Unfall fordert 100.000-Euro-Schaden

Gestern an Freimehringer Kreuzung: Frauen aus Edling und Soyen mit Glück im Unglück

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Zweimal Totalschaden in der Gesamthöhe von etwa 100.000 Euro: Zu einem Zusammenstoß zweier Pkw war es – wie bereits berichtet – am gestrigen Mittwochvormittag auf der Freimehringer Kreuzung gekommen. Laut Polizei vom heutigen Donnerstag wollte dort eine 45-Jährige aus Edling mit ihrem Opel von Wasserburg her kommend die Kreuzung in Richtung Holzkram überqueren. Hierbei übersah sie jedoch eine vorfahrtberechtigte Mercedes-Fahrerin aus dem Gemeindebereich Soyen. Der Benz prallte frontseitig in die rechte Seite des querenden Opel.

Glück im Unglück: Die beiden Fahrerinnen machten zwar offiziell keine Verletzungen geltend, kamen aber dennoch vorsorglich ins Krankenhaus Wasserburg, sagt die Polizei.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden, am Opel war dies in einer geschätzten Höhe von 13.000 Euro, am hochwertigen AMG-Pkw Mercedes in einer Höhe von  85.000 Euro.

 

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5 Gedanken zu „Unfall fordert 100.000-Euro-Schaden

  1. 85.000 Euro Schaden, mit so nem Auto würd ich mich ja nicht mal mehr aus der Garage trauen. Den nötigen Lottogewinn würde ich da eher in einen Baugrund und einen Gebrauchten investieren 😀

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    1. Binder Reinhard

      Sarkastisch oder Neid?

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  2. Viel entscheidender ist doch, dass an dieser Kreuzung in dieser Woche schon der zweite Unfall passiert ist, und es regelmäßig Unfälle gibt.

    Die Gemeinde fordert seit Jahren hier aus Sicherheitsgründen einen Kreisverkehr, aber es passiert nichts.

    Von offizieller Seite heißt es immer, dass diese Kreuzung kein großer Gefahrenpunkt wäre. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und verständlich.

    Wenn man mal schaut, wo im Landkreis Rosenheim überall Kreisverkehre gebaut werden, muss man sich wirklich fragen, ob hier wirklich das Gefahrenpotential einer Kreuzung der entscheidende Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen Kreisverkehr ist, oder ob der Landkreis Mühldorf einfach für die Entscheider in Rosenheim nicht wichtig genug ist.

    Ich hoffe nur, dass es nicht erst einen Todesfall geben muss, bis einigen hier die Augen aufgehen.

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    1. Natürlich ist diese Kreuzung den Entscheidern in Rosenheim nicht wichtig genug. Ich würde sogar sagen: die ist denen völlig wurscht – und das mit Recht. Die fragliche Kreuzung ist die Kreuzung von zwei Kreisstraßen (MÜ 32 und MÜ 43). Straßenbaulastträger und damit auch zuständig für einen eventuellen Kreisverkehr ist einzig das Landratsamt Mühldorf.

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  3. Meines Wissens nach ist das Straßenbauamt Rosenheim für diese Straße verantwortlich.

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