Stichwahlen verschieben?

Ramerbergs Bürgermeister Georg Gäch schreibt offenen Brief ans Innenministerium

image_pdfimage_print

Die Corona-Krise hat auch Stadt und Altlandkreis Wasserburg mittlerweile fest im Griff. Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen durch die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung sorgen für menschenleere Ortschaften. Überall wird ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern gefordert. Doch der sei bei den Stichwahlen am kommenden Sonntag von den Wahlhelfern nicht einzuhalten, moniert Ramerbergs Bürgermeister Georg Gäch. Er appelliert deshalb in einem offenen Brief an das Innenministerium für die Verschiebung der Stichwahl.

Das Schreiben ans Innenministerium im Wortlaut:

„Sehr geehrter Herr Staatsminister Joachim Herrmann, MdL,

zunächst möchte ich mich bei Ihnen, Ihren Kollegen aus den anderen Resorts und unserem Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder recht herzlich dafür bedanken, dass in Bayern so schnell als möglich die geeigneten Maßnahmen zum Kampf gegen das Corona-Virus beschlossen und umgesetzt wurden.

Ich möchte in diesem Zusammenhang mein Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen, dass – obwohl zahlreiche Spezialisten eindringlich vor zu engem menschlichen Kontakt warnten – am Sonntag, 15. März, die Kommunalwahlen stattgefunden haben. Täglich erreichen uns neue Warnungen. Nun sollen wir nach der aktuellen Pressemitteilung der Bundeskanzlerin auf jeglichen Kontakt, der über zwei Personen hinausgeht, verzichten. Ich verfolge die Pressemitteilungen zum Corona-Virus seit Tagen und kann diese Anweisung gut nachvollziehen. Umso mehr erschüttert es mich, dass an der Stichwahl am 29. März weiter festgehalten wird, obwohl dies für die Verwaltungen und Wahlhelfer ein enormes Gesundheitsrisiko bedeutet. Bereits jetzt bei den Vorbereitungen zur Briefwahl verpackt das Verwaltungspersonal auf engstem Raum und unter enormem Zeitdruck die Unterlagen, obwohl wir doch alle mindestens 1,5 Metern Abstand halten sollten. Doch dieser Abstand ist in vielen Fällen nicht umsetzbar.

Weiter denke ich an die vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die die Briefwahlunterlagen auswerten sollen. Es ist bekannt, dass das Corona-Virus auf Papier viele Stunden überleben kann. Wie sollen sich die Wahlhelfer vernünftig vor möglichen Viren auf den Briefwahlunterlagen schützen? Des Weiteren müssen die Wahlhelfer im Team die Unterlagen auswerten. Wie soll es hier möglich sein, den nötigen Abstand einzuhalten, wenn die Wahlhelfer mindestens im Vier-Augen-Prinzip die Stimmzettel auswerten? Egal, ob die Wahlvorstände aus Bürgerinnen und Bürgern, Angestellten oder Beamten besteht: Wir als Kommunen, aber auch alle anderen staatlichen Ebenen, haben für alle eben Genannten eine Fürsorgepflicht und sollten sie nicht einem unnötigen Risiko aussetzen!

Unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel hat in ihrer Pressekonferenz am gestrigen Sonntagnachmittag das deutsche Volk gebeten, mit Herz und Verstand der Krise zu begegnen. Des Weiteren erklärte sie, dass auf allen staatlichen Ebenen das oberste Ziel sein muss, Zeit im Kampf gegen das Virus zu gewinnen. Ich appelliere hiermit an Sie, Herr Herrmann, mit Herz und Verstand die Durchführung der Stichwahlen in ganz Bayern nochmals zu überdenken, mit dem Ansatz, dadurch Menschenleben nicht unnötig zu gefährden.”

Mit freundlichen Grüßen

Georg Gäch, 1. Bürgermeister der Gemeinde Ramerberg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

24 Kommentare zu “Stichwahlen verschieben?

  1. Und Ramerberg wählt so einen engagierten Bürgermeister ab. Nicht zu fassen.

    Antworten
    1. Tja, das ist Demokratie. Anscheinend waren die BürgerInnen mit einigen Sachen nicht einverstanden, sonst wär er ja im Amt geblieben (wenn er zur Wiederwahl stand).

      Antworten
    2. Warum die Glut nochmal entfachen, wenn das Feuer schon erloschen ist! Er hätte gegenüber allen Bürgern der Gde. Ramerberg sein Engagement zum Einsatz bringen müssen.

