Thomas Weber kandidiert in Soyen

Das ist der Bürgermeisterkandidat der Gemeinsamen Wählerliste Soyen (GWS) für die Kommunalwahlen

image_pdfimage_print

Das ist der Kandidat der Gemeinsamen Wählerliste Soyen (GWS) für die Kommunalwahlen im März: Thomas Weber, 45, gebürtiger Soyener, ist den meisten Wählern persönlich bekannt, ob als Gemeinderat, Feuerwehrler, aus verschiedenen Vereinen, als Krampus, aus der Landjugendzeiten, als Nachbar, Bekannter, Freund, Vater oder einfach nur als Mensch. Sein beruflicher Werdegang …

… zeigt Ehrgeiz und Zielstrebigkeit: Einem erfolgreichen Abschluss der Mittleren Reife folgte die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei einem namhaften Antennenhersteller in Rosenheim. Dort war er 25 Jahre in verschiedenen Bereichen und Funktionen tätig und absolvierte während dieser Zeit mehrere berufsbegleitende Fortbildungen: Staatlich geprüfter Elektrotechniker, Ausbilderbescheinigung IHK, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Projektmanager IHK. Seit einigen Jahren ist er als Techniker in einem marktführenden Unternehmen für Steckverbindungssysteme in Mühldorf beschäftigt.

Die Entscheidung, sich als Bürgermeisterkandidat zur Verfügung zu stellen, reifte mit den mittlerweile bereits 18 Jahren Erfahrungen, die Thomas Weber als Gemeinderat, in den letzten sechs Jahren als Dritter Bürgermeister und zudem in den verschiedenen Ausschüssen sammeln konnte. Er beschreibt sie als wohl überlegt und im Bewusstsein um die große Verantwortung und Verpflichtung, die er den Wählern gegenüber hat.

Es stecke nicht zuletzt auch eine gewisse Leidenschaft dahinter, eine Herzensangelegenheit, für alles, was ihn mit seinem Heimatort verbinde, was er hier schon miterleben durfte: „Ich weiß, dass es durchaus schwierige Zeiten in der Verwaltung und Entwicklung einer Gemeinde gibt, dass man es nicht immer allen Bürgerinnen und Bürgern recht machen kann, auch wenn man es gerne möchte. Aber ich weiß auch, dass wir in einer liebenswerten und lebenswerten Gemeinde leben, die es in dieser Art zu erhalten und fortzuführen gilt. Und hier hat Soyen für mich ein Riesenpotential mit seiner gesellschaftlichen und geografischen Infrastruktur und den Menschen, die diese Gemeinschaft – diese Gemeinde- ausmachen“, so Thomas Weber.

Und weiter: „Kommunalpolitik ist zudem nicht nur die Aufgabe des Bürgermeisters und des Gemeinderates, sie kann nur gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern mittels Kommunikation, Offenheit, Vertrauen und Verlässlichkeit zu guten Ergebnissen führen.“

Thomas Weber hat sich viele und vielfältige Aufgaben und Ziele gesetzt: Ausweisung von Gewerbeflächen, Wohnbebauungen für Familien, Singles, Senioren und sozialer Wohnungsbau, Anpassungen der gemeindlichen Infrastruktur, Kindergarten, Schule an die steigende Einwohnerzahl, Radwegeausbau, Straßensanierungen, Dorferneuerungskonzept, Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrsnetzes, Jugend- und Seniorenarbeit und Bürgernähe.

„Es kann viel bewegt werden, geben Sie mir Ihre Stimme und lassen Sie mich diese Herausforderungen annehmen, verantwortungsbewusst und mit der notwendigen Freude und Leidenschaft an diesem Amt.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

10 Kommentare zu “Thomas Weber kandidiert in Soyen

  1. Was mich doch sehr verwundert

    18 Jahre im Gemeinderat und nicht auch nur eine Sache ist mir im Gedächtnis geblieben, wofür Herr Weber steht, die er angeschoben hat Ideen eingebracht hat oder ähnliches.

