Teurer Zwischenstopp an der Grenze

Rumäne muss 1.200 Euro zahlen - Von der Staatsanwaltschaft Amberg gesucht

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Die Bundespolizei hat gestern auf der Inntalautobahn einen gesuchten Rumänen gefasst. In der Grenzkontrollstelle auf der A93 überprüften die Beamten die Personalien des 25-Jährigen, der mit seinem Pkw nach Deutschland unterwegs war. Wie sich mithilfe des Polizeicomputers herausstellte, wurde der junge Mann von der Staatsanwaltschaft Amberg gesucht.

Wegen versuchter Strafvereitelung hatte das Amtsgericht Schwandorf den rumänischen Staatsangehörigen bereits 2017 zu einer Geldstrafe verurteilt. Insgesamt waren noch Justizschulden in Höhe von 1.200 Euro zu vollstrecken. Ersatzweise hätte der Verurteilte eine 30-tägige Freiheitsstrafe verbüßen müssen. Nachdem der Rumäne die Summe vor Ort aufbringen konnte, durfte er seine Reise fortsetzen.

 

 

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