Über allen Gassen ist Ruh …

Gestern, 17 Uhr: Wasserburg war wie ausgestorben - Stille in Zeiten von Corona

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Gespenstische Ruhe in der Altstadt: Über allen Gassen herrschte gestern gegen 17 Uhr absolute Ruhe. Kaum ein Mensch war auf den Straßen und Plätzen zu sehen – dort, wo sonst kurz vor Ladenschluss rege Betriebsamkeit herrscht. Die folgenden Aufnahmen machte unsere Leserin Christilla Calpin innerhalb von nur 15 Minuten. Zauberhafte Stille in der Corona-Krise:

 

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27 Kommentare zu “Über allen Gassen ist Ruh …

  1. Das ist doch der Traum der Grünen!

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  2. Fragt sich nur, ob alle darüber so glücklich sind…

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  3. Mit Sicherheit nicht! Und ich kann dieser Stille beim besten Willen nichts “Zauberhaftes” abgewinnen! In eine Stadt gehört Leben und jetzt im Frühling, wenn es draußen wieder sonnig und warm wird, ganz besonders. Hoffentlich wird das bald wieder…

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  4. Also ich höre überall das Geschnatter von den Leuten, die eine Lösung für das Problem haben und darauf warten vom Söder gefragt zu werden, was das Beste für alle ist.

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    1. Aber nur mit Mundschutz bitte….
      Ab Montag ist ja wieder Leben in der Bude, da kann man den Virus wieder schön verbreiten.

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  5. Irgendwie find ich´s schön. Und ich bin nicht von den Grünen. Und jetzt hört man auch wieder einmal was von der Natur und nicht nur Getratsche und Autolärm. Ich genieße es sogar!

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  6. Das ist doch das Wunschbild vieler Wasserburger Altstadtbewohner….
    Vergessen sind die ” heftigen Diskussionen” wegen Veranstaltungen usw….
    Klar ist das für den ein oder anderen “schön”, aber scheinbar machen sich diejenigen keine Gedanken über die Menschen, die mit dieser Situation evtl. ihre Lebensgrundlage verlieren…..
    Aber, es ist alles wunderbar….
    Ach ja Frosch….ich weiss ja nicht, ob du überhaupt einen Schritt weiterdenkst…..
    Warte mal ab, was die Folgen der Massnahmen für Folgen haben werden..
    Da ist das Virus ein Kindergeburtstag…
    Vielleicht einfach mal nicht nur bis zur Nasenspitze denken….

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    1. Ok, aber nur weil du es bist und du deine Qualifikation für gute Beiträge hier in den letzten Tagen uns alle in den Schatten stellt.

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    2. Was hättest du denn vorgeschlagen? Nix machen und zehntausende Tote hinnehmen?

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    3. Ich denke nicht, dass die Menschen, die schwer an Covid- 19 erkrankt sind bzw. jene, die daran verstorben sind, das Virus als Kindergarten bezeichnen würden! Vielleicht könnte man ja in dieser Zeit, die für alle nicht einfach ist, etwas besser auf die eigene Wortwahl achten.
      Nachdem es hier um die Wasserburger Altstadt geht: Sie haben schon seit Beginn des Lockdowns die Möglichkeit, die Läden in der Stadt zu unterstützen indem Sie dort einkaufen (Wasserburg liefert) und nicht bei den großen Ketten oder im Onlinehandel. Das mag derzeit etwas komplizierter sein als normal, wäre aber gelebte Solidarität…
      Tatsächlich könnte man momentan auch über einige Veränderungen nachdenken: vielleicht wäre gerade jetzt eine Sperrung der Hofstatt für den Autoverkehr zumindest am Samstag durchaus sinnvoll. Wenn die Leute an den Marktständen mit dem gebotenen Abstand anstehen, kommen sie sich dauernd mit den durchfahrenden Autos ins „Gehege“. Nur so eine Beobachtung, von einer bisherigen Gegnerin der Sperrung…

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  7. Frosch….nett gemeint….
    Ich stelle mir viele Fragen und sehe Dinge ( die nicht der Logik entsprechen) eher kritisch….
    Gäbe es keine kritischen Stimmen, wäre Die Welt eine Diktatur….
    (…) Es ist ja geplant, evtl. die Grenze zwischen Bayern und Österreich für einen möglichen Urlaub zu öffnen…
    Hmmmm….da ist doch der ” Streit” schon vorprogrammiert…..
    Warum die Grenze zu Österreich und nicht die Grenze zu anderen Nachbarstaaten????
    Aufgrund welcher Faktenlage ???
    Die Zahlen vom RKI? Das Institut, das jetzt doch auf die ” Idee” kommt, doch zu obduzieren…..
    Die Aussage, die Pathologen schützen zu wollen, damit sie sich nicht anstecken???
    Dann rüstet sie doch aus?? Aber die meisten sind ausgerüstet….
    Von einem Toten kann man am meisten über eine Krankheit lernen…
    Grundsatz der Pathologen…

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    1. Ja das ist alles schön und gut.
      Aber ich hab von Ihren Kommentaren der letzten Tage maximal 20% überhaupt verstanden. Ich tu mich schwer die Zusammenhänge zu verstehen, teils scheitere ich sogar an der Grammatik. Da gings von Mundschutz über Urlaub zu Grenzöffnungen und Zahlen und Dings und was weiß ich. Kurz gesagt, ich bin geistig nicht in der Lage mit Ihnen zu diskutieren. Sie müssen also nicht weiter auf meine Kommentare antworten. Das ist zwecklos. Es ist besser Sie suchen sich jemanden auf Ihrem Niveau zum Diskutieren. Sorry

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      1. Danke für Ihren Kommentar, Sie sprechen mir aus dem Herzen!

