Starkes Gerät für effektive Hilfe

Gemeinde Eiselfing beschafft Rettungsgerät für Feuerwehr Bachmehring

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Eine zentrale Aufgabe der Kommunen ist die Sicherstellung der technischen Hilfeleistung bei schweren Unglücksfällen und Notständen, wie beispielsweise Verkehrsunfällen. Um auch künftig für diese Aufgabe gut gewappnet zu sein, hat die Gemeinde Eiselfing jetzt wesentliche Bestandteile des hydraulischen Rettungsgeräts der Feuerwehr Bachmehring – genauer gesagt die hydraulische Rettungsschere und den Rettungsspreizer – neu beschafft.

Seit der Indienststellung eines Löschgruppenfahrzeugs LF16/12 bei der Feuerwehr Bachmehring im Jahr 2002 war erstmals ein sogenannter hydraulischer Rettungssatz in der Kommune vorhanden. Neben dem gesamten Eiselfinger Gemeindegebiet wird dieser von der Leitstelle auch zur Unterstützung bei Unfällen in Teilen der Nachbargemeinden Amerang, Babensham, Griesstätt sowie der Stadt Wasserburg mit alarmiert. Er verrichtet daher wichtige Dienste bei der Rettung von schwer verletzten Menschen aus Unfallwracks, oftmals auf der stark befahrenen Bundestraße 304 oder den hoch frequentierten Staatsstraßen.

Eine Vielzahl an Stunden wurde in die umfangreiche Ausbildung im Umgang mit dem Gerät investiert. Seit 2002 hat sich jedoch die Fahrzeugtechnologie stetig weiter entwickelt und vor allem die Leistung der bisherigen Rettungsschere entsprach nicht mehr den Anforderungen durch die heute modernen Pkw. Im Vergleich zur alten Schere besitzt die neue Rettungsschere mit knapp über 100 Tonnen fast die dreifache Schneidkraft.

„Mit der Anschaffung der neuen Ausrüstung ist die Feuerwehr Bachmehring für kommende Einsätze in der Zukunft somit wieder gut gerüstet und kann weiterhin effektive Hilfe leisten“, betonen die Kommandanten Florian Hasieber und Alexander Maier. Die Kosten der Ersatzbeschaffung der Rettungsschere und des Rettungsspreizers belaufen sich auf knapp 9.000 Euro, eine notwendige und sinnvolle Investition in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger.

Foto (von links): Christian Dupslaff und Thomas Maurer von der Bachmehringer Feuerwehr präsentieren die neuen Rettungsgeräte.

 

 

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