Sonderregelung wegen Käferholzes

Grünes Licht der Regierung: Transportkapazität von 40 auf 41,8 Tonnen erhöht

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Forstministerin Michaela Kaniber hat für Bayern eine Sonderregelung zur Erhöhung der Transportkapazität von 40 auf 41,8 Tonnen Gesamtgewicht erreicht. Sie hatte sich dafür eingesetzt, weil heuer überdurchschnittlich viel Borkenkäferholz zu erwarten sei. Um eine Massenvermehrung der Käfer zu verhindern, müssen die Stämme nämlich zügig aus den Wäldern abtransportiert werden. In der Vergangenheit war es dabei häufig zu Engpässen bei den Rundholz-Transportkapazitäten gekommen.

Auf Kanibers Initiative hin hat jetzt das Innenministerium im Einvernehmen mit dem Bauministerium die unteren Straßenverkehrsbehörden und die Regierungen ermächtigt, unter bestimmten Voraussetzungen ein zulässiges Gesamtgewicht von 41,8 Tonnen zu gewähren.

Die Sonderregelung ist bis Ende 2018 befristet und gilt für den Transport von Käferholz

1) aus dem Wald zu zulässigen Nass- oder Trockenlagern und Sägewerken in Bayern sowie

2) von zulässigen Nass- oder Trockenlagern zu Sägewerken in Bayern.

 

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