Trotz Corona eine Riesen-Spendensumme

Stolze 10.000 Euro kamen bislang zusammen anstatt des „Laufs für ein Leben“ in Eiselfing

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Der Ausbruch der Corona-Pandemie traf im Frühjahr die „Lauf für ein Leben“-Organisatoren in Eiselfing mitten in den finalen Vorbereitungen für die diesjährige 23. Ausgabe – eigentlich im April. Um die Folgen der unumgänglichen Absage dennoch im Rahmen zu halten, lief im Hintergrund bewusst eine Spendenaktion weiter. Simon Kurfer (im Foto links) mit seiner weit über die Region hinaus bekannten sowie beliebten Tomaten-Abgabe und auch die Möglichkeit, Geld nach freiem Ermessen auf das Spendenkonto des Laufs bei Misereor zu überweisen, waren absolut erfolgreich und erbrachten eine Riesen-Spendensumme …

So kamen bislang ungeachtet aller Widrigkeiten etwa 10.000 Euro zusammen, die in anerkannte Hilfsprojekte rund um Nachhaltigkeit und Umweltschutz für die Indios in Ecuador fließen.

„Ich bin wirklich beeindruckt und stolz, dass uns so viele Menschen trotz der Lauf-Absage in diesem Jahr voller Überzeugung die Treue halten“, freut sich Simon Kurfer. Er zieht seit vielen Jahren selbst diverse Tomatensorten heran und stellt sämtliche Spenden rund um den „Lauf für ein Leben“ dessen Hilfsprojekten zur Verfügung.

Auch für Alexander Lax, Vorsitzender des TSV Eiselfing (im Foto rechts), der den Eiselfinger Lauf in Zusammenarbeit mit anderen Ortsvereinen federführend organisiert, stellt die weiterhin hohe Spendenbereitschaft einen großen Vertrauensbeweis dar. „Das motiviert uns, schon jetzt an die Planungen für das kommende Jahr zu denken, wenn hoffentlich wieder eine zweitägige Laufveranstaltung möglich sein wird.“

Bis dahin sind immer noch Spenden möglich und erwünscht. Diese können über folgendes Spendenkonto direkt an Misereor e.V. überwiesen werden: DE75370601930000101010, Kennwort „Eiselfinger Lauf P80303“.

GR

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