Überraschung in Ramerberg!

Manfred Reithmeier von der UWR löst Georg Gäch als Bürgermeister ab

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Absolut hoch war die Wahlbeteiligung in Ramerberg mit über 81 Prozent! Und es gibt einen Wechsel im Rathaus: Der amtierende Bürgermeister Georg Gäch hat es knapp nicht mehr geschafft für die NRL und FWR – Manfred Reithmeier von der Unabhängigen Wählern Ramerberg übernimmt das Ruder mit 53,8 Prozent bei 472 Stimmen. Gäch kam auf 46, 2 Prozent bei 405 Stimmen …

 

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14 Kommentare zu “Überraschung in Ramerberg!

  1. Jetzt wird die Gemeinde so richtig gespalten. Wunderbar

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  2. Freundin vom Bürgermeister

    Herzlichen Glückwunsch zum neuen Bürgermeister.
    Er wird sicher gegen eine Spaltung sein und den Bürgern Kompromisse anbieten.

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  3. A wahre Freundin ist halt mal loyal und v.a.diskret👍🏻
    Wünsche dem neuen Bürgermeister vorbehaltlos Ois Guade!

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  4. Ein ebenfalls hier aufgewachsener 😘

    Glückwunsch Mane! Gfrei mi narrisch. Ned ärgern Jesse, da Fuassboiplatz ghert da unten einfach ned hi, da werd si sichali was besseres findn.

    Und im Gegenteil, die Spaltung werd hiermit beendet. Da Fuchs is koa Haas und Ramerberg is ned Untahaching👍

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    1. Aussenstehender

      Die Aussage das der Fußballplatz ned hin gehört, ist für einen Ausstehenden nicht verständlich. Nach meinen Wissen ist dort der Tennisplatz, der Stockplatz. Warum sollte dort kein Fußballplatz mehr passen. Fläche wär genug da!

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  5. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl als neuen Bürgermeister.

    Ich wünsche dem Manfed ein glückliches Händchen in seinen Amtsgeschäften, zum Wohle der Gemeinde

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  6. Schade, jetzt verliert Ramerberg einen erstklassigen und engagierten Bürgermeister, der mit Weitblick und Zukunftsversionen für die Gemeinde handelte.
    Diese Wahl hat die Gemeinde um 10 Jahre zurückgeworfen.
    Für alles was Du für die Gemeine geleistet hast ein herzliches Danke, Georg.

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    1. sogamoi,wie recht hast du.10 Jahre zurückgeworfen.Ich schäme mich ein Ramerberger zu sein.Aber Sie können stolz sein es geschafft zu haben,auch mit Unterstützung der AFD.Wie Ihr alle wisst hat Ramerberg einen Anteil der AFD Wähler von 20%.Und an Gäch Schorsch hod vo dene koana gewählt.

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      1. Wahlversprechen Manfred Reithmeier:
        Festschreibung des Flächennutzungsplanes für die nächsten 20 Jahre und
        Alternativlösung für einen neuen Fußballplatz !
        Bin gespannt, wie sich beides vereinen lässt!
        80 % der Ramerberger haben den neuen Bürgermeister gewählt. Jetzt müssen den Worten Taten folgen!
        Keiner sollte hinterher sagen, er hätte das nicht so gemeint (neuer Bürgermeister) oder nicht gewusst (Wähler).

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        1. Die Fußballplatzalternative wurde schon vom zukünftigen Bürgermeister vorgestellt, scheiterte aber an den “alles oder nichts” Forderungen das SV Ramerberg !

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  7. Wir verlieren mit Georg Gäch einen Bürgermeister, der schon vor seiner Amtszeit erklärte .. eine Gemeinde lebt von und mit den Vereinen. Dies hat er in seiner Amtszeit bewiesen und uns ein tolles Gemeindehaus für ALLE und für die Zukunft erschaffen. Ein herzliches Dankeschön dafür und all Deine Zeit Schorsch.
    Ich würde mir wünschen, daß Manfred Reithmeier den Wunsch seiner Mutter Bärbl Reithmeier in Zellerreith ein tolles Sport- und Freitzeitzentrum mit den Tennisanlagen, den Stockschützen-Bahnen, Lauftreff, im Winter nach Möglichkeit Langlaufloipen und auch ein Fußballplatz gemeinsam an einem Platz zusammenzuführen, nicht vergessen hat und Ihren Wunsch zu Ende führt. Dies würde auch eine kleine Gemeinde zusammenführen und aufwerten. Die junge Generation, die wir alle brauchen um in einer Gemeinde weiterzuleben, würde sich dann keine anderen Gemeinden suchen, um sich zu verwirklichen ;o))
    Ich wünsche uns allen eine gemeinsame friedliche Zukunft mit gemeinsamen Zielen.
    Und zum Kommentar von “ein ebenfalls hier aufgewachsener”: es ist toll, wenn sich Menschen und Leute für die Jugend und Mitbürger einsetzen und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Es ist sicherlich für Jungs besser und sinnvoller an einem Ziel zu arbeiten( gemeinsam beim Fußball zu siegen) als sich daheim mit Computerspielen allein die Zeit zu vertreiben

