„Sitzen ist das neue Rauchen“

Unser Wasserburger Büro-Experte Konrad Demmel gibt wichtige Tipps (4)

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PR – Welche Tätigkeit übt man tagsüber am meisten aus? Eine interessante Frage. Viele werden das nicht wahrhaben wollen, aber die Antwort liegt klar auf der Hand: Es ist das Sitzen. Der Mensch sitzt im Laufe seines Lebens zirka 80.000 Stunden. Am Frühstückstisch, auf dem Weg zur Arbeit, das Mittagessen beim Lieblingsitaliener oder in der betriebseigenen Kantine, der gemütliche Plausch mit Freunden im Café und zum Ende des Tages die ruhige entspannte Lesestunde auf dem Sofa. „Unsere Stunden im Büro sind noch nicht einmal berücksichtigt“, weiß Wasserburgs Büroprofi Konrad Demmel.

Glaubt man der Untersuchung des amerikanischen Pennington Biomedical Research Center reduziert ein zu häufiges Sitzen, unsere Lebenserwartung um zwei Jahre. In einer weiteren Studie, in der 120.000 Personen über 14 Jahren beobachtet wurden, fanden Forscher heraus dass Männer, die mehr als sechs Stunden am Tag sitzen, eine 20-prozentige höhere Sterberate hatten, als Personen die nur bis zu drei Stunden im Sitzen arbeiteten.  Bei Frauen lag der Wert sogar bei 40 Prozent.

Aber warum ist das so?

Der Experte: „All unsere, für die Verdauung und den Stoffwechsel verantwortlichen Organe befinden sich in der Bauch- und Unterleibsgegend. Sitzen drückt vor allem diese Organe ein und sorgt dafür, dass die Magen-Darm-Tätigkeit herabgesetzt wird. Unser Immunsystem und der Stoffwechsel sind dadurch um ein vielfaches mehr belastet als im stehenden Zustand. Die Durchblutung wird eingeschränkt, was wiederum zu Herzkreislauf Problemen führen kann.“

Und weiter: „In Unternehmen weiß man heute, dass die krankheitsbedingten Fehltage bei Mitarbeitern, meistens aufgrund von Rückenbeschwerden sowie Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, die Hauptursache sind. Denn zuviel  Sitzen verkürzt die Rückenmuskulatur, die Bauch-, Bein und Gesäßmuskeln werden geschwächt.“

 

Was können wir tun?

Der Büro-Profi: „Sollen wir unseren Job aufgeben oder doch wieder zweimal mehr die Woche die Laufschuhe anziehen? Zugegeben, den Job zu kündigen, ist sicherlich die schlechtere Option, zumal ein Arbeitsalltag ohne PC heute kaum noch vorstellbar ist.  Sozialverantwortungsvolle Unternehmen greifen deshalb heute mehr denn je auf ergonomische Büro- und Sitzmöbel zurück, die den Mitarbeiter in ihrer Tätigkeit unterstützen soll.“

Höhenverstellbare Schreibtische ermöglichen den Mitarbeitern eine Kombination aus Sitzen und Stehen. Laut einer Studie sollte man seinen Arbeitsalltag 50 Prozent im Sitzen, 25 Prozent im Stehen und 25 Prozent in Bewegung verbringen. Da diese Investitionen jedoch für viele kleinere und mittelständische Unternehmen meistens mit einem hohen Investitionsvolumen verknüpft sind, sind Ideen die in bestehende Möbeleinrichtungen integrierbar sind, eine sinnvolle und vor allem kostengünstigere Alternative. Hier kommen Sitz-Steh Aufsätze für Schreibtische zum Einsatz, die sich sekundenschnell in einen Steharbeitsplatz umwandeln lassen und dies ohne große Umbaumaßnahmen, wie z.B. die Lotus WorkStation von Fellowes. Die Steh-Arbeitsplatzlösung bietet zudem noch eine kabellose Aufladefläche für Smartphones und ein pfiffiges und gut durchdachtes Kabelmanagement. So bleibt auf dem Schreibtisch alles geordnet und der Mitarbeiter kann schnell zwischen Sitzen und Arbeiten im Stehen wechseln.

Lotus-WorkStation testen

Beim Büroprofi Konrad Demmel kann man diese Lotus-WorkStation jetzt bis 30. Juni für 45 Tage kostenlos testen. Weitere Informationen rund um das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz gibt’s auf Anfrage beim Büroprofi Konrad Demmel in Wasserburg.
Direkt-Kontakt:

 

Büroprofi Konrad Demmel
Am Burgfrieden 1
83512 Wasserburg am Inn

E-Mail: buero@demmel-bueroprofi.de
www.demmel-bueroprofi.de

 

Quelle: Fotos von Fellowes und 123rf

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