Über die Musik und das Menschsein

Gestern am Stoa: Eine Welt-Uraufführung - Mit den Regisseuren Marcus H. Rosenmüller und Johannes Kaltenhauser

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Dreivierteltakt und Herzblut findet sich reichlich in den Liedern, die sich Sebastian Horn und Gerd Baumann alias „Dreiviertelblut” gemeinsam ausdenken. Am gestrigen Abend am Stoa bei Edling nun waren die Beiden die Protagonisten einer neuen Doku, die die Regisseure Marcus H. Rosenmüller (links) und der Wasserburger Johannes Kaltenhauser (rechts) als Welt-Uraufführung im Altlandkreis präsentierten. Eine wahrlich nicht alltägliche Veranstaltung: Vor „vollem Haus” – unter Corona-Bedingungen – und mit Bilderbuch-Wetter! Der Titel:  Dreiviertelblut – Weltraumtouristen!

Fotos: Renate Drax

„Wir sind freudig aufgeregt” hatten die beiden Regisseure ihrem neuesten Werk am Mikro vorausgeschickt. Über die Musik und das Menschsein: Was folgte war eine Doku in schwarz-weiß, vorangetrieben durch eine stimmige Montage – mit malerischen Naturbildern, mit hintersinnigen Gesprächen und Gedichten, mit tollen Live-Impressionen und Aufnahmen abseits der Bühne. Unsere Bilder zum gestrigen Abend …

Eigens ein Foto für die Leser der Wasserburger Stimme – mit den wichtigsten Personen des Abends, den unglaublichen Musikern von Dreiviertelblut!

Von links:

Sebastian Horn (Gesang) – Florian Riedl (Klarinette, Bassklarinette, Moog) – Dominic Glöbl (Flügelhorn, Trompete, Gesang) – Luke Cyrus Goetze (Gitarre, Lapsteel, Dobro) und Gerd Baumann (Gitarre, Gesang, Musikkomponist)  sowie vorne kniend Flurin Mück (Schlagzeug).

Benny Schäfer (Kontrabass) ist nicht auf dem Foto – kam erst später dazu.
 

Der Film widmet sich der Musik der Band und den „Machern“ dahinter und unterscheidet sich von anderen Musik-Dokus in seiner visuellen und technischen Umsetzung bravourös.

Der Philosoph Sebastian Horn und der Astronaut Gerd Baumann treffen sich tief im Wald, in einem abgelegenen Stadl und treiben ihren Handel mit der Vergänglichkeit. Dreiviertelblut, das sind zwei Musiker, die ihr urbayerisches Lebensgefühl sinnlich mit dem universellen Ganzen durchweben. Gerd Baumann zudem immer wieder mit erfrischendem Humor bei aller Ernsthaftigkeit des Philosophierens.

Er kommt immer wieder gerne zum Open Air-Kino am Stoa: Film-Regisseur Marcus H. Rosenmüller (links) und sein kongenialer Kumpel wie Protagonist der neuen Doku, Gerd Baumann.

Weitere Impressionen zu gestern:

Ein besonderer Dank ging nicht nur an den Tontechniker, sondern an Kamera und Schnitt, an Förderer und Sponsoren und viele mehr …

Die Band-Mitglieder strahlend – in der Mitte Johannes Kaltenhauser am Mikro.

Froh über die so gelungene Premiere – die Doku läuft in über 70 Kinos in Deutschland ab sofort. In der kommenden Woche auch noch mal am Stoa …

Auch Schauspielerin Johanna Bittenbinder und ihr Mann, der Musiker, Schauspieler und Kabarettist Heinz-Josef Braun (links) waren gestern am Stoa gerne dabei …

Zahlreich vertreten die Medien, wie sich das für eine Welt-Uraufführung so gehört …

Und nicht zuletzt Rainer Gottwald (Foto unten), Chef des Open-Air-Kinos, dem vor allem von den beiden Regisseuren ein ganz besonderer Dank galt für den so wunderbaren Abend!

 

 

 

 

 

 

 

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