Traktor kracht gegen Hauswand

Montagabend: Einsatz für die Feuerwehr Ramerberg

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Großes Glück hatte der Fahrer eines Traktor-Gespanns aus dem Nachbarlandkreis Ebersberg, der am Montagabend auf abschüssiger Strecke von Ramerberg in Richtung Anger die Kontrolle über seinen Bulldog verlor. Der 20.000 Liter fassende Gülleanhänger überschob die Zugmaschine, die in einer Kurve von der Fahrbahn abkam und gegen eine Hauswand prallte. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt, es entstand aber erheblicher Sachschaden. Fotos: Georg Barth

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25 Kommentare zu “Traktor kracht gegen Hauswand

  1. Ich weiss nicht, wann das Malheur passiert ist, aber, müssen solche Gefährte bei Dunkelheit unterwegs sein?

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    1. die haben normalerweise eine Beleuchtung

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      1. Ich kann mich auch täuschen, aber hätte dieser Güllewagen
        überhaupt noch unterwegs sein dürfen ? Nach der neuen Verordnung darf Gülle nur noch bodebnah ausgebracht werden.
        Dieser Güllewagen schaut nicht danach aus. Falls es anders
        ist bitte um Aufklährung.

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        1. @Kosta,
          das scheint ein Transportfahrzeug zu sein, ein Zubringer.

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  2. Ich wundere mich schon, wie das zulässig sein kann, dass ein solches Gespann (wieviel Tonnen hat ein gefülltes Fass??) mit sage und Schreibe 50 km/h unterwegs sein darf. Das muss natürlich nicht die Ursache hier sein, aber ganz generell wird mir von denen schon immer Angst und Bang, wenn die da auf engen Straßen an Einfamilienhäusern vorbeidonnern, bis es kracht. Natürlich sind die gebremst, aber rein physikalisch sind da irgendwo Grenzen im Bremswegoptimieren.

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    1. und wie viele Gefahrgut-LKW fahren mit 50 km/h oder sogar mehr durch Ortschaften, weil diese keine Umgehungsstrasse haben wollen?
      Lass die Bauern in Ruhe – die bringen unser Essen auf den Tisch und hatten in den letzten Wochen auch keine Chance auf Homeoffice.
      Die fahren mit Ihren Traktoren und Anhängern mehr Kilometer im Jahr, als die meisten von uns. Dafür passiert im Verhältnis echt wenig.
      Ich kann das beurteilen, weil ich landwirtschaftliche Versicherungen beruflich mache.

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      1. Dass die mehr Kilometer im Jahr fahren als wir ist aber jetzt nicht gerade ein Argument für die Bauern oder?

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  3. Wenn der seinen Fendt mit dem Joystick bremst, bekommt das Güllefass kein Signal zum Bremsen.

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  4. Da verursacht mal ein Bauer einen Unfall mit seinem Gespann und schon gibt es wieder was zum aussetzen. Auch einem Bauern kann so etwas passieren. Man sollte sich lieber mal Gedanken machen wie viele Unfälle mit dem Auto passieren. Es sollte mal jeder eine Woche die Arbeit von einem Bauern machen, dann würden viele ganz anders sprechen. Die können sich nicht einfach mal zwei Tage Auszeit nehmen.

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    1. @Romi,
      für Fahrer solcher Gespanne, oder die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft wäre es schon interessant zu erfahren, warum der Anhänger nicht abgebremst hat, um in Zukunft solche Unfälle zu vermeiden. Die könnten auch tödlich verlaufen.

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  5. Da passiert einmal einem Bauern ein Fehler und schon gibt’s wieder was zum Aussetzen.
    Man sollte sich lieber mal Gedanken machen, wie viele Unfälle durch Autos verursacht werden. Was wären wir nur ohne die Bauern? Meiner Meinung nach sollte jeder mal für eine Woche die Arbeit von den Bauern übernehmen, damit jeder mal weiß, wie viel Arbeit die haben.
    Jedes Fahrzeug hat eine Beleuchtung und die Bauern müssen auch mal nachts arbeiten, damit sie ihrer Arbeit nachkommen.

