So schaut’s aus! Leider …

Sauerei plus erstaunliches Ergebnis der Wertstoffinsel-Überwachung in der Stadt Wasserburg

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Ja, genau – so schaut’s leider aus! Durch eine offenbar geänderte Lebensweise während der Corona-Pandemiezeit ist ein gestiegenes Abfall-Aufkommen zu verzeichnen. So muss man zumindest vermuten, denn das macht sich nun auch an den Wasserburger Wertstoffinseln auf unschöne Weise bemerkbar, wie dieses Foto der Stadtverwaltung beweist. Die Überwachungs-Kameras hielten jetzt zudem Erstaunliches fest …

Obwohl im Stadtgebiet Wasserburg gleich 16 Wertstoffinseln für die Entsorgung von Glas- und Leichtverpackungen – mit insgesamt mehr als 120 Sammelcontainern – vorhanden sind, reichen die Kapazitäten zur Zeit für die Aufnahme der Verpackungen nicht aus. Trotz einer zweimaligen Leerung der Sammelcontainer pro Woche sind sie nach wenigen Tagen schon wieder überfüllt und die Abfallsäcke werden einfach daneben geworfen.

Bisher reichte der Leerungsturnus aus. Und auch wegen der aufwändigen, zweimaligen Säuberung aller Wertstoffinseln pro Woche gab es nur selten unerlaubte Ablagerungen.

Die am Boden abgelegten Abfallsäcke locken schnell Ratten und Insekten an, wodurch es zu hygienischen Problemen kommen kann.

Da die Wasserburger Wertstoffinseln schon seit vielen Jahren überwacht werden, konnte bei der Ermittlung der Personen, die vor allem die Abfälle neben den Sammelcontainern ablegten, Erstaunliches festgestellt werden:

Etwa 75 Prozent dieser Personen stammen gar nicht aus Wasserburg und dürfen deshalb die Wasserburger Wertstoffinseln gar nicht benutzen.

Obwohl an den Wertstoffinseln große Schilder mit den Benutzungsregeln hängen, werden diese ignoriert.

Alleine im April erhielten schon mehr als 60 Personen eine Anzeige wegen einer unerlaubten Abfallablagerung. Dabei handelt es sich keinesfalls um ein Kavaliersdelikt. Auch die derzeitige Sondersituation gilt nicht als Entschuldigung. Die Verursacher müssen mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen.

Die Stadt Wasserburg weist heute noch einmal eindringlich darauf hin, dass die Wasserburger Wertstoffinseln nur von Wasserburger Bürgern benutzt werden dürfen und dass bei einer Überfüllung der Sammelcontainer die Abfälle doch bitte wieder mitgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt oder an einer anderen, aufnahmefähigen Wertstoffinsel entsorgt werden müssen.

In dem Zusammenhang darf auch nochmal darauf hingewiesen werden, dass die Stadt Wasserburg und der Landkreis Rosenheim unterschiedliche Sammel- und Gebührensysteme für die Abfälle haben. So gilt im Umkehrschluss natürlich auch für die Wasserburgerinnen und Wasserburger, dass auch sie keine Abfälle in den Nachgemeinden entsorgen dürfen.

Foto: Stadt Wasserburg

 

 

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34 Kommentare zu “So schaut’s aus! Leider …

  1. A Reitmehringer

    Ja mei, fressen kenan mir an Müll a ned. Wo hi sunst? Dann muas ma hoid de Container 2 moi in da Woch ausleeren, do werd ja nix dabei sei, oder!

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    1. Es wird bereits 2 mal die Woche geleert. So steht es auch im Artikel. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

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  2. Edeltraud Wehnl

    Vor einigen Jahren hatten wir das “Vergnügen” 15m neben einer Wertstoffinsel zu wohnen. Bereits damals haben wir u. unsere Nachbarn die Stadt sehr oft genau auf diese Realität mit den auswärtigen Entsorgern sowie gewerbliche Entsorger hingewiesen.Das stieß nicht auf besonderes Interesse hatten wir den Eindruck. Schön das jetzt ein ernsteres Interesse vorliegt. Scheinbar funktionierts nur mit dem “persönlichen” gelben Sack.

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    1. Schön ist , den Müll zu Müll, sprich Container zu bringen und nicht in Wäldern auszustreuen

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  3. Kann es vielleicht auch daran liegen, dass vor Jahren die Wertstoffinsel reduziert und abgebaut wurden, jedoch die Anwohnerzahl (Burgerfeld) seitdem erheblich gestiegen ist (Neubau von Wohnanlagen)?

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  4. Leider gibt es bei uns auf dem Land , nicht in jeder Ecke Container um Plastikmüll zu entsorgen!!!!

