„Unser Know-How für China“

Hochschule Rosenheim mit Brückenfunktion als deutsches Bildungsinstitut

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Eine hochrangige, chinesische Delegation der Stadtverwaltung von Quzhou in der Provinz Zhejiang sowie Vertreter der Firma Schattdecor besuchten jetzt die Hochschule Rosenheim. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei vor allem das Kooperationspotenzial im Rahmen der internationalen Ausbildung sowie Auslandspraktika für deutsche Studierende, insbesondere im Bereich der Holztechnik und Chemie.

Prof. Heinrich Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim 4. von rechts), Prof. Andreas Heinzmann (2. von rechts), Akademischer Leiter des Masterstudiengangs Holztechnik sowie Qing Zhang-Mitterer (3. von rechts) und Jörg Laugel hießen die chinesische Delegation herzlich willkommen und stellten das Bildungsangebot der Hochschule im Bereich internationale Ausbildung vor – der Schwerpunkt lag dabei auf zukünftige Maßnahmen mit China. Anschießend besichtigten die Teilnehmer gemeinsam die moderne Laboratorien der Fakultät für Holztechnik und Bau.

„Deutschland ist bekannt für innovative Technologien und solides Handwerk. Deshalb streben wir an, das deutsche Know-How und die Arbeits-Kultur nach China zu vermitteln“, so der Leiter des Quzhou National Hi-tech Industrial Parks Jianlin Huang im Rahmen des Treffens.

In den Industrial Parks werden zahlreiche namenhafte internationale Unternehmen wie Schattdecor, BASF, Wacker und so weiter angesiedelt sein.
„In Brückenfunktion als deutsches Bildungsinstitut möchte die Hochschule Rosenheim gerne ihren Beitrag dazu leisten“, erläuterte Prof. Köster, Präsident der Hochschule Rosenheim. Bei den Gesprächen vereinbarten beide Seiten, die Kooperation in der nahen Zukunft zu intensivieren und zu konkretisieren.

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