Spielzeit beginnt mit Janosch

Theater Wasserburg: Das ist das neue Programm - „Leonce und Lena“ wieder dabei

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Der Kleine Bär und der Kleine Tiger eröffnen die Spielzeit 2019/2020 im Theater Wasserburg: „Oh, wie schön ist Panama“ ist in einer Bühnenfassung nach Janosch die erste Premiere der neuen Saison – am Sonntag, 13. Oktober um 11 Uhr. Regie führt Annett Segerer. Direkt im Anschluss spielt „Café Unterzucker“. Das Programm des Duos Richard Oehmann und Tobias Weber besteht unter anderem aus schwungvollen Schmarrnschlagern, Enten-Oden und Sommerschwein-Balladen.

Weitere öffentliche Spieltermine von „Oh, wie schön ist Panama“ sind jeweils an den Sonntagen 20. Oktober, 8. Dezember, 12. Januar und 9. Februar, jeweils um 11 Uhr, sowie an Heilig Abend, 24. Dezember, um 15 Uhr. Für Kindergärten und Schulen werden während dieser Zeit Spieltermine unter der Woche angeboten. Buchungsanfragen können direkt an die Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters, Annett Segerer, segerer@theaterwasserburg.de, gerichtet werden.

Für alle Alterskategorien steht außerdem noch „Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ auf dem Programm. Es ist am Sonntag, 10. November, um 11 Uhr mit dem Stück „Kasperl und der Räuber“ zu Gast im Theater Wasserburg.  Ebenfalls zu Gast ist in dieser Spielzeit das Zentraltheater München. Das Ensemble erhielt im Frühjahr den Inszenierungspreis der 15. Wasserburger Theatertage für „Wir kommen“. Dieses Stück nach einem Roman von Ronja von Rönne ist am Freitag, 25., und Samstag, 26. Oktober, jeweils um 20 Uhr nochmal zu sehen.

Wieder aufgenommen werden die Eigenproduktionen „Der Kirschgarten“ (ab Freitag, 8. November), „Leonce und Lena“ (ab Freitag, 13. Dezember), „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ (ab Sonntag, 22. Dezember) und „Das Dschungelbuch“ (ab Freitag, 31. Januar). Als neue Winterkomödie ist „Pension Schöller” von Carl Laufs & Wilhelm Jacoby im Spielplan. Onkel Klapproth möchte gern einmal eine Irrenanstalt von innen zu sehen bekommen. Sein Neffe muss ihm diesen Wunsch erfüllen. In seiner Not bringt er den Onkel in die Pension Schöller. Dort sind die Gäste zwar reichlich exzentrisch, aber keineswegs krank. Der Onkel ist hingerissen von all den Verrückten. Regie führt Nik Mayr. Premiere ist am Freitag, 15. November, um 20 Uhr. Weitere Spieltermine: 16., 23., 24., 29. und 30. November, 1., 6., 7., 8., 27., 28. und 29. Dezember, 24., 25. und 26. Januar, 7., 8., 21. und 22. Februar.

Auch eine monatliche Lesereihe in der Theaterbar „Helmut“ ist wieder geplant: Beginn: Donnerstag, 28. November, 20 Uhr. Unter dem Titel „Betreutes Trinken“ ruft Nik Mayr zur Hebung des Stammtischniveaus auf. Für Kinder wird es ab 1. Dezember, 11 Uhr, erstmals eine eigene Lesereihe unter dem Titel „Wer liest, braucht sich vor nichts zu fürchten“ geben. Im Frühjahr folgen „Krankheit der Jugend“ in der Regie von Susan Hecker und die 16. Wasserburger Theatertage.

Konzerte gibt es ebenfalls wieder im Theater Wasserburg: Eine „jiddische Weihnacht“ mit Nirit Sommerfeld, Martin Umbach und dem Orchester Shlomo Geistreich ist am Samstag, 21. Dezember, um 20 Uhr. Der Verein GIF veranstaltet am Samstag, 4. Januar, ab 19 Uhr sein jährliches Benefizkonzert für Tansania und Brown Sugar rockt den Rosenmontag ab 21 Uhr im Theatersaal.

Mehr Informationen sowie Karten und tagesaktuelle Hinweise zu Spielplanänderungen gibt es über www.theaterwasserburg.de. Karten im Vorverkauf sind in der Gäste-Information, im Innkaufhaus und bei Versandprofi Gartner in Wasserburg sowie beim Kulturpunkt Isen-Taufkirchen und im Kroiss TicketZentrum Rosenheim erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

Foto: Eine der Wiederaufnahmen in der Spielzeit 19/20: „Leonce und Lena“ von Georg Büchner in der Regie von Uwe Bertram. Unter anderem spielen: Magdalena Müller (links) und Annett Segerer. / Foto: Christian Flamm

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