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  6. @Romi, Eva und wieviele verschiedene Landwirtinnen da noch kommen wollen:
    Da gibt’s einmal Kommentare zu einem Bericht über einen Traktorunfall und schon findet der Landwirt was zum Jammern. Als gäb‘s keine Kommentare, wenn jemand ein 150.000 Euro Auto schrotten würde. Wenn jeder Porschefahrer jammern würde, weil der Unfall eines anderen Porsches kommentiert wird (mimimi, immer auf uns Porschefahrer, wir haben hart dafür gearbeitet und ihr mögt uns nicht), dann gäbs viel zu lesen.

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  7. Wasserburgerin

    @somker: Fahren die Bauern am Tag passt es nicht weil sie zu langsam sind auf den Straßen, fahren sie in der Dämmerung passt es nicht!! wann sollen sie dann ihre Gülle ausfahren??

    da passiert einmal was und schon geht das geschimpfe wieder los. Anstatt dass man einfach froh ist dass keine Person zu schaden gekommen ist!
    Warum wird immer auf die Bauern geschimpft und wird nichts zu den ganzen Motorradfahrern gesagt die riskant überholen mit überhöhter Geschwindichkeit?? Oder die die Autorennen veranstallten ? sind die keine Gefährdung ?

    Ich bin keine Landwirtin aber ich bin der Meinung dass sich jeder erstmal selber an der Nasen packen soll befor man immer auf die anderen zeigt! Fehler können jedenmal passieren.

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    1. Wird das hier eine Bewerbung an einen Jungbauern?
      Sie haben es ja schon verinnerlicht, wie man immer und überall nach Bauernkritik sucht und das auch findet.
      So viele Kommentare gab es hier schon, wenn ein Überholmanöver eines Sportautos misglückte, ein Autofahrer geblitzt wurde ein LKW im Brucktor hängen blieb oder was auch immer. Alle rücksichtlosen Verkehrsteilnehmer werden kritisiert. Dass es Motorradfahrer verhältnismäßig selten trifft, kommt daher, dass die meist so schwer verunglücken, dass man sich solche Kommentare dann auch sparen kann.
      Nichts davon hat ein Landwirt je zur Kenntnis genommen. Die überfliegen die Texte nur und sobald ein Wort in Bezug auf Landwirtschaft vorkommt, geht die übliche Leier los.

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  8. Wenn ich ganz ehrlich bin, finde ich, dass zu so einem Unfall überhaupt kein Kommentar gehört. Es ist gut dass niemand verletzt wurde, dafür können alle dankbar sein. Den Schaden und den Schock den der Fahrer sicherlich hatte muss er selber tragen – also – geht keinen was an. Ob Landwirt, LKW, Auto oder Motorrad – ein Unfall ist ein Unfall und der ist immer schrecklich und es wird auch immer wieder Unfälle geben. Sind wir froh wenn wir davor verschont bleiben und gut ist´s …. meine Meinung!

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    1. Jakob Niedermaier

      Um mal einiges klar zu stellen,
      Theoretisch darf ich als Landwirt rund um die Uhr meiner Arbeit nachgehen, sofern keine Ruhestörung vorliegt und falls notwendig (z.B. wenn das Wetter umschlägt), des weiteren ist das hier verunglückte Gespann ein sogenannter Zubringer, welcher dass Güllefass auf dem Feld mit Nachschub versorgt, wodurch dieses nicht soviel auf die Straße muss und somit die Schlagkraft erhöht wird und weniger Dreck auf die öffentlichen Straßen kommt, da das Güllefass nur einmal das Feld verlässt und nicht mehrmals.
      Ausserdem haben solche modernen Gespanne oftmals bedeutend kürzere Bremswege als so mancher LKW. Zudem muss man beachten, dass solche Gespanne in der Regel leichter sind als das vorgeschriebene Höchstgewicht von 40 Tonnen auf deutschen Straßen.
      Ich bin froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist und dass sich der materielle Schaden ebenfalls in Grenzen hält.
      Mfg

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      1. Ist der Satz mit der Schlagkraft wörtlich zu nehmen? 😉

        100.000 Euro Schaden… Nennt man das in der Landwirtschaft einen Schaden, der sich in Grenzen hält? Nicht schlecht.

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        1. Bei den Subventionen….

