Soyens Thomas Eder umjubelt

Der Siegtreffer von ihm zum 3:2 beim Tabellenführer Wasserburg II in einer kampfstarken Partie der Fußball-A-Klasse

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Die erste Heimniederlage musste in der Fußball-A-Klasse die Zweite des TSV Wasserburg als Tabellenführer hinnehmen: Bissige Soyener haben die kleinen Löwen mit 3:2 besiegt! Dabei hatte Wasserburg auf dem Sportplatz in Reitmehring den besseren Start hingelegt, bestimmte und dominierte die Begegnung. Jedoch verstand es Soyen, in der Defensive gut zu stehen. Und über Pascal Ridinger und Thomas Probst gelang es, im Strafraum der Gastgeber immer wieder Nadelstiche zu setzen. Fotos: John Cater

Aber Wasserburg durfte zuerst jubeln: Nachdem schon einmal der Pfosten im Weg stand, traf Luca Wagner nach präziser Vorarbeit von Abo Wilson  in der 37. Minute zur Führung.

Nach dem Wechsel änderte sich die Symmetrie der Partie – Soyen hatte nun mehr Spielanteile und konnte bereits in der 51. Minute ausgleichen. Tobias Uscholds „Hammer“ konnte Keeper Daniel Kast nicht festhalten. Den freiliegenden Ball verwertete Thomas Probst exakt ins Wasserburger Netz.

Soyen blieb dran, nur vier Minuten später der Führungstreffer für die Rotschwarzen. Joker Thomas Eder ließ nach einem feinem Zuspiel von Thomas Probst dem heimischen Torwart keine Chance.

Jedoch erzielten postwendend nun die „Löwen“ durch eine eher glückliche Situation den Ausgleich. Ein harmloser Schuss von Osman Turay glitt dem sonst sicheren Markus Stangl durch die Finger ins verwaiste Tor. 2:2.

Die spiel- und vor allem offensivstarke Heimelf wollte das Match nun entscheiden. Es gelang ihnen nicht! Soyen wurde stärker, drehte durch eine enorme Lauf- und Kampfbereitschaft die Begegnung:

Nach mehreren vergebenen Möglichkeiten, war es wieder Thomas Eder (Foto) vorbehalten, in der 80. Minute den 3:2 Siegtreffer zu platzieren.

Wer nun dachte, Wasserburg würde alles auf eine Karte setzen, sah sich getäuscht. Im Gegenteil, die Gäste-Elf hatte mehrmals die Chance, den Sieg gegen den Tabellenführer noch höher zu gestalten.

Aufgrund der starken zweiten Hälfte war der Sieg des TSV Soyen durchaus verdient, während die „Löwen“ den vergebenen Chancen aus dem ersten Durchgang nachtrauerten.

OP

 

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