Spielenachmittag trotzt dem Wetter

Attler Herbstfest: Großer Andrang an den Spiele- und Bastelstationen

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Der Spiele- und Begegnungsnachmittag ist ein Publikumsmagnet für die ganz kleinen und die kleineren Besucher beim Attler Herbstfest. Immer am Herbstfestsamstag lockt die Traditionsveranstaltung zahlreiche Besucher an. Diesmal mussten die Veranstalter allerdings wegen des unbeständigen Wetters auf das Gelände der Förderschule mit Turnhalle, Aula und Pausenhof ausweichen. Das tat dem Erfolg des Nachmittags aber keineswegs Abbruch.

„Wir haben uns am Donnerstag kurzfristig zum Umzug entschlossen“, erzählt Organisator Heinz Neugebauer (Foto links). „Zwar gab es diesmal weder Bobbycar-Parcour noch Menschenkicker, aber die Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer haben das Gelände der Förderschule optimal genutzt und konnten vor allem auch den Eltern viele Nischen zum Ausruhen bieten.“

Die abwechslungsreiche Gestaltung kam bei den Besuchern gut an. So fanden sich auf dem Pausenhof die meisten Kreativ- und Bastelangebote und in der Aula spielte das  Kasperltheater, während sich die Bewegungsangebote wie Bauecke, Zielscheiben-Fußball und Hüpfburg in der Sporthalle versammelten. Auch das Ponyreiten konnten die Veranstalter wieder als Highlight realisieren, außerdem standen noch Alpakas zum Streicheln bereit.

Bei der Eisenbahn und dem Kinderschminken sprangen erneut 16 Ehrenamtliche der LfA-Förderbank München ein, die schon seit Jahren zum Attler Familienfest kommen. „Wir schätzen die lockere Atmosphäre und den familiären Charakter“, sagt der Generalbevollmächtige Bernhard Schwab. Und Personalchef Helmuth Barth ergänzt. „Es macht uns allen Spaß hier, nicht zuletzt, weil wir in Attel immer herzlich empfangen werden. Und im Vergleich zur Arbeit in der Bank erdet unser Einsatz hier ungemein.“

Der Spielenachmittag mit den gut 20 Stationen wird überwiegend von den Mitarbeitern aus dem Bereich Wohnen organisiert. Neu in diesem Jahr war die Malwerkstatt auf Holzschablonen und der Fühlparcour, bei dem die Besucher barfuß und mit der Hand verschiedene Materialien ertasten konnten. Als Bezahlung kamen erneut die Attel-Taler zum Einsatz, die auch für die Rundfahrten mit dem Traktor gültig waren.

Nicht zuletzt war für auch das leibliche Wohl bestens gesorgt. Um Kaffee und Kuchen kümmerten sich die Mitarbeiter der Rotter Wohngruppen Valentin und Martinus, die einen Großteil der Torten und Kuchen in den vergangenen Tagen zusammen mit den Bewohnern gebacken haben.

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