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    1. Dann muss man halt mal warten bis der Wertstoffhof auf dem Land offen hat aber da muß mann ja viel mehr aussortieren!
      Da ist es ja einfacher in Wasserburg zu entsorgen.

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      1. Annewillundkannnicht

        … man kauft die ganzen schönen Dinge ja auch in Wasserburg ein. Nun aber im Ernst: das Problem “auf dem Land” ist nicht das Sortieren an sich, sondern es sind die (Nicht)Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe. Mittwoch Nachmittag muss ich arbeiten, jeden 2. Samstag auch. Das ist dann in Babensham die Quadratur des Kreises.

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  5. … ich verstehe es immer noch nicht ganz. Wenn ich in Wasserburg Produkte mit dem grünen Punkte Einkäufe dann Zahl ich doch eigentlich für die Entsorgung schon mit. Aber trotzdem darf ich in Wasserburg meinen Plastikmüll nicht entsorgen weil ich kein Wasserburger bin!?
    Ich hab mir schon öfters überlegt ob das wohl rechtlich wirklich so in Ordnung ist?

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    1. Du bezahlt mit deinem Einkauf die Entsorgung beim Supermarkt und darfst den Müll auch im Supermarkt wieder entsorgen, nicht über die Wertstoffinseln. Der Verkäufer ist verpflichtet die Verpackung wieder zurück zu nehmen (dafür gibt es bei den Ausgängen extra Getrennte Abfalleimer Plastik/Papier) nicht die Stadt, die bekommt dafür nämlich vom Verkäufer keine Umlage.

      Leider wird es wohl ne große diskussion geben wenn man mit ner Abfalltüte voll müll beim Rewe etc. auftaucht und das Zeug wegschmeißen will fände es aber mal interessant das durchzuziehen, Kassenzettel mitnehmen und dann ab damit zurück an den Absender, vielleicht wird dann auch bei der Bestellung mal auf Verpackungsarme Artikel wert gelegt…

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  6. Blöde Frage: Woher weiß man, dass 75 Prozent keine Wasserburger sind? Haben die einen Ausweis umhängen? Oder steht da Müllüberwachungspersonal? 🙂
    Und wie ist das mit den 60 angzeigten zu verstehen? Angezeigt, weil sie keine Wasserburger sind oder weil es der falsche Müll für diese Container war?

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    1. Die meisten fahren mit dem Auto zu den Wertstoffinseln. Über das Kennzeichen lassen sich Halter und Wohnort ermitteln.
      Was geht und was nicht, steht in der städtischen Abfallwirtschaftssatzung: https://www.wasserburg.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Wasserburg/Stadt_Buerger/Stadtverwaltung/Ortsrecht/abfallwirtschaftssatzung.pdf
      Auf dieser Grundlage werden Ordnungswidrigkeiten sanktioniert, wie falscher Abfall entsorgt (z.B. Speisereste), Abfall zur falschen Zeit entsorgt, gewerbliche Abfälle an den Wertstoffinseln, Nicht-Wasserburger an den Wertstoffinseln, …

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      1. Danke für die Info. Irgendwie wird mir etwas mulmig dabei, wenn beim Entsorgen gleich eine Halterabfrage gemacht wird (schließlich erkennt man nicht am WS oder RO, dass es sich um einen Stadtbewohner handelt und man müsste ohne Verdacht abfragen).
        Aber vielleicht versteht man so leichter, warum sich in Italien die Mafia um die Müllentsorgung kümmert. Scheint ja zudem lukrativ zu sein, wie man den Berichten in öffentlich rechtlichen Medien entnehmen kann.

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        1. Dei Frage ist für mich, ob das mit der Halterabfrage rechtlich in Ordnung ist, da müsste man mal einen Anwalt fragen – so datenschutzmäßig mein ich.
          Aber ansonsten ist es eigentlich recht einfach: weniger Produkte mit Plastikverpackung kaufen, dann entsteht auch weniger Müll – auch wenn das (leider) nicht immer möglich ist.

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      2. Und was machen die mit Firmen-Auto?

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  7. So eine Krise, wie wir sie momentan vorfinden, hat auch eine gute Seite.
    Der Gesellschaft wird einmal mehr der Spiegel vorgehalten und es wird einem schnell klar, wo wir gerade stehen.

    Dass der sogenannte Wohlstand nur sehr dünnes Eis ist, ist spätestens dann klar geworden, als die Hamsterkäufe eingetreten sind und sich die Menschen vor den Lebensmittelregalen um so banale Dinge wie Hefe gestritten haben.

    Die Kehrseite der Medalie ist jetzt der Müll. Daran sehen wir unser aller Konsumverhalten wieder, sprich wie und wo wird eingekauft.

    Ich hoffe, dass unsere dekatente Gesellschaft daraus Lehren zieht und ein Umdenken stattfindet.

