SVO mit rundum positiver Bilanz

Jahreshauptversammlung beim Oberndorfer Sportverein - Motto: Träume wagen

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Vergangenes Wochenende fand die Jahreshauptversammlung des DJK-SV Oberndorf statt. Die rund 80 Besucher hörten Jahresberichte aus den unterschiedlichen Sparten und bekamen einen Einblick in die kurzfristigen Investitionspläne des Vereines. Das neue, junge Vorstandsteam hat sich im vergangenen Jahr gut an den neuen Positionen eingearbeitet und geht überlegt in die nächste Phase – „Träume wagen“.

Ab 19 Uhr strömten die Vereinsmitglieder in vorbereiteten Hallen und bedienten sich am Nudelbuffet, als bald darauf das Vorstandstrio den offiziellen Teil der Versammlung einleitete.

Erste Vorsitzende Evi Brandl lies in einem kurzen Wortwechsel mit dem Zweiten Vorsitzenden Josef Lipp und dem Dritten Vorsitzenden Thomas Huber das Motto „Träume wagen“ vor und übergab das Wort an die anwesenden Bürgermeister aus Haag und Kirchdorf und an die DJK-Verbands Vize-Vorsitzende Rosmarie Heimann.

Im Anschluss an die Grußworte folgte die Berichterstattung aus den Sparten des Vereines.

Andreas Schwinghammer stellte die Entwicklungen der Fußballabteilung vor allem im Jugendbereich als sehr gut dar. Alle Altersklassen werden bespielt und zum ersten Mal seit er sich erinnern kann, ließen sich ausreichend ehrenamtliche Jugendtrainer finden. Die Herrenmannschaft steht zur Saisonhälfte in Bringschuld, alle sind jedoch guter Dinge, dass noch viele Punkte auf auf das Team warten.

Die Stockschützen hatten ebenfalls ein bewegtes Jahr und konnten neben vielen Turnierteilnahmen und sehr guten Platzierungen, auch auf interne Turniere verweisen. Anton Kellner bedankte sich bei allen anderen Abteilungen für die gute Unterstützung und lud jeden interessierten zum nächsten Training ein.

Aufstieg für die Tennis Herren – so lautete der Aufhänger von Martin Eder-März. Neben diesem Erfolg, konnte der Abteilungsleiter auch stolz von einem Ausbau des Jugendtennisbereiches und vieler interner Turniere berichten.

Martin Ostermaier stellte im Anschluss die Aktivitäten der größten Sparte des SVO sehr umfassend vor und konnte auf einige Lauferfolge zurückblicken. Mit der Showtanzgruppe „2Steps” wurde die Abteilung noch größer und umfasst nun 22 Untersparten. 34 Übungsleiter bewegen wöchentlich zirka 330 Vereinsmitglieder und schaffen Raum für Gemeinschaft.

Die Jugendabteilung und ihre Unternehmungen wurden von Lukas Kölsch mit dem Schlussgedanken an wahre Inklusion vorgestellt.

Stefan Deuschl stellte die unterschiedlichen Bereiche und Medien der Öffentlichkeitsarbeit vor und betonte, dass auch im Online-Bereich mehr und mehr Aufmerksamkeit erregt werde. Neben dem aktuellen Mitgliederbestand, wurden noch unterschiedliche Alters- und Abteilungsstatistiken vorgestellt.

Hier folgte der Bericht des ersten Vorstandes Eva Brandl. Die Vorsitzende blickte zurück auf das vergangene Jahr und erinnerte sich noch gut, als sie nach der Wahl am Tag darauf plötzlich vor vielen neuen Herausforderungen stand. Heute sei sie stolz, wie gefestigt die neue Vorstandschaft gemeinsam für den Verein Lösungen entwickle und dabei mit sehr viel Weitblick Entscheidungen treffe. Sie stellte die Ziele jedes Abteilungsleiters und die gemeinsam in einem Workshop entwickelte Vision für die Entwicklung des Sportgeländes vor und betonte, „dass etwas Gutes auch gerne etwas länger dauern darf”.

Der Kassenwart Johanna Schambeck präsentierte die Bilanz und die GuV des Vereines. Mit einem leichten Verlust aus dem Vorjahr, welcher auf die Verlängerung der Gerätehütte zum Spielfeldrand und das Weiseln des Sportheims, zurückzuführen ist. Nach dem Beschluss der Rücklagen und einer kurzen Pause, stellte Martin Hoffmann, als Kassenprüfer fest, dass die Kassenbücher ordnungsgemäß geführt wurden und entlastete die Vorstandschaft.

Hannah Pongratz erhielt den SVO-Jugendpreis 2018 für ihre beständige und selbstverständliche Hilfe in allen möglichen Belangen des SVO, trotz ihres jungen Alters. Eva Brandl und Tom Huber überreichten ihr die Urkunde und ein kleines Präsent.

Die Planungen für das Jahr 2019 sehen vor, die südliche Terrassenerweiterung zur Anbindung der Tennisplätze sobald wie möglich anzufangen. „Für eine mögliche Sportheimerweiterung bestehen derzeit konkrete Pläne, diese werden jetzt auf eine sichere Finanzierbarkeit geprüft und anschließend müssen Entscheidungen getroffen werden – lasst uns gemeinsam Träume wagen“, endete die Vorsitzende. Die Vereinsmitglieder applaudierten der Vorstandschaft und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.

 

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