Stadt der Bagger und der Kräne

Die drei derzeit größten und wichtigsten Baustellen Wasserburgs

image_pdfimage_print

An allen Ecken wird gebaut: Wasserburg ist derzeit die Stadt der Bagger und der Kräne. Drei der wichtigsten und gleichzeitig größten Projekte führt die öffentliche Hand aus. Die teuerste Baustelle ist in Gabersee. Dort entsteht für 250 Millionen Euro ein neues Großklinikum. Das Inn-Salzach-Klinikum und die Ro-Med-Klinik kommen unter ein Dach (wir berichteten). Die für die Altstadt wichtigste Baustelle ist …

… wohl am Inndamm. Dort ertüchtigt die Stadt das alte Schöpfwerk und baut gleichzeitig ein neues. Das Schöpfwerk sorgt dafür, dass die Altstadt bei Hochwasser nicht absäuft und dass das Abwasser durch den Inn zur Kläranlage in der Odelshamer Au gepumpt werden kann. Kosten: 4,3 Millionen Euro. Die Baustelle am Inndamm ist zwar nicht die kostenintensivste, dafür auf auf jeden Fall die lauteste. Spezialgerät bohrt 20 Meter tiefe Löcher, die später zum Schutz gegen Wassereinbruch an der Baugrube mit Beton ausgegossen werden:

 

 

Für eine der wichtigsten Baustellen wird derzeit am Altstadtbahnhof Platz gemacht. Dort entsteht in den nächsten Jahren das neue Feuerwehrgerätehaus. Kosten: voraussichtlich 15 Millionen Euro.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

Ein Kommentar zu “Stadt der Bagger und der Kräne

  1. Dazu kommt wohl demnächst der Neubau der Polizeidienststelle in der Burgau

    Antworten