      Antworten
      1. Morle: Es allen rechtmachen geht nicht….
        die einen wollen den Fußballplatz in Zellerreith , die Anderen Nicht.
        2. Bsp.: alle schimpfen über das neue Gemeindehaus ( wg. Schulden)
        ABER: viele Vereine nutzen es gerne und ausgiebig
        und die Gemeinde steht, obwohl Neubau, finanziell gut da…
        Es gäbe noch viele Beispiele
        Der Georg Gäch ist ein engagierter, gerechter Bürgermeister, der sich immer bemüht hat, es allen gerecht zu machen.
        Er hat sehr viel erreicht in seiner Amtszeit, da können die Gegenkandidatinnen der UWR schimpfen was sie wollen….

        Antworten
  2. Der neue Bürgermeister ist gewählt…..
    Die Gesundheit der Bürger interessieren anscheinend nur den leider abgewählten Bürgermeister. Vom neuen Bürgermeister kommt nichts. Armselig 🙁

    Antworten
  3. Sogamoi da hasst du vollkommen recht.
    Keiner sieht was der Bürgermeister alles die letzten Jahre auf die Beine gestellt hat, ohne ihn hätten wir kein Bürgerhaus für alle und dann auch noch Geld auf dem Konto.

    Antworten
  4. Wahlen sind offensichtlich wichtiger, als die Gefahr,welche von Corona ausgeht. Traurig aber wahr.

    Antworten
    1. Herzlichen Dank, dass das mal einer anspricht. Warum an der Durchführung der Kommunalwahlen – trotz der aktuellen Vorkommnisse – festgehalten wurde, kann man nicht verstehen. So viele Wahlhelfer und Verwaltungsmitarbeiter haben trotzallem zusammengehalten und die Wahlen gemeinsam gestemmt, aber war hierfür die Notwendigkeit gegeben?
      Es ist schön zu lesen, dass unser Schorsch das Thema aufgegriffen hat. Auch wenn du künftig leider nicht mehr als Bürgermeister der Gemeinde Ramerberg argierst -> sei stolz auf dich und dein Umfeld. Du kannst auf erfolgreiche Jahre zurückblicken und hast Ramerberg in die richtige Richtung entwickelt. Auch hast du stets deinen Mund aufgemacht und deine Meinung vertreten. Mal sehen ob es dein Nachfolger so viel besser macht, er hat sich seine Messlatte ja sehr hochgesetzt und jeder der ein wenig Ahnung von den rechtlichen und behördlichen Hürden hat sieht mit einem Schmunzeln der Zukunft entgegen.

      Liebe Wähler, Augen auf beim Kreuzchen setzen. (Schade, dass manche ein Wahlprogramm zu Grunde gelegt haben, das (…) nicht umsetzbar ist. Der AHA-Effekt wird wohl noch auf sich warten lassen.

      Wir werden sehen was die Zukunft bringt, ob es so legal und erfolgsorientiert weitergeht?

      Super Statement Schorsch!

      Vielen Dank für diesen Leserbriefbeitrag!

      Antworten
      1. Es ist noch kein Bürgermeister „vom Himmel gefallen“, oder kam Herr Gäch nach seiner Bürgermeisterwahl als „Komet“ auf uns herab! Selbst so jemand, wie Herr Gäch, mußte im Laufe seiner Amtszeit rechtliche und behördliche Hürden schaffen und, schmunzelnd in die Zukunft Sehende gab es bereits zu seiner Amtszeit. Solche gab es schon immer und wird es auch weiterhin geben. Was den AHA-Effekt anbelangt, wird er nicht länger auf sich warten lassen, als es bei Herrn Gäch der Fall war. Außerdem hatten die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger bereits den AHA-Effekt……die Wahl von Herrn Reithmeier zum neuen Bürgermeister der Gde. Ramerberg!

        Antworten
  5. Und zu dem angeblichen mangelnden Engagement vom neuen Bgm: der hat mit seiner Partei und Ersteller schon am Freitag reagiert….man brauchte aber keine Unterstützung so der Tenor aus dem Gemeindehaus.
    Dass man in diesen Zeiten so reagiert, ist traurig und egoistisch.

    Antworten
  6. Ich glaub nicht, Herr Gäch, dass Sie mit diesem Schreiben etwas bewegen können. Wundert mich zwar, da Sie sich für die Bürger in der Gemeinde nicht so eingesetzt haben. In Ramerberg kann der neue Bürgermeister erst ab dem 1. Mai seine Aufgaben angehen. Der Herr Reithmeier wird sicher ein sehr guter und vorsorglicher Bürgermeister sein. Die Gemeinde hat in gewählt.
    Die Stichwahlen müssen leider stattfinden.
    Was mir bei den letzten Wahlen in Ramerberg aufgefallen ist, es hatte keiner beim Auszählen einen Mundschutz oder Handschuhe an.
    Wäre da mit Sicherheit dringend auch notwendig gewesen.
    Bürgermeisteraufgabe!

