Schustergasse gesperrt

Südlich der Jakobskirche wird ab kommenden Mittwoch eine neue Gasleitung verlegt

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Südlich der Jakobskirche wird ab kommenden Mittwoch, 8. Juli, eine neue Gasleitung verlegt. Weil die neue Leitung in der Schustergasse an eine bestehende Gasleitung angeschlossen wird, muss auch die Schustergasse abschnittsweise voll gesperrt werden. Vor dem Gasthaus „Weißes Rössl“ ist eine Durchfahrt zeitweise nicht mehr möglich.

In der Herrengasse und der Färbergasse wird die Einbahnstraßenregelung vorübergehend aufgehoben. Die Parkplätze in beiden Straßen bleiben so erreichbar. Bereits an der Hofstatt und am östlichen Ende der Färbergasse wird auf die Sperrung hingewiesen.

 

Alle Arbeiten werden spätestens am 17. Juli abgeschlossen, heißt es aus dem Rathaus.

 

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10 Kommentare zu “Schustergasse gesperrt

  1. Verstehe ich nicht, dass dann nicht gleich ab der Hofstatt komplett gesperrt wird. Der Wendehammer am Ende der Färbergasse funktioniert doch angeblich nicht…?

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    1. es ist m.E. schon ein Unterschied, ob das als Dauerlösung oder als knapp 2 Wochen andauernde Umleitung geplant ist 😉

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      1. Es war aber doch wohl so, dass man diese Pfostenlösung – anscheinend die erste verkehrsberuhigende Maßnahme, die im Stadtrat zeitweise so konsensfähig war, dass man sie sogar schon in einer Bürgerversammlung präsentiert hat – noch nicht mal als zeitlich befristeten Verkehrsversuch machen konnte, weil das Wenden in der Färbergasse angeblich so ganz und gar unmöglich war. Und das, obwohl es Teil des Konzeptes war, dass für größere Fahrzeuge (Müllfahrzeuge, Lieferverkehr) der Pfosten umgeklappt und so die Durchfahrt ermöglicht werden könnte. Das ist bei der jetzt kommenden Baustelle so nicht gegeben und trotzdem meint man, es kann funktionieren. Nein, tut mir leid: ich finde, sonderlich glaubwürdig ist unsere Stadtverwaltung da gerade nicht.

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  2. Es geht ja auch um die Anwohner in der Färbergasse

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    1. Ach so, wenn es um die Anwohner in der Färbergasse geht, dann kann man da sehr wohl umdrehen, aber wenn es um eine mögliche Verkehrsberuhigung ginge, dann kann man da auf gar keinen Fall umdrehen. Ist also der Wendekreis eines Autos davon abhängig, um wen oder was es gerade geht?

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  3. Immer erst denken. Wie soll ich meine schweren Einkäufe nach hause bringen,bin schon alt ohne Auto müsste ich in ein heim.

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  4. Da muss ich Buffo recht geben. Gab es nicht letztes Jahr endlose Diskussionen, dass in der Färbergasse einen Wenden quasi unmöglich ist und auch der Einbahnstraßenverkehr keinesfalls funktioniert?
    Und wenn diese Lösung jetzt dann doch funktioniert, wird sie dann wieder für eine Verkehrsberuhigung in der Altstadt in Erwägung gezogen?

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  5. Es geht nun leider aus technischen Gründen dieses Mal nicht anders. Dass es nicht einfach werden wird, ist wohl jedem klar, aber die Gasleitung verlegt sich nicht von selbst und nicht in ein paar Stunden. Man kann nur an die Einsicht der Autofahrer plädieren, in die Färber- und Herrengasse nur aus triftigen Gründen einzufahren. Dann dürfte sich das Chaos hoffentlich in Grenzen halten und da es sich um einen begrenzten Zeitraum handelt, kann man damit leben. Wäre ja überhaupt wünschenswert, wenn all diejenigen, die nur durchfahren , frei nach dem Motto: “Sehen und gesehen werden”, einfach aus dem Stadtkern draußen bleiben würden. Denn diese Autofahrer generieren keinen einzigen Cent Umsatz in den Geschäften und den Lokalen.

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  6. So an alle die es nicht verstanden haben… ein wenden dort ist zwar möglich aber natürlich auch jeh nach fahrkönnen etwas zeitaufwendiger, was ja im normalen verkehrsbetrieb zu erheblichen behinderungen führen würde…. und es wohnen dort auch menschen mit garagen(falls das der werte herr buffo nicht wusste) wie würde es ihnen den gefallen wenn man ihre strasse und zufahrt sperrt und sie die einkäufe 2km weit tragen müssten? Für sie sicher kein problem da sie ja anscheinend ein arnold schwarznegger sind, aber eine 70jährige omi hat da glaub ich ihre probleme… vielleicht verstehen sie es ja jetzt 🤷‍♂️

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    1. Dass es Garagen gibt, dass weiß der werte Herr Buffo durchaus. Es war aber doch sogar das Anliegen der sogenannten Pfostenlösung, dass man das Einfahren in den verkehrsberuhigten Bereich zwar weiterhin möglich, aber weniger attraktiv macht – damit eben dann dort deutlich weniger Pkw fahren als bisher. Also nur noch bei den von Michaela genannten “triftigen Gründen”. Dass das Wenden dort etwas schwieriger ist, wäre dem Konzept also sogar entgegengekommen. Wie gut das dann funktioniert hätte, darüber lässt sich entweder lange und fruchtlos diskutieren oder aber man hätte es einfach mal ausprobieren können.
      Egal, mich freut es, dass der Verkehrsversuch jetzt (zwangsläufig) kommt, wenn auch nicht für sehr lange und mit einer Einschränkung für Lkw, die es beim regulären Verkehrsversuch nicht gegeben hätte.

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