine Ausstellung die Entwicklung der Sommerfrische in Chieming. Im Sommer sind zudem Führungen durch das Dorf geplant.

Die durch die Leader-Arbeitsgruppe (LAG) Chiemgauer-Seenplatte geförderten Aufsteller machen am Heimathaus Chieming und den anderen Einrichtungen auf diese mit viel ehrenamtlichem Engagement erarbeitete Gemeinschaftsaktion aufmerksam.

Text und Foto Otto Humm

Foto:  Präsentieren die geförderten Aufsteller der Museumsnetzwerke Rosenheim und Traunstein mit dem Kulturprojekt „Goldene Jahre“ vor dem Chieminger Heimathaus (von links): Chiemings Bürgermeister Stefan Reichelt, Ortsheimatpfleger Hubert Steiner, Kulturreferent des Landkreises Rosenheim, Christoph Maier-Gering, LAG-Manager der Chiemgauer Seenplatte, Christian Fechter und  die Projektleiterin der „Goldenen Jahre“ Michaela Firmkäs.

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