Tausende Besucher und tolle Stimmung

Auch das Wetter spielte heuer bei „Wasserburg leuchtet" mit

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Als um 20 Uhr die Lichter angingen, war es wie immer – es begann zu regnen. Allerdings hatte der Wettergott heuer mit den Verantwortlichen von „Wasserburg leuchtet“ letztlich doch ein Einsehen. Es blieb bei dem einen oder anderen kurzen Schauer. Der Abend in der Altstadt verlief zum allergrößten Teil trocken. Und so konnten die Besuchern – es kamen Tausende – heuer ganz ungestört bei toller, leicht herbstlicher Stimmung das erleuchtete Wasserburg rundum genießen. Ein paar Schnappschüsse zum Samstagabend in der Altstadt:

 

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10 Gedanken zu „Tausende Besucher und tolle Stimmung

  1. A Frechheit is, für a private Werbeveranstaltung die komplette Innenstadt zu sperren und somit nicht mehr in sein Stammlokal gelangt.

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    1. Derfst da nächsts Johr einfach nimma gfoin lassen! Einfach eine geh, i hob no nia zoit füa Werbung an da Wand.

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  2. Altstadtbewohner

    Kann dem erstem Kommentar nur zustimmen.

    So viel Gschiss, wie es heuer beim Einlass gab … Unglaublich. Als ob die Altstadt ihnen gehöre.

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  3. Super, ihr Zwei habt wahrscheinlich schon jede Menge umsonst für die Allgemeinheit getan …

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    1. 8 Euro für eine Werbeveranstaltung ortsansässiger Autofirmen/Banken/Brauereien finde ich echt vui; ohne Eintritt wäre es tatsächlich besser wenn ma bedenkt dass des Bier 3,50ge kost hod!!!
      … ansonsten tolle Stimmung und endlich mal wieder etwas Abwechslung am Brucktor

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  4. Der Moment, wenn man als direkte Anwohnerin von den Leuten am Einlass gefragt wird, ob man schon auf direkten Wege nach Hause gehen wird.

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    1. Altstadtbewohner

      Genau so etwas meinte ich. Und so jemanden wie „o1961“ möchte ich mal erleben was er dann sagt wenn er nicht mehr ungehindert zu seiner Haustür kommt.

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  5. Ich finde, dass das diesmal eine sehr gelungene Veranstaltung war. Die Musik war nicht ganz so laut wie sonst,viel harmonischer. Es gab eine gute Live-Band und sehr schöne Kurzfilme vom Kino. Die Bilder waren sehr schön und abwechslungsreich. Insgesamt ein sehr schöner Abend.
    Es ist auch zu bedenken, dass das alles auch sehr viel kostet und zwischzeitlich für Wasserburg schon ein besonderes Markenzeichen ist. Wem die 8€ zu teuer waren, der hätte sich ja im Vorverkauf für 6€ die Karte kaufen können – ist in jedem Fall ein akzeptabler Betrag.
    Die Getränkepreise waren meines Erachtens normal und akzeptabel – in Gegensatz zum Christkindlmarkt (Currywurst mit Semmel über 5€).
    Für die Kritiker und Anwohner wäre es wohl nicht zu viel verlangt, einmal im Jahr die wenigen Stunden Einschränkung hinzunehmen und als Gemeinschats-Toleranz zu akzeptieren.
    Ich hoffe, die Veranstalter lassen sich nicht Kleinreden und machen weiter.

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    1. @Peter: Ich gebe Ihnen im Großen und Ganzen recht. Nichts desto Trotz möchte ich als Anwohner schon darauf hinweisen, dass es ja nicht nur um eine Veranstaltung, sondern um mehrere Veranstaltungen pro Jahr geht, denen wir immer wieder mit großer Toleranz begegnen müssen. Da wäre z.B. das Weinfest, der Flohmarkt, diverse Märkte…..Alle haben ihre Berechtigung und sind einfach Tradition in Wasserburg. Es gibt allerdings einen ganz gravierenden Unterschied und da gebe ich den Vorschreibern durchaus recht: Alle übrigen Veranstaltungen sind kostenlos und die Parkverbote sind so kurz wie möglich gehalten. Eine Einfahrtssperre ab Freitag 12:00Uhr bis (nach StVo Zeichen 250) kann von den Altstadtbewohnern nicht als akzeptabel hingenommen werden, zumal nicht einmal die Polizei darüber Auskunft geben konnte, ab wann man nicht mehr duchfahren darf! Desweiteren handelt es sich bei Wasserburg leuchtet ja eher tatsächlich um eine groß angelegte Werbeveranstaltung. Ich persönlich habe meinen Besuchern (privates Fest) eine Einladung mitgegeben, damit sie nicht gezwungen waren, den (meines Erachtens) überteuerten Eintrittspreis bezahlen zu müssen, obwohl sie dem Spektakel gar nicht beiwohnen wollen.

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  6. „Wasserburg leuchtet“ war einige Zeit ein spezielles Fest mit kreativer Lichtkunst, auch, wenn die Autowerbung immer schon viel zu viel Platz einnahm. Es hatte gerade durch die Kreativität einiger Künstler das Zeug zu einer kleinen, feinen Besonderheit, die so vielleicht einzigartig in Bayern hätte sein können.

    Leider haben die Veranstalter ihr Konzept vergessen oder aufgegeben.

    Es gab in diesem Jahr keine Höhepunkte mehr. Wo sind die Künstler geblieben?

    Wollen die Veranstalter jetzt tatsächlich ein Fest wie alle anderen daraus machen?

    Eine Mischung aus „Nationenfest“ und „unsinnigem Donnerstag“ – Tanz- und Trommelgruppen, Coverbands, Würschtel- und Saufbuden statt Hausfassadenmapping und einem Dondo – Attraktionen, die man sonst nur in Großstädten zu sehen bekam?

    Sie hatten diese Veranstaltung aus dem Einheitsbrei herausgehoben.

    Schade – nichts gegen die anderen Feste – aber, wie gesagt, die gibt es ja schon.

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