Unentrinnbar …

Wasserburger Theatertage: Heute das Glück, morgen ein Schicksal am Fluss

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Während am heutigen Mittwoch das Theater UND SO FORT / Reizwerk München bei den Wasserburger Theatertagen auf der Suche nach dem Glück ist, begibt sich das SPIEL.WERK aus Ansbach am morgigen Donnerstag an den Fluss. Es handelt sich hier um eine musikalische Performance: Drei Männer, unterschiedlich in Alter und gesellschaftlicher Stellung, bringt das Schicksal zusammen und zwingt sie, drei Tage gemeinsam auf einem Boot zu verbringen.

Anfängliche Abneigung und Unsicherheiten eskalieren zu Streit und Kämpfen, entwickeln sich aber durch die Zwangsläufigkeit der Situation zu einer zarten Freundschaft.

Die Unentrinnbarkeit ermöglicht den Männern von Liebe, Verlust, Angst und der Freude am Leben zu erzählen, ohne befürchten zu müssen, dabei ihr Gesicht zu verlieren. Am Ende sind sie zwar immer noch die selben, aber immerhin haben sie dem Leben ein paar Momente des Glücks abgetrotzt.

Dem Spiel.Werk-Ensemble geht es in seinen Inszenierungen um ein gleichberechtigtes, übergreifendes Arbeiten mit den darstellerischen Mitteln aus Tanz, Neuer Zirkus, Musik und Schauspiel.

Die Akteure (Tänzer, Akrobat, Schauspieler und Pianist) schaffen eine Synthese, die die Grenzen von Sprech-, Tanz‐ und Musiktheater auflöst.

Eine musikalische Performance.
Regie und Text: Daniela Aue.
Musik/Klavier: Walter Kiesbauer.
Mit: Lukas Aue, Ansgar Schäfer, Johannes Walter.

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Foto: Theater Wasserburg/ Spiel.Werk Ansbach

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