Stadtwerke geben Steuersenkung weiter

Befristete Absenkung des Umsatzsteuersatzes von 19  auf 16 Prozent - Verbrauch wird geschätzt

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Um sicherzustellen, dass den Kunden der Stadtwerke Wasserburg auf jeden Fall die  von der Regierung beschlossene Reduzierung der Umsatzsteuer wegen der Corona-Krise für volle sechs Monate zugutekommt, ist es notwendig, die Strom- und Wasserzählerstände zum 30. Juni zu ermitteln. Um keine zusätzliche Zählerablesung vornehmen zu müssen, werden die Stadtwerke zum 30. Juni eine automatische Schätzung der Zählerstände vornehmen. Die Schätzung beruht auf den Vorjahresverbrauchswerten.

Eine automatische Reduzierung der monatlichen Abschläge erfolgt nicht. Wer aber möchte, dass sich sein Abschlag ab Juli verringert, kann dies gerne den Stadtwerken mitteilen, ansonsten erfolgt die Korrektur der unterjährigen Steuerabsenkung mit der Jahresabrechnung.

Wer nicht möchte, dass seine Strom- und Wasserzählerstände geschätzt beziehungsweise hochgerechnet werden, kann seine Zähler gerne auch selbst zum 30. Juni ablesen und die Werte den Stadtwerken mitteilen:

 

Telefon: 0 80 71 / 90 88 – 0

Fax: 0 80 71 / 90 88 – 33

E-Mail: info@stadtwerke-wasserburg.de

Postadresse: Stadtwerke Wasserburg a. Inn, Max-Emanuel-Platz 6, 83512 Wasserburg a. Inn

 

„Die Stadtwerke Wasserburg geben die Absenkung der Mehrwertsteuer gerne an ihre Kunden weiter und versuchen dies, so unbürokratisch wie möglich, umzusetzen. Die Stadtwerke möchten sich an dieser Stelle sehr herzlich bei ihren Kunden für ihre Mithilfe, ihr Verständnis und ihre Treue zu uns bedanken”, heißt von Seiten der Stadtwerke.

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