    Antworten
  7. Zu Kathl: Super Kathl! Was wäre die Welt nur ohne dich! Gut, dass es dich gibt, denn du siehst alles….der Rest ist blind. Hast nur scheinbar verpasst, dass die Beine weggebrochen sind😂

    Antworten
  8. Also Leute, wenn ich hier so einige Kommentare lese, stellen sich mir die Haare auf. Fakt ist: Das, was Georg Gäch hier in seinem offenen Brief geschrieben hat, ist nicht nur richtig und vernünftig, sondern auch notwendig. Darüber hinaus, sagt dieser Brief auch viel über seine Person aus. Als einziger Bürgermeister in Stadt und Landkreis Rosenheim nimmt er sich des Themas an und bringt es in die Öffentlichkeit. Da kann ich nur sagen: Chapeau! Und natürlich ist er damit wieder einmal den Claqueuren seiner Gegner ein Dorn im Auge. Wie qualifiziert mancher dieser Gegner ist, liest man gut in den Kommentaren. z.B. schreibt ein “Difti” davon, dass Herr Gäch bei der von ihm verantworteten Wahl in Ramerberg keinen Mundschutz hat tragen lassen, obwohl dies ja aus Sicht des Schreibers dringend nötig gewesen gewesen wäre. Nur so zum Nachdenken: Am 15. März gab es in Stadt und Landkreis Rosenheim von 320.000 Einwohnern ganze 20 Infizierte. Eine Dringlichkeit ist diesen Zahlen wohl eher nicht zu entnehmen. Aber auch diesem Kommentar kann ich was abgewinnen. Nämlich: Es bleibt zu hoffen, das der neue Gemeinderatsteil der ÜWR nicht genauso intelligent ist, wie der hier zitierte Kommentar von “Difti”. Sollte sich die Befürchtung aber bewahrheiten, steht der “ungeschützten” Aufnahmeprüfung im neuen Narrenhaus Ramerberg (leider) nichts mehr im Wege.

    Antworten
  9. @Stawi: Warum schreiben wir dem Schorsch das Intervenieren auf die Fahne? Ignorieren das aber gegenüber denen die Hilfe angeboten haben und abgewiesen wurden. Natürlich geht es da um Empathie. Warum kann Sachlichkeit und das Wohl des Einzelnen nicht im Vordergrund stehen? Vielleicht ist es ja genau der Grund warum es einen neuen Bürgermeister gibt?! Die Bürger möchten sicherlich genau das!

    Antworten
    1. Selbsteinsicht ist der erste Weg zur Besserung! Wenn hier von einem neuen Narrenhaus Ramerberg die Rede ist, muß bereits ein altes Narrenhaus Ramerberg bestehen.

      Antworten
    2. Warum schreiben wir dem Schorsch das Intervenieren auf die Fahne? Sie meinen mit Schorsch, Herrn Gäch nehme ich an? Die Frage ist entbehrlich: denn Herr Gäch geht ja klar als Initiator des Themas hervor. Er ist der EINZIGE, der dieses Thema in die Öffentlichkeit trägt. Und wenn er der EINZIGE ist, darf man ihm das Intervenieren auch auf die Fahne schreiben. Soviel zur Frage, warum. Ausserdem, dass Sachlichkeit und das Wohl eines Einzelnen im Auge eines Bürgermeisters immer der Sachlichkeit und dem Wohl ALLER Bürger weichen muss, liegt wohl auf der Hand. Aus ersterem abzuleiten, dass die Bürger sich den eigenen Egoismus vor dem Wohl der Gemeinschaft wünschen, mag erlaubt sein. Sozial und gemeinschaftlich verträglich, ist es eher nicht. Noch schlimmer wäre diese Motivation auf Seiten des Wählers um einen Richtungswechsel herbeizuführen. Denn das hieße Richtungswechsel in nichtsoziale eigens kreierte Wertegemeinschaften mit nichtsozialen Tendenzen. Attribute die in diesen Landen eigentlich dem rechten Flügel zugeordnet werden. Im Übrigen möchte ich nochmal anführen, dass die Wahl des Herrn Reithmeier keineswegs so sehr klar und souverän war. Es ist zu vermuten, dass jeder Wähler der Herrn Reithmeier wählen wollte, auch wirklich zur Wahl ging. 472 Stimmen hat er bekommen. Herr Gäch hatte nur 67 Stimmen weniger. Heisst: Bei 1089 Wahlberechtigten haben demnach 203 Menschen nicht gewählt. Leider, weil sie offensichtlich dachten, dass ihr Favorit Gäch per se wieder Bürgermeister wird. So wird die Minderheit zur Mehrheit gemacht und die Demokratie ins Wanken gebracht. Das intelligente und kritische Hinterfragen ist nun ein Gebot der Stunde, gerade in Ramerberg. Denn die Bürger dort haben gerade jetzt eine Opposition verdient, die sich nicht nur wehrt, sondern auch dem Wähler zeigt: “Verlasst Euch nicht auf die selbst gefühlten Automatismen. Denn diese trügerische Sicherheit führt ganz oft dazu, dass mit etwas Glück eben der Falsche gewinnt”.