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  8. Gratuliere dem neuen Bürgermeister für das überragende Ergebnis. Seine Truppe war siegessicherer und bissiger, wirklich tolle Zusammenarbeit.
    Der Gäch hat im Vorfeld mit dem Zusammenschluss beider Parteien einen großen Fehler gemacht. Diverse Führungskräfte seiner Partei sind zu federführend und brachten immer Unruhe in den Wahlkampf …

    Der Schorsch war sich aus meiner Sicht zu sicher, dass er weiterhin Bürgermeister bleibt.
    Eigentlich schade, da er schon einiges in Ramerberg leistete.

    Der neue Gemeinderat wird sich finden müssen, um eine solide Weiterführung der anstehenden Maßnahmen zu ermöglichen.

    Ich wünsche der Gemeinde alles Gute.

    Kommentar v.d. Red. gekürzt.

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  9. A Außenstenhendee

    Schon seit längerer Zeit verfolge ich die Situation „geplanter Fußballplatz“ in Zellerreit. Die Wahlniederlage von Herrn Bürgermeister Gäch wundert mich diesbezüglich nicht.

    Der Weg ist das Ziel und nicht umgekehrt. Wenn man nur das Ziel vor Augen hat, in diesem Fall den Sportplatz, aber den Weg nicht einbezieht, in diesem Fall die geplante Zufahrt zum Sportplatz durch eine Wohnsiedlung, ist das von vornherein zum Scheitern verurteilt.

    Da braucht man sich doch nicht wundern, dass Bewohner dieser Siedlung auf die Barrikaden gehen.

    Hinzu kommt natürlich auch noch das neue Gewerbegebiet Nähe B 15, das ebenfalls von vielen Bürgern angeprangert wurde.

    Bürger wählen einen Bürgermeister ihres Vertrauens. Wenn nun in der Gemeinde Ramerberg Herr Reithmeier zum neuen Bürgermeister gewählt wurde, dann spricht das doch dafür, dass die Mehrheit der Ramerberger Bürger mit der Handlungsweise des noch amtierenden Bürgermeisters, Herrn Gäch, nicht mehr einverstanden war. AfDˋler werden bezüglich des Wahlergebnisses vorgeschoben – die verstorbene Bürgermeisterin Barbara Reithmeier wird miteingebunden – (…) weiß man sich jetzt nach so einer Wahlniederlage nicht mehr zu helfen?

    Muss das eigene Gewissen somit bereinigt werden?

    Zu o.a. Text „zuagroaste“ Was die Jugend betrifft: All diejenigen, die bereits jetzt die meiste Zeit alleine hinter dem Computer verbringen, werden es auch künftig tun, mit oder ohne Sportplatz, denn Fußballer, die sich bereits jetzt am Ramerberger Fußballplatz oder an anderen Sportplätzen tummeln, bleiben aktiv.

    Ich denke auch nicht, dass die jungen Leute andere Gemeinden aufsuchen, um sich selbst zu verwirklichen.

    Hat doch Ramerberg jetzt ein neues Gemeindehaus mit sehr vielen Angeboten. Zumindest wird’s angepriesen.

    Hinzu kommen noch die vielen Vereine. Ja, Bürger machen eine Gemeinde aus. Ramerberg mit ihren Vereinen, dem WSV Zellerreit, dem SV Ramerberg, dem Schützenverein Zellerreit etc. das ist doch m.E. Gemeinde genug.

    Es gibt nicht viele so aktive Gemeinden. Umso mehr war ich verwundert, dass Herr Gäch, nach so langer Bürgermeistertätigkeit sich vor den Karren „Fußballplatz“ hat spannen lassen. Etwas mehr absehbare Weitsicht wäre besser gewesen. Ich habe Herrn Gäch immer als loyalen Bürgermeister gesehen und er hat auch Gutes geleistet.

    Meiner Meinung nach hat er mit dem Bauvorhaben Sportplatz Zellerreit sich selbst ins „Abseits geschossen“ (wenn hier schon von Fußball die Rede ist). Wie bereits erwähnt, der Weg ist das Ziel, nicht umgekehrt. Wie heißt es so schön „Gemeinsam sind wir stark“. Keine Gemeinsamkeit…keine Stärke.

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    1. genauso ist es !!!

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