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        2. Peter Mayrhofer

          @Kein Bauer
          Tut mir leid, aber ich kann hier nirgendwo was lesen von 100.000.- EUR Schaden. Woher haben Sie diese Information?

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          1. Gut, steht nicht da. Ich habs aus einer anderen Quelle.
            Was aber da steht ist “ein erheblicher Sachschaden”, den der Jakob als “hält sich in Grenzen” bezeichnet. Spätestens in den Bildern müsste es aber klar sein, dass sich der Schaden nicht in Grenzen halten kann. Materieller Schaden in Grenzen gehalten wäre für mich als Subventionserwirtschafter ein Betrag von vielleicht 1.000 Euro.

  9. Martin Asböck

    Hauptsache, das Wort Subventionen fällt.
    Liebe Leute, eure Kommentare werden schön langsam lächerlich. Mal zur Info: Subventionen sind staatliche Hilfen, die ein Landwirt beantragen kann. Wenn der Landwirt sie beantragt, sind auch Regeln einzuhalten.
    Bei Verstoß drohen hohe Strafen.
    Es bekommen auch viele Gemeinden, Naturschutzverbände und sogar die Bahn und Flughäfen aus dem Topf der Subventionen Geld ( auch große, nicht landwirtschaftliche Firmen). Mit diesem Geld werden zum Beispiel Grünanlagen gepflegt.

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    1. Meine Güte, jetzt nehmt doch nicht alles so bierernst.

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  10. Die meisten Kommentare spiegeln leider die Mehrzahl der Menschheit wieder.
    Egal, was ist, was jemand macht oder nicht, es wird einfach nur geschimpft. Das ist der neue Volkssport.

    Das erlebe ich leider jeden Tag, immer schön draufhauen. Habt ihr echt selber keine Probleme? Dann gratuliere ich.
    Sonst würde man nicht gleich wieder unnötige, geschmacklose Kommentare schreiben über einen Unfall mit einem Traktor.

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    1. Einfach sche is

      Das kommt drauf an 🙂
      Wie Herr Asböck schon geschrieben hat, kriegt ja auch z.B. die Bahn Subventionen. Allerdings ist er so fixiert auf Bauernkritik, dass er gar nicht sieht, wie die Bahn kritisiert wird. Nicht nur wegen der Unpünktlichkeit sondern vor Allem und sogar von Vereinen, die sich extra dafür gegründet haben, wegen Verschwendung von Milliarden. Brücken, die im Nirgendwo enden zum Beispiel. Es hagelt Kritik von allen seiten, aber es ist sehr schnell wieder ruh. Denn keiner von der Bahn interessiert sich für die Kritik. Das ist bei Bauern gottseidank anders. Die hören einem zu und kommen dann mit der ewigen “Der Verbraucher ist an allem Schuld” – Schelte. Das ist doch viel schöner als Bahnkritik. 🙂

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      1. 1. Wer von Euch Schlaubis ist schon mal mit Ähnlicher Gerätschaft gefahren und zwar nicht im LW Simulator…
        2. Solche Tätigkeiten gehören nunmal zu den Systemrelevanten Arbeiten die meist nicht aufschiebbar sind.
        3. Der Fahrer würde sicher auch gerne um diese Zeit vor der Glotze sitzen anstatt sich unbeliebt zu machen.
        4. die angebl. 100…. Schaden sind schnell zusammen, (auch ohne Subventionen). Zugfahrzeug defekt, Anhänger defekt, Haus beschädigt, Gutachterkosten, Rettung und Bergekosten…darum auch überschaubar..hätte viel schlimmer sein können
        4. Ich wünsche dem Fahrer alles Gute für die Zukunft.

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