    Nun ist Wahlkampf, und man merkt zum ersten Mal seit meinen 50 Jahren, in denen ich die Kommunalpolitik in Soyen verfolge das sich die Bevölkerung große Veränderungen wünscht. Die Meinungen der Bürger sind durchaus kontrovers, aber in einem sind Sie sich einig. So wie die letzten 12 Jahre darf es nicht weitergehen.
    Es bildete sich eine weitere Liste für den Gemeinderat, 2 weitere Kandidaten treten als Bürgermeisterkandidaten an. Diese neuen Strömungen haben schon jetzt eine größere Menge an frischen Ideen und Vorschlägen für mehr Bürgernähe gemacht als der gesamte Gemeindebetrieb in der letzten Dekade.

    Was sich Herr Weber wohl von der “großen” Politik nun abgeschaut hat ist einfach wie simple:
    Lass die anderen mal arbeiten und Ideen entwickeln, warte die Reaktionen der Bürger ab und kopiere deren Programm bis auf den letzten Punkt.
    Damit, und weil man in paar Vereinen sowie aus dem Hauptort ist, sollte es dann für den Posten reichen und man kann wieder alles einschlafen lassen und genauso weitermachen wie die letzten 18 Jahre.
    Nichts wird sich verbessern, nichts wird aufgearbeitet, nichts wird angeschoben.
    Leider ist auch das Demokratie und das muss man wohl aushalten auch wenn es schwer fällt.
    Soyen wird das langweiligste und eins der hässlichsten Dörfer bleiben.

    Ich kann nur hoffen, dass viele Soyener aufwachen und Ihre Chance ergreifen mit paar Kreuzen etwas zu verändern.

    PS: Dies soll kein persönlicher Angriff auf Herrn Weber sein, freue mich über jeden, der sich in der Gemeinde Engagiert.

    Antworten
  2. Thomas steht für Beständigkeit und dafür, das gute, was Herr Fischberger bisher geleistet hat fortzuführen.
    Er wurde über Jahre für diesen Posten aufgebaut und geschult, finde ich gut.

    Antworten
  3. @Feuerwehrler

    Ich verstehe, dass du es als Feuerwehrler gut findest einen anderen Feuerwehrler in diesem Amt zu sehen. Ganz natürlich und auch mir ist eine gut ausgestattete Feuerwehr wichtig.
    Darum geht es aber nicht, es geht darum, das heute andere Anforderungen bestehen als vor 10, 15 oder 18 Jahren.

    Herr Weber ist Profi für moderne Technik, arbeitete und arbeitet in Technologieunternehmen und trotzdem haben wir das schlechteste Internet aller Gemeinden. Warum hat er sich da nicht eingebracht?
    Warum haben wir die ineffizienteste und unfreundlichste Verwaltung weit und breit? (Habe als Banker mit vielen Verwaltungen zu tun und kann dies beurteilen)
    zum Thema Bürgernähe: Seit 8 Jahren läuft das Dorferneuerungsprogramm, dass von den Bürgern gestaltet werden soll. Bisher gab es keinen einzigen Termin für die Bürger, stattdessen wurde vom Gemeinderat ein als Dorferneuerungskonzept getarnter Verkehrswegeplan vorgestellt der wohl auch durchgeboxt werden soll.
    Das was er nun angeblich vorhat hätte er alles schon lange anregen können.
    Wohnbebauung und Gewerbegebiet: Pfarrzentrum und Gewerbegebiet Graben sind doch schon auf den Weg gebracht, da braucht er sich nicht hinstellen und es als seine Leistung darstellen. oder meint er was anderes, dann bitte ich ihn um Mitteilung wo diese Flächen liegen sollen.
    nix für unguat

    Antworten
    1. Ich bin kein Soyener, kenne den Herrn Weber nicht und kann vieles, was hier beschrieben wird, nicht beurteilen. Aber einem einzelnen Gemeinderat, auch wenn er 3. Bürgermeister ist, vorzuwerfen, dass beim Internetausbau nicht mehr vorangegangen ist, das erscheint mir jetzt doch etwas weit hergeholt. Da haben sich auch noch andere Gemeinden trotz intensiver Bemühungen an Telekom & Co. die Zähne ausgebissen.

