Tore-Wahnsinn im Derby-Klassiker

Wehe dem, der heute zum Kreisklassen-Hit Ramerberg gegen Griesstätt zu spät kam

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Wer heute einen Tick zu spät zum Derby in Ramerberg gekommen ist – sagen wir so 17 Minuten zu spät, der Anpfiff war ja auch etwas ungewöhnlich am Sonntag schon um 12.30 Uhr – der hat es wohl bitter bereut: Unglaubliche fünf Tore waren da nämlich bereits gefallen! Quasi der Kreisklassen-Derby-Endstand nach nur 17 Minuten: Zwei Tore für Ramerberg, drei für Griesstätt. Letztere nach dem Schema: Tor, Anpfiff, Tor, Anpfiff, Tor!!!

Den Auftakt machte Ramerberg dank Xaver Diptmar, der schon in der allerersten Minute auf 1:0 stellte. Dann ein Hammer-Dreier-Pack der Griesstätter, das seinesgleichen sucht: Andi Anzinger glich in der zehnten Minute aus, erzielte in der elften Minute die 2:1-Führung und Kumpel Martin Stadler in der zwölften Minute das 3:1. 

So what, dachte sich der Ramerberger Robin Friedl und verkürzte nur fünf Minuten später auf 2:3.

Doch der Ausgleich – er fiel nicht mehr für die Heimmannschaft. Der SVR konnte sich somit zum Rückrundenauftakt nicht aus der Kellerregion befreien. Griesstätt dagegen ist zuversichtlich auf Rang fünf geklettert.

 

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