Tödlicher Unfall auf der B12

Am Freitagmittag: Für 48-jährigen Autofahrer kommt jede Hilfe zu spät

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Zu einem tödlichen Unfall ist es am heutigen Freitagmittag auf der B12 bei Hohenlinden gekommen: Ein 48-Jähriger war mit seinem Mercedes auf der B12 in Richtung München unterwegs. Wenige Meter vor dem Rasthaus B12 war der Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten, wo er frontal mit einem Sattelzug zusammenprallte, den ein 63-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim steuerte …

Der Mercedes-Fahrer wurde in seinem Pkw eingeklemmt und musste durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit technischen Gerät befreit werden. Trotz intensiver Reanimations-Maßnahmen durch die Rettungskräfte kam für den 48-Jährigen jede Hilfe zu spät, so die Polizei.

Der Lkw-Fahrer kam mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus Ebersberg.

Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde durch die verständigte Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt

Bei dem Unfall waren 50 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Hohenlinden, Forstinning, Forstern und Markt Schwaben vor Ort. Ferner waren ein Rettungshubschrauber und mehrere Rettungsfahrzeuge des Roten Kreuzes zur Versorgung der Unfallopfer im Einsatz.

Die Unfallstelle auf der B12 war während der Aufnahme und Bergung der Fahrzeuge bis zum heutigen Nachmittag total gesperrt.