Unser kostbarstes Gut: Das Wasser!

Am heutigen Abend in Wasserburg: Vortrag und Diskussion der Grünen

image_pdfimage_print

Der Ortsverband der Grünen Wasserburg lädt am heutigen Mittwochabend, 20. Juni, um 19.30 Uhr in die Paulanerstuben zum Vortrag „Lebensgrundlage Wasser erhalten“ mit der Grünen-Landtagsabgeordneten und Sprecherin für Verbraucherschutz, Rosi Steinberger, ein. Wasser ist unser kostbarstes Gut, ohne Wasser gibt es kein Leben! Deshalb braucht es unseren besonderen Schutz. Medikamentenrückstände, Plastik und Pflanzengifte führen zu einer zunehmenden Verunreinigung von Grund- und Oberflächenwasser.

„Vermehrt werden multiresistente Keime und Antibiotika-Rückstände in Flüssen und Seen auch in Bayern nachgewiesen. Alarmierend ist auch, dass inzwischen Mikroplastikpartikel fast flächendeckend in deutschen Flüssen zu finden sind“, so die Grünen.

Diese Themen, aber auch welche Maßnahmen zum Schutz der wertvollen Ressource Wasser notwendig sind, wird Rosi Steinberger in ihrem Vortrag aufzeigen.

Moderiert wird die Veranstaltung sowie die anschließende Diskussion von Martin Knobel, dem Grünen-Landtagskandidaten Rosenheim-West.

Der Ortsverband der Wasserburger Grünen freut sich auf zahlreiche Teilnehmer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 Gedanken zu „Unser kostbarstes Gut: Das Wasser!

  1. Offensichtlich ist das Wasser unserer Regierung nicht kostbar genug.

    Die ist nicht fähig, unsere Bauern davon zu überzeugen, dass diese stinkende Gülle (Schweinepisse!), mit der unsere lieben Bauern die Felder überschwemmen, nicht gut ist für dieses „kostbarste Gut“.

    Darum erhält sie vom EuGH eine Anzeige. Und schert sich wahrscheinlich nix drum …..

    17

    4
    Antworten
  2. Das Problem liegt in der immer größeren Quantität der Landwirtschaft. Keiner möchte, nach deutscher Geiz ist geil Mentalität, mehr für gute Qualität bezahlen. Wenn jeder nur halb soviel Fleisch essen würde und dafür aber den doppelten Preis bezahlt, wäre das Problem in ein paar Jahren erledigt. Und für die Bauern wäre es auch einfacher und ökologischer…

    12

    1
    Antworten
    1. Bin absolut der selben Meinung. Aber solange Billigstfleisch zu kaufen ist, wird sich da nix tun, weil der Handel behauptet, die Nachfrage regelt das Angebot, also ist der Verbraucher selbst schuld und der Handel wäscht seine schmutzigen Hände in Unschuld.

      Dabei müsste man einfach den Fleischpreis verdoppeln …

      11

      1
      Antworten