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      2. Ironie versteht aber auch nicht jede. ;-)))

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    2. Das ist ja ein rasanter Sprung von der aktuellen Situation in der Wasserburger Altstadt hin zur politischen Weltlage, deutsch-österreichischem Urlaubsgrenzverkehr und dem weiten Feld der Pathologie. Worum geht es Ihnen denn jetzt genau? Wovor haben Sie denn Angst?
      Ich sag Ihnen mal, was mir in dieser Zeit große Sorgen bereitet: Aluhut tragende Angstkläffer! Menschen, die sich aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen auf eine Position zurückgezogen haben, in der sie hinter jeder Ecke eine groß angelegt Verschwörung wittern, die – ob aus mangelnder Intelligenz oder aus Faulheit – keine seriösen Informationen mehr an sich heranlassen. In einer Pandemie, in der es vor allem darauf ankommt, dass die Menschen gut informiert sind und verantwortungsvoll miteinander umgehen, ist das noch besorgniserregender als unter normalen Umständen.

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  8. Ratzfatz….worauf basiert denn Ihre Aussage mit den zehntausenden Toten..???
    Auf einer Tatsache??? Auf einer Hochrechnung?? Ist denn die Basis dieser Hochrechnung eine fundierte Faktenlage ????

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    1. Durch logisches denken?
      Schönes Wochenende.

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  9. Frosch…..sorry….war nicht böse gemeint…..
    Verstehe ich….
    In diesem Sinne, bleiben Sie Gesund….

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  10. Bei vielen der Kommentare in letzter Zeit, wurde doch eines ziemlich klar.
    Die selbstbestimmte, eigenverantwortliche Freiheit, ist nur mehr fuer wenige ein hohes Gut.
    Ökonomisch zeigt sich nun auch eine Struktur. Der Großteil der Bevölkerung lebt von staatlicher Allimentierung und hat keine monetären Einbußen zu ertragen.
    Ungefähr ein Drittel geht einer Erwerbsarbeit in der Privtwirtschaft nach. Einige sind von Kurzarbeit oder auch schon Arbeitslosigkeit betroffen. Es überwiegt aber noch das Prinzip Hoffnung, dass das bald wieder in alten Bahnen laufen wird.
    Der Rest ist irgendwie selbständig.
    Da gehen bei vielen Kleineren langsam die Lichter aus.
    Wenige haben es so Dicke, dass ihnen die Krise lang nichts anhaben kann, einige gehen sogar als Gewinner hervor.
    Und dieser Hintergrund beeinflusst nicht unwesentlich die persönliche Haltung zum Shutdown.
    Wer am Lautesten Solidarität schreit, sollte die Bedeutung dieses Wortes nochmal genau reflektieren.

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  11. Genau, “von den Toden kann man viel über die Krankheit lernen”. Sehr richtig Eve. Dann fragen sie mal die Pathologen und Toden in Italien, Amerika usw. Dann fragen sie mal einen Italiener bei uns in Deutschland, wie das ist einen lieben Menschen in Italien an Corona verloren zu haben. Der gibt ihnen bestimmt Recht dass das nur ein Kindergeburtstag ist. Ich habe sie auch schon mal gefragt Eve, was sie besser machen wollen? Hab darauf hin noch keine konstruktive Antwort.

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    1. Sagt er/sie doch: die Folgen werden Folgen haben….

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  12. Wow, was ein paar Photos auslösen!

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  13. Welch wunderschöne und besondere Altstadt! So ruhig kenne ich sie nur früh morgens oder spät nachts. Sie ist zauberhaft, zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit. Es ist ein Privileg hier leben zu dürfen!

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  14. Ich kann die Ängste von allen sehr gut nachvollziehen. In den nächsten Wochen werden nach und nach alle Geschäfte, Gaststätten, Hotels etc. wieder öffnen und somit werden alle wieder ein Einkommen haben. Sicher wird sich einiges verändern. Die Sicherheitsvorkehrungen werden Auswirkungen auf die Umsätze haben und da müssen wir alle durch. Alles wird wieder gut.
    Glaubt mir – ich habe ein Messebauunternehmen – wir waren die Ersten und werden die Letzen sein die wieder etwas verdienen. Viele aus der Branche werden es sicher nicht schaffen – aber ihr müsst alle nur noch etwas durchhalten und es geht wieder aufwärts.
    Wasserburg ist eine absolute Traumstadt und gerade das freundliche Miteinander wird durch die Masken zerstört.
    Wir sehen alle nur noch Augen und Haare und nicht die so wichtige Mimik.
    Wie die Masken unsere tatsächlichen Gefühle verbergen – verbergen Meinungen in Foren die tatsächlichen Gedanken.
    Seid einfach in den Foren nett und freundlich und versteckt euch nicht hinter der Anonymität der Masken.
    Ich freue mich auf die Zeit nach den Masken und auf die Zeit in der in Foren ohne Masken gepostet wird.

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  15. Was für ein Glück, dass es auch FaceShields gibt! Da kann man seinen Gegenüber mit seiner Mimik uneingeschränkt sehen. 👍

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    1. Genau, ich trag seit Wochen einen Helm.

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    2. Das Dumme ist nur, dass ein Faceshield nicht als Maske gilt.

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