      Antworten
  4. @Bernard u. Conny,
    hm, Demokratie ist auch sich selbst einzubringen statt zu mosern.
    Nicht nur Gemeindepolitik verfolgen sondern vielleicht auch mit gestalten wenn es einem nicht passt und alles von Aussen so einfach ist?
    Vor allem wenn alles so schlecht ist.
    Gehe mal davon aus dass Ihr dass bestimmt vorhabt?
    Auf welcher Liste seit Ihr denn?
    Statt anonym zu trollen anbei folgende Termine um den Kandidaten dass ins Gesicht zu sagen:
    Donnerstag 13.02. 19:30 Uhr Gasthaus Häuslmann in Rieden
    Sonntag 16.02. 11:00 Uhr Gasthaus & Cafe Altensee
    Mittwoch 19.02. 19:30 Uhr Salvatore & Massimo in Soyen
    Sonntag 01.03. 11:00 Uhr Bierstüberl zum Hans in Koblberg
    Dienstag 03.03. 19:30 Uhr Gasthaus Brandmühle

    Antworten
    1. Hallo Günther,
      Ich versuche stets meine Gedanken einzubringen, tue dies auch öffentlich und in Gesprächen mit den Gemeinderäten. Aber auf einer Liste kandidieren kann ich nicht. Dies ist als Schichtarbeiter nicht wirklich möglich. Dafür müssten die Termine der Sitzungen verändert werden.
      Einbringen muss aber auch von der Gemeindeverwaltung erstmal gewünscht und erlaubt werden.
      Siehe Dorferneuerung, siehe die letzten Gemeinderatssitzungen, siehe die Versuche, der Geheimhaltung der Vergabeunterlagen und Zuschüsse für die Interneterschließung…..
      Es wird alles relevante in nicht öffentlichen Teil behandelt obwohl oft nicht notwendig.
      Ich sage nicht, das alles schlecht ist. Aber das was noch gut ist, ist nicht in den letzten 18 Jahren entstanden sondern früher. Wir leben seit längerer Zeit von der Substanz. Dies geht solange gut, solange Substanz da ist (die ersten Verluste sieht man schon, Banköffnungszeiten, Ärztliche Versorgung, Zustand der Straßen, Freizeitangebote, Räumlichkeiten, Gastronomie, 7 der 8 letzten Jungen Soyener die gegründet haben mussten dies in Nachbargemeinden machen, man muss 3 mal in die Gemeinde um einen Pass zu erhalten weil mit den Rechnern nicht umgegangen werden kann….) und sich nichts an den Anforderungen ändert. Genau das haben wir jetzt, die Anforderungen ändern sich dramatisch und schnell. Ökonomisch, Ökologisch und in den Wünschen, wie die Leute leben möchten. Der Verfall und die Anforderungen werden sich nicht linear erhöhen sondern exponentiell.
      Alleine dadurch, das man ja sieht was die “Gemeinderegierung” alles versäumt hat in den Letzen 2 Dekaden wünsche ich mir persönlich einen Wandel.
      Dazu gehört für mich auch, neuem Personal die Chance zu geben etwas zu bewegen. Kein direkter Vorwurf an die teils engagierten Mitarbeiter der Gemeinde aber für mich haben Sie einfach die Zeichen der Zeit überhaupt nicht erkannt oder haben teilweise auch einfach nicht die Fähigkeiten dazu.

      Antworten
      1. Ein sehr guter Kommentar.,Alles gesagte spricht mir aus der Seele.
        (…) Es kann nur besser werden!

        Antworten
  5. Und da sind sie wieder : Die ewigen Nörgler. Ich lebe zum Glück in einem Soyen, das nicht so schrecklich, hässlich und langweilig ist. Liegt aber wahrscheinlich an mir. Gott sei Dank kann ich nur sagen.

    Antworten
  6. Mit Kießi und dem seinen neuen Kollegen hat sich von der Freundlichkeit schon vieles getan. Hoffentlich färbt es auf die alten Hasen ab.

    Antworten
  7. Rudi du bist der beste – Lob aussprechen kommt vielen wohl im laufe der Zeit abhanden! 👍

    Antworten