Übung unter Realbedingungen

Feuerwehr Attel-Reitmehring probte in der Stiftung Attl für den Ernstfall

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Um für den Ernstfall gewappnet zu sein, fand auf dem Gelände der Stiftung Attl kürzlich eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr Attel-Reitmehring statt. Dabei wurde ein Brand in der Malerwerkstatt mit der Bergung von drei Personen simuliert. Mit einer Nebelmaschine ahmte man eine starke Rauchentwicklung nach, die den Einsatz sichtlich erschwerte und den Einsatz von Sicht- und Atemschutzgeräten erforderte.

Eine knappe halbe Stunde dauerte es, bis die Feuerwehrleute unter der Einsatzleitung von Andreas Glitzner alle vermissten Personen geborgen hatten. Am angrenzenden Klostergebäude teste derweil Michael Löw, Zugführer für die Wasserversorgung, die ausreichende Zufuhr des Löschwassers.

„Für die Feuerwehr ist es wichtig, unter realen Bedingungen üben zu können“, meinte Thomas Freiberger von der Stiftung Attl, der die Übung organisiert hatte. „Insgesamt sind alle Beteiligten mit dem Ablauf des Einsatzes zufrieden.“

Die Übung wurde vom ersten Kommandanten Josef Rahm (Foto unten, weißes Hemd) genauestens beobachtet.

 

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