Tatort Bahnhof …

Mutwillig Displays der Fahrausweis-Automaten zertrümmert - Tatverdächtige Jugendliche

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Seit Wochen hat die Bundespolizei Rosenheim an Bahn-Haltepunkten im Landkreis zunehmend Fälle von Vandalismus registriert. Es sind Sachschäden in Höhe von insgesamt rund 7.000 Euro entstanden. Die Rosenheimer Bundespolizei hat nun am heutigen Donnerstag erste Tatverdächtige ermittelt. Vorrangig in den Abendstunden haben verschiedene Gruppierungen Jugendlicher und Kinder die Displays der Fahrausweis-Automaten mutwillig beschädigt beziehungsweise zerstört. Zudem wurden unter anderem Wartehäuschen und Fahrplanschaukästen der beiden Haltepunkte beschmiert oder besprüht. Die Bundespolizei konnte jetzt einzelne Tatverdächtige durch Überwachungsmaßnahmen vor Ort identifizieren.

Es handelt sich um Teenager und Jugendliche im Alter von zwölf- bis 18 Jahren.

Über deren mutmaßliche Tatbeteiligung wird die zuständige Staatsanwaltschaft informiert. Neben Strafverfahren kommen auch zivilrechtliche Schadensersatz-Forderungen in drei- bis vierstelliger Höhe in Betracht.

Betroffen sind aktuell die Haltestellen Hinrichssegen und Heufeldmühle, beide bei Bruckmühl …

Zeugen, die Hinweise zu weiteren Beschädigungen oder Verursachern geben können, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 08031 / 8026-2102 in Verbindung zu setzen.

Schmierereien, zerschlagene Scheiben – immer wieder sind Bahnhöfe und Haltepunkte von mutwilliger Zerstörung betroffen. Die Täter werden strafrechtlich verfolgt. Zudem kommen zivilrechtliche Schadensersatzansprüche auf die Verursacher solcher Beschädigungen zu. Die Bundespolizei warnt: „Sachbeschädigung ist kein Kavaliersdelikt! Melden Sie Vandalismus, wenn Sie eine solche Tat beobachten!“

Foto: Bundespolizei

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