Spatenstich fürs Kreisjugendamt

Heute Festakt - „Wir wollen keinen Luxusbau, sondern einen Funktionsbau“

image_pdfimage_print

Für rund 14,7 Millionen Euro wird der Landkreis Rosenheim das Gebäude des Kreisjugendamtes erweitern und general-sanieren. Zu Beginn einer solchen Maßnahme steht der Spatenstich und zu dem trafen sich am heutigen Donnerstag auf Einladung des stellvertretenden Landrats Josef Huber aus Babensham (ganz rechts) die Vertreter der Kommunalpolitik (3. von links Wasserburgs Stadtoberhaupt Michael Kölbl), des Kreisjugendamtes, der Bauverwaltung sowie der ausführenden Baufirma und der Architekten.

Huber beschrieb die zuletzt ganz und gar nicht optimalen Arbeitsbedingungen in dem 1961 erbauten Gebäude. „Es war gut, dass Landrat Berthaler die Baumaßnahme forciert hat. Wir wollen keinen Luxusbau, sondern einen Funktionsbau, der unseren Kunden gerecht wird“, sagte Huber.

Bis zur Fertigstellung im Frühjahr 2020 wird das vorhandene Gebäude um ein Stockwerk erhöht, es wird verlängert und erhält zudem eine Tiefgarage.

Den Spaten schwangen (von links): Gerhard Kippes (Abteilungsleiter Hoch- und Tiefbau), Johannes Fischer (Leiter Kreisjugendamt), Michael Kölbl (Kreisrat und Wasserburger Bürgermeister), Sepp Hofer (Bezirksrat), Sabine Stelzmann (Kreisjugendamt), Josef Huber (stellvertretender Landrat), Sebastian Friesinger (Bezirksrat), Anton Heindl (Zweiter Bürgermeister Rosenheim), Manfred Kronbichler (Pfeiffer Baugesellschaft mbH) und Thomas Strähle (Architekturbüro Aldinger).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren