Schwerer Sturz mit einem E-Bike

Radlausflug am Pfingstmontag endet für die Ehefrau (62) im Krankenhaus

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Am gestrigen Feiertags-Mittag gegen 12.45 Uhr hat sich in Pittenhart ein Unfall mit einer E-Bikerin ereignet. Die 62-Jährige fuhr mit ihrem motorisierten Radl hinter dem E-Bike ihres 67-jährigen Ehemanns her. Dass der Gatte plötzlich seine Fahrtrichtung änderte, bemerkte die Frau zu spät – sie fuhr auf und stürzte. Die 62-Jährige musste mit dem Krankenwagen in eine Klinik gebracht werden.

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31 Kommentare zu “Schwerer Sturz mit einem E-Bike

  1. Mit diesen E-Bikes passieren mittlerweile mehr Unfälle als mit Motorrädern. Evtl sollte man da doch über einen extra Führerschein nachdenken.
    Viele ältere Herrschaften haben das Teil einfach nicht im Griff.

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    1. Selten einen so blöden kommentoar gelesen,Sie haben wohl noch nie ein E-Bike gefahren.

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      1. Radfahrer ohne Motor

        Ist ein Kommentar “blöd”, nur weil er nicht Ihrer Meinung entspricht? Das auch von mir schon persönlich beobachtete Problem, dass viele Menschen in Gefahrensituationen ihr E-Bike nicht im Griff haben und dann einfach weiterfahren, betrifft im übrigen auch die jüngeren Generationen!

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    2. Lachhaft, einen extra Führerschein für E-Bikes, solche Unfälle passieren auch mit normalen Rädern

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    3. Stimmt, es gibt verkehrstechnisch keinen Unterschied zum Mofa. Und da gilt Helm- und Versicherungspflicht…

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      1. Beim E-Bike musst du treten, sonst fällst du um, der Akku ist lediglich eine Unterstützung, das Mofa hat einen Motor zum Antrieb, und das ist für dich kein Unterschied?

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        1. Das bisschen mittreten? Nö, das ist für mich kein Unterschied.

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          1. Vorschlag Martin, fahr E-Bike und danach Mofa, und wenn du dann immer noch keinen Unterschied merkst, dann, naja

        2. @ HannesB…
          beim Mofa übrigens ist der Sprit auch lediglich eine Unterstützung..

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    4. @ sir eisen, diese Behauptungen sind völlig aus der Luft gegriffen. Weder passieren mit e-bikes mehr Unfälle als mit anderen Fahrzeugen, noch haben „ältere Herrschaften sie nicht im Griff“.
      Wieder einmal wurde hier nur sinnfrei drauflos gehetzt.

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      1. @ Elena…
        es ist eine Tatsache, das die Unfälle mit E-Bikes drastisch in die Höhe gehen. Vor allem sind überwiegend Ältere Leute in Unfälle verwickelt. Und zwar so extrem, das im Innenministerium bereits überlegt wird, Maßnahmen zu ergreifen, damit sich dies ändert. Drum ganz richtig, wie Sie sagen, erst informieren und dann schreiben..

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  2. Mit E-Bikes ist man oft zu schnell und die Stürze sind dadurch häufiger vorprogrammiert und schlimmer. Abgesehen davon sind E-Bikes alles andere alle umweltfreundlich. Mal so nebenbei.

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    1. Umweltfreundlicher als die gleiche Strecke mit dem Auto zurückzulegen, sind E-Bikes allemal.
      Problem der E-Bikes: sie werden von beiden Seiten angegiftet: von der Autolobby, weil sie die Autobenutzung oft überflüssig machen. Und von einigen Radlern, die gerne weiterhin eine elitäre Minderheit darstellen würden und sich lieber mit Massen von Pkws arrangieren, als wenn sich Hinz und Kunz nun auch aufs Radl schwingen.
      Die oft beschworene Verkehrswende wird es aber nur geben, wenn Alternativen zum Auto für möglichst alle Generationen attraktiv und massentauglich werden. Anstatt über Führerschein- und Helmpflicht für E-Bikes und Pedelecs zu fabulieren, wäre es zielführender, endlich einmal für eine gute Fahrradinfrastruktur zu sorgen.

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      1. @Buffo, die Frau ist laut Bericht mit einem E-Bike und nicht mit einem Pedelec gefahren! E-Bike gehören zu den leicht Motorrädern, also zum einen auf die Straße und einen Helm auf den Kopf. Pedelecs gehören zu den Fahrädern mit Motor Unterstützung bis 6 km/h.
        Ich muss ihnen aber beipflichten das, dass Alter der Personen keine Rolle spielt es gibt junge, mittelalte und ältere Personen die es beherrschen und auch nicht beherrschen.
        Was mir aber als Fußgänger in der letzten Zeit aufgefallen ist, ist das viele Radfahrer egal ob mit oder ohne Motor keine Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Und sich auch ansonsten im Straßenverkehr nicht unbedingt aufpassen. Bestes Beispiel ist der Kreisverkehr an der ARAL-Tankstelle.

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        1. Ihre Unterscheidung zwischen E-Bike und Pedelec stimmt schon, wird aber in aller Regel nicht so scharf getroffen. Meistens wird der Begriff E-Bike auch als Überbegriff für “reine E-Bikes” und Pedelecs verwendet.

          Reine E-Bikes sieht man eigentlich kaum, während sich Pedelecs steigender Beleibtheit erfreuen.

          Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch im Artikel (vermutlich eine Pressemitteilung der Polizei) die Unterscheidung nicht so fein vorgenommen wurde und die Frau tatsächlich mit einem Pedelec unterwegs war.

          Was die Rücksichtslosigkeit angeht, haben sie auch Recht. Allerdings betrifft das leider fast alle 2- und 4-rädrigen und manchmal auch die zweibeinigen Gruppen von Verkehrsteilnehmern gleichermaßen. Da ist keine besser oder schlechter als andere.

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  3. Übrigens, bevor es völlig untergeht: der verletzten Frau gute und schnelle Besserung!

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  4. Eines noch, nachdem ja beinahe schon pauschal unterstellt wird, ältere Menschen wären mit einem Pedelec überfordert. Die ganz überwiegende Mehrzahl von ihnen wird, wie es bei uns eben so üblich ist, einen Pkw-Führerschein besitzen, in der Regel schon einen älteren der Klasse 3. Dieser berechtigt auch dazu, mit einem Moped bis 50 ccm und erst Recht mit einem Mofa bis 25 km/h zu fahren. Wenn man also schon die Gleichstellung von Pedelcs mit Mofas anmahnt, dann muss einem schon auch klar sein: zumindest die notwendige Fahrerlaubnis bringen die allermeisten Senioren bereits mit.
    Offen bleibt hingegen, wie wir mit all den Autofahrern jeglichen Alters umgehen, die trotz Pkw-Führerschein mit ihrem vierrädrigen Gefährt überfordert sind und dabei im Gegensatz zu einem Pedelec nicht nur 250 Watt, sondern 100kW und mehr nicht beherrschen.

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  5. Ich bin oft mit meinem Partner gefahren, ohne E-Bike. Aber am Hinterrad vom Vordermann um im Windschatten wenigstens eine kleine Chance zu haben hinterher zu komme, ohne die Zunge zu verlieren, weil mir diese so lange aus dem Hals hängt. Hätte der plötzlich seine Richtung geändert…..
    Ein E-Bike muß man anders fahren, ja. Und es gibt Probleme, ja. Ein Helm wäre angebracht, aber ich denke oft auch mit dem normalen Rad und auch nur schnell in die Stadt. Ich erlebe immer wieder unangenehme Situationen, vor allem auch mit Autos, die ich als sehr gefährlich empfinde. Und nicht nur Ältere unterschätzen die Geschwindigkeit. Wo sie das Auto ersetze sind sie mehr als wichtig und sicher umweltfreundlicher wie ein normales Auto, oder auch ein viel zu schweres Elektroauto wie ein Teslar oder diese SUV, in meine Augen eine Perversion. Energievergeudung vom feinsten. Und ich muß Buffo absolut recht geben. Und zu sir eisen: bei Unfällen mit Motorrädern kommt es zu sehr schweren und sehr oft zu tödlichen Unfällen, auch für unschuldige Unfallbeteiligte. Bei den E-Bikes sind die Verletzungen in der Regel weniger gravierend und vor allem für Unfallbeteiligte weniger gefährlich wie Unfälle mit Motorrädern oder auch Autos. Das sollte man bei dieser Diskussion bitte nicht vergessen.

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  6. wütende mutter

    Die elena muss ja auch immer und überall jeden sinnfrei niederkommentieren mit aussagen die keinerlei gewicht und sinn ergeben…. zum thema ebike und unfälle einfach nur mal die suchmaschine ihres browsers anwerfen, nur so ein tipp am rande zum thema INFORMIEREN

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    1. Ich verabscheue Pauschal-Aussagen, ich verabscheue die ständigen Hetzereien.