      Antworten
  10. ehemalige Ramerbergerin

    Ich als ehemalige und gebürtige Ramerbergerin kann die Zeilen von Cinderella nur unterschreiben! Beim Gäch sind auch einige Dinge nicht korrekt verlaufen und manchmal wäre ein “entschuldigung” sehr angebracht gewesen wenn man was falsch macht… Oder sich zumindest informieren bei Dingen die man nicht genau weiß! Das lernt man heut schon seinen Kindern wie das funktioniert!!!
    Aber ich finde trotzdem dass er mit dem Schreiben Recht hatte! Die Wahlen waren in meinen Augen auch sehr unangebracht! Und noch ist er Bürgermeister und es steht ihm zu hier Dampf abzulassen!

    Antworten
  11. Ich finde diese Diskussion die hier gerade entsteht echt grenzwertig. Herrn Gäch geht es darum die Stichwahl im Sinne ALLER Bürger zu verschieben und tatsächlich nicht “nur” für Ramerberg.

    Auch kann Herr Reithmeier ja noch nicht als Bürgermeister reagieren. Da er dies erst ab 1 Mai ist.

    Und ich verstehe NICHT, was die Bürgermeisterdiskussion mit dem Thema der Wahlverschiebung zu tun hat.

    Ich finde es gut, dass jemand aufsteht und seine klare Position zu diesem Thema äußert. Und hierbei ist der Name (Gäch, Reithmeier oder wer auch immer) vollkommen egal.

    Auch finde ich diese “Schlammschlacht” mehr wie lächerlich. Herr Gäch hat seine Sache gut gemacht und auch Herr Reithmeier wird sie gut machen. Es geht hier immer noch um Menschen und um das Wohl dieser.

    Auch Herr Gäch und Herr Reithmeier sind Menschen mit Gefühlen, Fehlern und jeder für sich sehr vielen positiven Eigenschaften. Und ich denke dies ist in der jetzigen Zeit sowieso das Wichtigste.

    Antworten
  12. So ich muss jetzt als Ramerberger Bürgerin meine Meinung zu alldem, was hier seit Wochen brodelt, mal sagen.

    Ich bin entsetzt, was in dieser Gemeinde statt findet!
    Dieser Streit unter den “zwei Lagern” pro Gäch gegen Gäch , pro Reithmeier gegen Reithmeier ist doch wohl der allergrößte Kindergarten, den es gibt!!
    Schamts euch olle miteinander!!

    Es sterben da draussen Leute und de ganze Welt steckt in einer riesigen menschlichen und medizinischen Krise nie dagewesenen Ausmaßes und ihr habts nix anders zu tun, als euch wegen NICHTIGKEITEN zu streiten!?

    Hört auf damit, macht es sowohl dem noch amtierenden als auch dem zukünftigen Bürgermeister ned so schwer, egal ob er Fehler gemacht hat oder noch Fehler machen wird.

    Es san a bloss Menschen. Und jetz müss ma zusammen steh und uns ned streiten wie de 3 jährigen!!

    Ich wünsch dem noch amtierenden Bürgermeister und dem kommenden Bürgermeister alles Gute und a glückliches Händchen in dieser hoffentlich bald wieder normal denkenden Gemeinde und bedank mich für euer Engagement!

    Ich war auch beim Auszählen der Wahl beteiligt und gebe Herrn Gäch absolut Recht: Die Stichwahl verschieben wäre das absolut sinnvollste.

    Oder, wie es in Wasserburg gehandhabt wird, die Mitarbeiter der Stadt (Gemeinde) miteinzubeziehen als Auszähler …

    Antworten
  13. Lassen wir doch unsere Bürgermeister weiter Ihre Arbeit machen.
    Schluss jetzt damit.

    Antworten
  14. Danke Sigi…
    Und im übrigen ist es ja auch nicht einfach einen eingesessenen Bgm. zu schlagen. Da spricht das Ergebnis für sich.

    Antworten
  15. MaryM: Danke! Du sprichst mir ausm Herzen. Hört endlich auf mit dem Kindergarten!!

    Antworten
  16. Der Gäch ist noch, der Reithmeier kommt.
    Es gibt ein Sprichwort.
    „Neue Besen kehren gut“

    Antworten
  17. Stawi, du solltest dich am Sonntag zum auszählen in Rott melden.
    Sie brauchen bestimmt keinen Mundschutz und Handschuhe.
    Gruß von Difti

    Antworten