    Dieser Prozess muss aber mit Bedacht und Nachhaltigkeit angegangen werden, um nicht wieder im überhasteten Aktionismus zu münden.
    Ich habe da mehr Angst vor der unüberlegten Reaktion der Menschen, als vor der direkten Auswirkung der Pandemie.
    Ich wünsche mir, dass der Egoismus in unserer Gesellschaft einem gedeihlichen Miteinander weicht.

    Lorenz Huber
    Umweltreferent der
    Stadt Wasserburg

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  8. Es sollten die “Müllsünder” von der Tölzer Verkehrsüberwachungs Truppe mit bestraft werden, dann sind schon Strafzetten fällig, da hat er den Sack noch gar nicht aus dem AUto raus!!!

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  9. ich kaufe den größten Teil bei den Wasserburger Discountern ein und werde deshalb auch weiterhin die “Wertstoffe” nach WS zurückbringen!!!!
    es kann ja wohl nicht sein daß WS die Gewerbesteuer kassiert und die kleinen Gemeinden sollen entsorgen !!!

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    1. Christian Stadler

      Nicht die kleinen Gemeinden sollen entsorgen, sondern der große Landkreis. Und die Entsorgung hat auch nichts mit der Gewerbesteuer zu tun, da die Abfallwirtschaft innerhalb des Kreishaushalts eine kostenrechnende Stelle ist.

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  10. Bei uns im Haus z.B. gibt es 3 Papiertonnen für 14 Wohnungen, zwei davon betreiben ein Gewerbe. Spätestens 7 Tage nach der Leerung der Papiertonnen sind die bereits voll. Wo sollen wir mit dem Müll hin? Für mehr Tonnen ist auch kein Platz.
    Bin unter Tags bis 18 Uhr in der Arbeit.
    Mit der Coronakrise kommt in der Stadt noch der ganze Müll dazu für mitnehm Gerichte.
    Da kommt halt mehr Müll zusammen,wo soll man damit hin?

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    1. Es gibt längst auch im Wasserburger Raum Geschäfte/Läden, bei denen man verpackungssparend oder sogar verpackungslos Lebensmittel und andere Waren einkaufen kann. Wie so oft – auch wenn das viele natürlich nicht hören möchten – ist jede/r Einzelne von uns aktuell mehr denn je gefragt, das persönliche Konsumverhalten zu hinterfragen!

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      1. Das hört sich ja ganz nett an!
        Aber auch schon mal überlegt wie die Waren angeliefert werden?

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  11. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen.
    Dass es zu Zeiten von Ausgangssperre und To Go, Take away..etc, in den privaten Haushalten mehr (Plastik)Müll gibt, ist doch klar. Was daran so erstaunlich sein soll, verstehe ich nicht. Die Leute bringen den Müll doch zu den Sammelstellen. Dann muss eben häufiger abgeholt werden. Ob sich das organisieren lässt, weiß ich nicht.
    In allen anderen Kommunen, die sich kein “eigenes Sammelsystem” leisten,
    müssen aktuelle eben mehr gelbe Säcke abgeholt werden.
    Wenn wir hier in Wasserburg auch diese System anwenden würden, gäbe es keine Ratten Biotope (im öffentlichen Raum) , kein Grund zur “Überwachung” und keinen Grund zum Mülltourismus. Aber die Fachleute werden ihre Gründe dafür haben.

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    1. Die Umstellung vom Bringsystem für Leichtverpackungen (Wertstoffinseln) auf ein Holsystem (gelber Sack) zum 1.1.2016 wurde 2014 vom Umweltausschuss einstimmig beschlossen.
      Danach gab es einen großen Aufschrei in unserer Stadt, wie bei nahezu jeder geplanten Veränderung.
      Daraufhin fiel dann fast der gesamte Stadtrat um und lehnte die Einführung des gelben Sacks ab. Auch 5 von 7 Mitgliedern des Umweltausschusses stimmten dann gegen ihren eigenen Beschluss.
      Und daher gibt es in Wasserburg weiterhin Wertstoffinseln mit Videoüberwachung und keinen gelben Sack.

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  12. An der Wertstoffinsel in der Köbingerbergstr. sieht es oft genau so aus wie auf dem Foto. Auch schon vor Corona! Sind wirklich die bösen Leute an dem Saustall schuld? Ich denke keiner wird seine Tüten auf den Boden stellen, wenn die Möglichkeit besteht, sie in den Container zu werfen. Dann muss halt drei- anstatt zweimal wöchentlich geleert werden. In Gegenden, in denen der gelbe Sack eingführt ist, gibt es die Probleme nicht. Der wird an bestimmten Tagen abgeholt und gut ist es.