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  7. wütende mutter

    Elena, das sind keine Pauschalaussagen, sondern Fakten. Wie gesagt: Einfach mal google fragen, da finden Sie sehr viel mit E-bike und Unfällen und leider auch in Zusammenhang mit älteren Leuten.

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    1. Wenn ich google frage, dann finde ich auch sehr schnell raus, dass die Erde eine Scheibe ist. Suchmaschinen liefern nur Ergebnisse dafür, was irgendwer irgendwo im großen weiten Internet behauptet.

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      1. “Watercastle”, da gebe ich dir recht, anstatt Google zu fragen, sollte man lieber die Elena fragen. Sie weiß alles besser als jeder andere.
        Also bei Unklarheiten nicht verzagen, sondern Elena fragen!
        Die hat auf jeden Kommentar hier was zu sagen. Eine sehr beschäftigte Frau.

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        1. Eigentor, @Luis. Sie bestätigen meine Aussage. Einfach sinnfrei drauflos hetzen, ohne wirklich etwas zum Thema beizutragen.

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      2. Und jetzt noch für alle Verschwörungstheoretiker: Google bestimmt längst das Geschehen auf der ganzen Welt! Hat aber auch nichts mit dem oben genannten Thema “E-Bike-Sturz” im Artikel zu tun.

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  8. also, wenn ich hier die Kommentare so lese, denk ich mir schon manchmal, wooo, leben wir!??
    Da wird über E-Bikes diskutiert, wie gefährlich sie sind und dann wieder über Autofahrer, Motorräder und E-Bikes, dann über Umweltschutz und und….und!
    Fakt ist, das die Dame nicht aufgepasst hat und ihr Mann wahrscheinlich auch nicht gesagt hat, das er abbiegen will, oder zumindest angezeigt hat, dies zu tun!!
    Und Umweltschutz!!??
    Ein Akku für Autos, E-Bikes, etc. hat zb. einen Anteil von 2 – 8 % Kobald, liebe Umweltschützer! Diese Kobald, wird überwiegend im Kongo unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut, meist von Kindern und den Ärmsten dieser Welt!
    alsooo, denkt mal nach!! wenn ihr Umweltfreundliche E-Bikes fährt 🙂

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    1. Dann müsste auch jeder sein geliebtes Handy abgeben…
      Wo Akku, da Lithium und Kobalt.

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    2. Auch wenn es zum eigentlichen Artikel nicht passt möchte ich Ihren Kommentar nicht so stehen lassen:
      Wenn Sie schon die (meiner Meinung nach scheinheilige) Moralkeule schwingen: Wo denken Sie eigentlich, landet ihr täglicher Müll? Ihr Plastik, Ihre Elektrogeräte, die Batterie Ihres alten Autos? Unter welchen Bedingungen werden die Waren produziert, die Sie kaufen?
      Der Dame gute Besserung. Unfälle passieren nun mal leider, hätte mit einem unmotorisierten Fahrrad genauso passieren können.

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      1. .. wenn man alle Lebensmittel in umweltschädigen Verpackungen aus den Supermarktregalen entfernen würde, was bliebe übrig?
        Nur dem Endverbraucher vorhalten, dass er für die Müllberge verantwortlich ist, ist meiner Meinung nach etwas einseitig und nicht gerecht.

        Hier sollte die Politik und vor allem die Hersteller der Waren in die Pflicht zum umweltbewussten Handeln aufgefordert werden.

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    3. @Hans Fuchs:
      Freilich wäre ein normales Fahrrad umweltfreundlicher als ein E-Bike und man sollte sich die Anschaffung gut überlegen. Für mich ist das E-Bike aber z.B. für viele Kurzstrecken ein nützlicher, gesunder und flexibler Auto-Ersatz. Und wenn ich die eingesparten Energie- und Umweltkosten pro Auto-km rechne, dann sind die Emissionen der Akkuproduktion bald wieder drin. Übrigens wird Kobalt überwiegend für andre Zwecke verwendet als zur Batteriegewinnung und Fahrrad-Akkus machen nur einen eher sehr kleinen Teil davon aus. Vermutlich steckt in Ihrem Auto mit Verbrennungsmotor viel mehr Kobalt als im E-Bike-Akku.

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      1. Darum habe ich ja auch das Kürzel etc. verwendet! und ich bin ja nicht derjenige, der sich in Artikeln, über Umweltschutz und sonstiges, beschwert!!

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