Und wieder wird der Teer aufgerissen

Altstadt: Baufirma muss fehlerhafte Arbeit von vor einem Jahr korrigieren

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Es ist ärgerlich für die Anwohner, aber verursacht zumindest keine Kosten – auch nicht für die Stadt. Die Baufirma, die vergangenen Herbst den Gehsteig vor den Häusern „Hinter den Mauern“ erneuert hat, hat die Baumaßnahme offensichtlich nicht sachgemäß ausgeführt. Bei Regen lief das Wasser nicht ab und sickerte in die Hauswände. „Das muss die Firma …

… jetzt auf ihre Kosten reparieren“, wie Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann bei der Bürgerversammlung (wir berichteten) auf Anfrage erklärte.

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7 Gedanken zu „Und wieder wird der Teer aufgerissen

  1. Wasserburger Grantler

    ….und wie sieht`s mit dem Riedener Weg aus? Dort wurde auch fast eine Woche gebaggert und Steine aufgetürmt, eine Leitung verlegt, um den überspülten Weg wieder freizubekommen. Bereits nach einem halben Tag mit Regen ist der Weg wieder zugeschlammt, das Ergebnis der Arbeiten ist auch völlig für die Katz gewesen, also umsonst, aber sicher nicht kostenlos. Muss da nicht auch die ausführende Firma nachbessern?

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  2. Lieber Wasserburger Grantler,
    wer liest und nicht gleich schreibt, ist klar im Vorteil (siehe Aussage von Stadbaumeisterin)! Immer wird nur die Überschrift gelesen und dann leider nicht weiter!

    …… Das muss die Firma jetzt auf ihre Kosten reparieren – wie Stadtbaumeisterin Mechtild Herrmann bei der Bürgerversammlung (wie berichtet) auf Anfrage erklärte.

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  3. Wasserburger Grantler

    Lieber G.R:
    jetzt bin ich aber schon leicht perplex, habe ich was von „Hinter den Mauern“ geschrieben oder vom „Riedener Weg“?? Also das mit dem Lesen und danach erst schreiben gebe ich hiermit zurück. Tja, wer im Glashaus …………

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    1. Ich dacht schon ich bin blöd. Ich habs für unwahrscheinlich gehalten, dass jemand den anderen auffordert genauer zu lesen ohne selber den Kommentar gelesen zu haben.
      Leute gibt’s.

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  4. Wasserburger Grantler und G.R. ich weis garnicht was sie beide haben wir haben doch eine perfekte Stadtführung. Der Haushaltsplan für 2018 ist in der Tasche und das leichte defizit in der Haushaltskass von 50%, ach wir solten nicht so sein. Da kommt es auf ein paar 100.000 € hin oder her auch nicht mehr an. Hauptsache das Stadtoberhaupt kann in die Kamara lächeln. Und ob die Stadt oder die Firma das bezahlt ist doch egal wir haben ja noch 50%.
    Aber jetzt mal ernst wenn ein Direktor einer Firma es schaft in einem Jahr den Umsatzgewinn um 50% zu reduzieren, wäre der schon längst wegen unfähig keit weg vom Fenster.

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    1. Ja was ist jetzt der Umsatzgewinn? Eine Erfindung des ständig miesepetrigen Roland? Rechtschreibung und Grammatik sind wohl auch nicht seine Stärke.

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  5. Solche öffentlichen Aufträge müssten doch vom Auftraggeber ( = Stadt Wasserburg – Bauamt) überwacht und abgenommen werden.
    Warum wurde die mangelhafte Ausführung / Nachbesserung nicht früher von der Stadt angemahnt, warum geschah das erst nachdem die Häuser geschädigt wurden?

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