Unser schönstes Bild in der Früh …

Erste Gaudi-Olympiade der Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Attel

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Unser schönstes Bild am heutigen Morgen – voller Lebensfreude: Zum ersten Mal fand in der Stiftung Attl eine Gaudi-Olympiade der Werkstätten für Menschen mit Behinderung statt. Zu Gast waren neben Teams aus den Rosenheimer Wendelstein-Werkstätten und den Altöttinger Ruperti Werkstätten auch Abordnungen aus Algasing, Ecksberg und dem Werkstättenverbund Steinhöring. Daniela Karl, eine der Organisatorinnen: „Das Ziel ist, dass jeder Spaß hat – egal, ob stark oder schwach. Da gibt es nur Gewinner …“

Die einzelnen Stationen, die sich im Attler Festzelt, dem Attler Hof und dem Sportplatz befanden, wurden von Mitarbeitern der Inntal-Werkstätten organisiert. Dabei stand jeweils der Spaß im Vordergrund.

So gab es neben dem beliebten Masskrugschieben, ein Tast-Spiel, bei dem es verschiedene Gegenstände zu erraten galt oder es mussten Tennisbälle in einem großen Heuhaufen gefunden werden.

Für die meiste Gaudi sorgte jedoch das Hosenlaufen, bei dem immer drei Personen, an Hosen verbunden, gemeinsam einen Parcours bewältigen mussten – Foto ganz oben …

„Wir sind mit dem Ablauf sehr zufrieden“, meinte Daniela Karl. „Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv und die Teilnehmer hatten eine Menge Spaß.“

mjv

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