„Super Wetter, tolle Stimmung, beste Gäste“

Durchweg zufrieden: Festwirte ziehen erste Bilanz zum Haager Herbstfest 2018

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Die ersten Tage ohne Herbstfest sind überstanden, die Aufräumarbeiten in Haag beginnen und die Festwirte können sich hier und da mal eine erste kleine Verschnaufpause gönnen, aber Zeit für eine Herbstfestbilanz bleibt trotzdem. Und die fällt bei allen durchweg positiv aus, egal ob Unertl-Festzelt-Furch, Zeilingers Wiesn Alm, Bauers Cafè- und Weinstadl oder im Suranger …

Manuerl Scheyerl vom Team der Zeilinger Alm: „Wir hatten einfach auch Glück mit dem Wetter. Kaum Regen und optimale Herbstfest- und Biergartentemperaturen. Das neue Zeilinger Festzelt wurde heuer auch nochmal besser angenommen als letztes Jahr. Wir hatten an den Wochenenden wahnsinnig viele Besucher, deutlich mehr als in den letzten Jahren, und trotzdem immer eine friedliche Stimmung. So soll’s sein.“

Maria Furch, Festwirtin im Unertl-Zelt: „Mein persönliches Highlight war das Erntedankfest am ersten Sonntag. Das war einfach so idyllisch und schee, anders konn ma’s ned song. Und bei uns im Zelt war für mi das Jugendblaskapellentreffen was ganz Besonderes.“

Petra Bauer-Würdinger von Bauers Cafè- und Weinstadl: „Super Wetter, tolle Stimmung, beste Gäste. I glab, des bringt’s aufn Punkt. Was mich heuer besonders gefreut hat, ist, dass auch der Zusammenhalt unter den Festwirten so gut war.“

Christopher Grasser vom Festzelt „Zum Suranger„: „Wenn ich mich auf ein Highlight festlegen müsste, dann war es wohl unter anderem auch die Chiemgau-Meisterschaft im Fingerhakeln. Da war die Stimmung so ausgelassen wie bei einem Fußball-Endspiel. Die Besucherzahlen sprechen natürlich auch für die Arbeit der Organisatoren und daran wollen wir weiter festhalten. Wir wollen weiterhin das gemütlich-traditionelle und familienfreundliche Fest bleiben.“

Einen kleinen Wehrmutstropfen gab’s dann aber trotzdem, da waren sich alle Festleute durchgehend einig. Das Ende des Herbstfestes hätte anders laufen sollen. So ein abruptes, wetterbedingtes Ende ohne den feierlichen Zapfenstreich habe man sich natürlich nicht gewünscht. Aber auch da sind alle der selben Meinung: „Die Sicherheit geht vor!“

Und noch eins haben die Festwirte gemeinsam: Die Vorfreude aufs nächste Jahr.

 

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