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  13. Mit dem grünen Punkte Zahl ich nicht die Entsorgung am Supermarkt sondern für den Gelben Sack!
    Was du da beschreibst Michael ist nicht ganz korrekt.

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    1. Ich habe nie was vom Grünen Punkt erzählt, nur von dem Recht, Verpackungsmaterial an den Verkäufer zurück zu geben.

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  14. Jetzt soll man auch noch bestraft werden, wenn der Müll getrennt wird.
    Für eine fünfköpfige Familie ist es nicht sehr leicht auf Plastikverpackung zu verzichten. Da kann man nicht alles in Glas kaufen, so wie die Milch z.B

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    1. Bitte genau lesen….
      Du wirst nicht bestraft wenn du deinen Müll trennst, sondern wenn du ihn willkürlich irgenwo hinwirfst. Egal ob getrennt oder nicht.

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  15. Ich hab da no nie eine Videokamera gesehen! Bei keiner Wertstoffinsel die zu Wasserburg gehört!

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  16. An den Kommentaren wird mal wieder deutlich, dass bei den meisten Produkten mehr Abfall anfällt, als überhaupt gewünscht und eigentlich benötigt wird. Es ist wirklich der Konsument gefragt. Kauft daher am Besten Pfandflaschen, Pfandverpackung und verpackungsarm ein. Das geht, wenn man will. Das kostet zwar mehr Aufwand, aber es geht. Also unterstützt nicht die Hersteller, die alles in Plastik verpackt anbieten, sondern geht auf Märkte, in Bioläden, direkt zum Bäcker und kauft nicht Käse verpackt, Tomaten in Plastik eingeschweisst. Es ist auch bei einem Einkauf zu überlegen, eigene Taschen mitzunehmen und ob man wirklich alles braucht, was man einkauft. Wir haben nur eine Erde und deren Resourcen müssen wir schonen. Plastik wird aus Erdöl gewonnen. Die Herstellung von Plastik benötigt schon eine Menge an C02. Ich bin nicht dafür, mehr Container aufzustellen oder öfter zu leeren, sonst vergessen die meisten Leute, dass es einfach nicht egal ist, wie viel an Verpackung sie als einzelne mitkonsumieren. Ich bin eher dafür, an den Wertstoffhöfen ein großes Hinweisschild anzubringen, resourcenschonend einzukaufen. Also macht lieber die Lebensmittelgeschäfte darauf aufmerksam und deren Produzenten und schlagt dort Alarm, als die Stadt Wasserburg verantwortlich zu machen. Nur der Druck auf die Lebensmittelindustrie und eine Abkehr vom Kauf übermäßig verpackter Ware kann da was ändern. Die Nachfrage regelt das Angebot. Natürlich bin ich in dieser Hinsicht für die Förderung und Bewerbung von Unverpacktläden, wo es leider noch zu wenige gibt.

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    1. Sich auch schon mal Gedanken gemacht das es viele Menschen gibt, die sich diese teilweise überteuerten unverpackten Lebensmittel nicht leisten können?
      Und auch schon mal überlegt warum diese Lebensmittel so teuer sind?

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      1. Der Großteil WILL es sich einfach nicht leisten bzw. ist zu bequem.
        Für alles mögliche ist immer Geld da – z.B. Handy, Fernseher, Urlaub, Klamotten, Fertiggerichte (Ja selber kochen ist tatsächlich günstiger! Allerdings auch etwas unbequemer als Packung auf und rein damit in die Mikrowelle)
        Aber dann beim Lebensmittel sparen. Weil die ja ach so überteuert sind. Den Preis dafür zahlen dann alle außer Sie – die Umwelt, die Landwirte und deren Angestellte, die Tiere. Darüber sollte man sich stattdessen Gedanken machen.

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      2. Klar denke ich auch an die armen Leute. Ich verstehe Sie auch voll und ganz. Das ist auch kein Vorwurf an arme und kranke Leute, die sich das Auswählen von Produkten gar nicht auftun können. Weil Plastik in Unmengen bei Verpackungen verwendet wird, sind dann genau die Lebensmittel billig, die häufig in überdimensionaler Verpackung verkauft werden, weil sich das leider schon so etabliert hat. Das ist zusätzlich das eigentliche Verbrechen, dass so der Absatzmarkt gesteuert wird, ohne auf die Umwelt zu schauen. Daher mein Appell an alle, natürlich soweit es jedem einzelnen möglich ist, diesem ein Ende zu setzen. Geld regiert leider die Welt. So müssen wir alle investieren und unseren Komfort zurückschrauben, um die Umwelt zu schonen. Dabei kann ich auch nicht immer perfekt bzw. passend handeln, vor allem, wenn nichts anderes da ist, aber ich versuche es, soweit es geht.

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